(Trigger-Warnung: EXTREM GRUSELIGER GRUSEL)

Hallo Leute, hier ist wieder euer Pewwwwwwwdienaich, und heute schauen wir uns das gruseligste Spiel des Jahrhunderts an: Fünf Nächte bei Frederik für Windows-PC, Mac und IBM PC/AT! Dreht schon mal die Zimmerbeleuchtung ab und holt euch eure Schmusedecke, denn in diesem Review zeige ich euch die spukigsten hyperrealistischen Spukszenen dieses Meisterwerks von einem definitiv-nicht-YouTube-baitigen Videospiels! Und wenn ihr schon mal dabei seid, holt euch doch auch gleich eine schmackhafte Packung Doritos™ und eine frische, kühle Dose leckerem Mountain Dew™ dazu, um das Spuk-Erlebnis voll auszukosten!

Trailer

Story

Die Lore dieses Spiels ist so unglaublich tiefgründig, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Aber wohl am besten bei den SUPERSPUKIGEN ROBOTERTIEREN in einem SUPERSPUKIGEN RESTAURANT, in dem ein MÖRDER bei einem KINDERGEBURTSTAG die Kinder HYPERREALISTISCH ABGEMURKST und ihre LEICHEN in die Robotertiere reingesteckt hat, die jetzt HERUMSPUKEN!!!!! Und du bist der neue Nachtwächter dieses Restaurants, der sich BESPUKEN LASSEN MUSS!!!!! Aber nicht STERBEN DARF!!!!! UND MANN TÜR HAND HAKEN AUTOTÜR!!!!!
Spukige Robotertiere / 10

Gameplay

Die Steuerung funktioniert über die Maus und man kann ganze 4 (ausgeschrieben: VIER) Knöpfe betätigen, um das Licht ein- und auszuschalten und die Türen zu öffnen oder zu schließen, um die MÖRDERMONSTER fernzuhalten! Aber Vorsicht: Eine geschlossene Tür verbraucht elektrischen Strom. (Ist wohl eine besondere SPUKTÜR!) Und aus irgendeinem Grund hat man nur eine finite Menge an Strom pro Nacht zur Verfügung. (SPUKSTROM!!) Aber man kann auch die Kameras bedienen, die im ganzen Restaurant verteilt sind, und so beobachten, wo die dummen Viecher gerade rumspuken. Solange sie nicht in der Kammer des Nachtwächters sind, ist jedoch alles in Ordnung. Oh, wo sind sie denn gerade? ETWA HINTER DIR?!?! GUCK DOCH MAL NACH XXXXXXXDDDDDDD
Miese Leitung zum örtlichen Stromanbieter / 10

Sound

D-Das Spiel hat auch Sound! Ja, ehrlich! U-Und er ist voll gruselig! Z-Zum Beispiel der Ton, der kommt, wenn man die Tür schließt! O-Oder im Hauptmenü, ja, da sind die Buttonsounds voll gruselig! Ehrlich, ich schwör! Das ganze Spiel ist voll mit Sounds und sicherlich auch mit Hintergrundmusik! (Definitiv danker DUBSTEP und so!)
Ventilatorgeräusche im Wachzimmer/ 10

Technik

Fünf Nächte bei Frederik ist voll mit hypermodernen 3D-Grafiken, noch 3Diger als die 3D-Grafiken von Donkey Kong Country! Bestimmt sind die Grafiken sogar schon 4D oder haben sogar noch viel mehr Ds! Nur die Münder könnten etwas seitlicher sein und die oberen Zähne sollten für einen realistischen Eindruck etwas detaillierter sein als die unteren. Und professionell sind sie Grafiken auch nicht wirklich, da fehlt ja die Künstlerunterschrift und das Alter. (Oh Mann, die Anspielung wird keine Sau verstehen :V)
Egal, die Grafiken sind trotzdem cool und EXTREM GRUSELIG ANIMIHRT!!! Ach ja, und die restliche Technik ist auch voll toll und so, aber wurscht, für die interessiert sich eh keiner. Die Grafik ist aber echt “bombig” und “voll die Härte”!
Meinst du wirklich, damit komm ich gut bei unserer Zielgruppe an / 10

Fazit

Kauft euch das Spiel und macht doch gleich noch ‘ne Packung Doritos™ und ‘ne Dose Mountain Dew™ auf und esst bei Arby’s™ und beginnt eure Testperiode bei audible.com™ und abonniert Lootcrate™ und rettet die Wale™ und das waren glaub ich jetzt alle meine Sponsoren fickt euch gute Nacht.

 

Fünf Nächte bei Frederik gibt’s für ‘nen Fünfer an ‘ner lokalen Tankstelle.

Dieses Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Dai Nermudda zur Verfügung gestellt.

Game © 2015 Major League Gaming, Inc

Testgerät: NASA-PC, powered by Adobe Reader ft. Google Ultron

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Gepostet von am 08.11.2015 | 3 Kommentare

Es tut uns einfach alles sehr leid.

 ( DownloadFeed | iTunes )

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Gepostet von am 08.08.2015 | 19 Kommentare

The legacy continues…

Und somit beginnen wir mit den Arbeiten an unserem Sub zu Kuroko no Basket S3.
Freut euch drauf!

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Gepostet von am 11.01.2015 | 39 Kommentare

Pah, naich… Vor zwei Jahren geschrieben, wurde nur nie veröffentlicht, weil Gebbi noch drüberschauen wollte…

 

Fansubben wie ein Vorgesetzter
Teil 6: Typesettting mit After Effects

Was die anderen gemacht haben? Ist doch egal! Wir kommen zum AFX-Typeset – dem überhaupt wichtigsten Teil beim Fansubbing. Denn hier wird alles gemacht, was irgendwie gut aussieht!

Natürlich schauen wir, im Gegensatz zu diesen anderen Typen, keine billigen Zeichentrickserien für Kinder. Aber wir haben halt irgendwelche Freunde, die uns damit nerven, dass sie irgendwelche Schilder getyped bekommen wollen. Und diesen Status gilt es auszunutzen. Nicht wir wollen was machen – andere wollen etwas von uns! Und jeder Klick mit der Maus kostet uns wertvolle Zeit, Katzenbilder auf 9gag zu posten. Wir haben die Macht! Wir haben die 30-Tage-Testversion von CS5.5 gecrackt! Die ganzen Deppen vom Fansubbing sind völlig hilflos!

Also machen wir nichts, aber auch rein gar nichts ohne eine entsprechende Aufforderung. Und das kann man gar nicht deutlich genug sagen! Riskiert nicht den guten, elitären Ruf, den wir AFX-Typesetter haben, indem ihr freiwillig, schnell und zuverlässig arbeitet! Ihr wollt später vielleicht mal ins Mediendesign – nur schlechte Mediendesigner arbeiten schnell und verdienen folglich wenig!

Na ja, egal! Zum Wesentlichen…

Wenn wir wissen, wann in etwa die Folge in den Type gehen könnte, melden wir uns erst mal aus dem IRC ab und warten, bis uns der erste, der auch unseren Skype-Namen hat, dort anschreibt. Wenn das geschehen ist, gehen wir unsere Instantsuppen und Chips kaufen und schauen, ob irgendwer Kommentare bei 9gag zu unseren Bildern geposted hat. Im Anschluss schreiben wir zurück, dass es gerade etwas stressig ist und wir auch Besuch haben, aber was es denn gäbe.

“Ah…” “Etwas zu typen…” “Hm… Okay…”
“Wo denn?”
“FTP?” “…” “hm…” “Welcher Server?” “Welcher Ordner?” “Welche Datei genau?”
“Ah, Mist…” “FTP ist gerade schlecht…” “Kann ich das als DDL bekommen?”
“Danke!”
Das verschafft uns Zeit!

Während nun irgendwelche Leute Dinge rumkopieren, verschicken, verschieben, schauen wir derzeit, was es Neues im Forum von apfeltalk gibt. Nun laden wir die Dateien runter und bemerken, dass man uns eine “wraw” vorsetzen möchte. Aber eine “wraw” genügt nicht den Ansprüchen eines ordentlichen Types in AfterEffects. Hierzu brauchen wir schon eigens erstellte Cuts! Dazu schreiben wir dem Encoder, welche Stellen wir brauchen und geben ihm eine ungefähre Zeitangabe. Keinenfalls die Frames raussuchen. Das sollte besser der Encoder machen – der hat die “echte” Version der Folge!

Gut, der Encoder braucht nun seine Zeit, die ganzen Cuts zu erstellen, und sieht auch mal, wie viel Arbeit wir eigentlich an so einer Folge haben.

“Ah, danke!…” “Was?!” “LAGS?!” “Nee…” “Geht nicht.” “Ich brauch das als ProRes!” (Das “Pro” steht für “Professionell” und das sind wir ja!)

Wenn wir endlich die Cuts haben, können wir ungebremst von den Limitierungen von Aegisub arbeiten. Auf ins AAE (wir schmunzeln kurz darüber, dass die Deppen vom Fansub das AFX nennen) und sämtliche Effekte runterarbeiten, von denen wir wissen, was sie überhaupt machen!
“Blendenflecke?” “Kann es nie genug von geben!”
“Gaussian Blur?” “Eh!”
“Mash Warp?” (Scheiße, warum hab ich noch mal AAE in English installiert? Egal…) “Druff!”
So basteln wir ein wenig vor uns hin. Wenn wir fertig sind, sollten zumindest fünf Effekte auf dem Type und irgendwas im “Blending Mode” eingestellt sein – sonst kommt noch jemand auf den Gedanken, dass der eigens erstellte Cut unnötig gewesen wäre.

Bevor wir uns dem nächsten Type widmen, machen wir eine “Preview” zu dem eben erstellten Type. Das ist wichtig, damit die Leute mitbekommen, was genau wir machen – und sie bekommen den Eindruck, dass wir uns nach ihren Bedürfnissen richten. Bevor wir da irgendwas ändern, warten wir, bis zumindest drei Leute ihre Meinung abgegeben haben. Ob die Leute es auch wirklich gesehen haben, erkennen wir daran, ob sie anmerken, dass etwas an der Bewegung nicht stimmt. Nun machen wir die händisch in den Trackerdaten veränderten Positionsdaten rückgängig, encoden das Ganze in Sony Vegas mit 43,823fps in xvid und geben es ab.
Nach dem QC werden wir uns dann mit dem Encoder unterhalten, welche fps er denn wollte und warum er das nicht vorher sagen kann.

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Gepostet von am 28.05.2014 | 12 Kommentare

Fansubben wie ein Vorgesetzter

Teil 5: Encode

Nach einer kleinen Sendepause geht es weiter mit unserer beliebten Bildungsserie “Fansubben wie ein Vorgesetzter”. Da Codo III anscheinend seit mehreren Monaten an einer Schreibblockade leidet und den Type-Artikel nicht fertigstellen kann, werde ich den Inhalt zusammenfassen:

  1. Öffnet die Untertiteldatei mit einem Hex-Editor Aegisub.
  2. Lokalisiert die beiden Types, die der Übersetzer markiert hat. Sind mehr als zwei Types im Skript, darf der Typer laut §6a, Abschnitt 15B und C des Fansubkodexverordnungsgesetzeslagenhinweisdokumentenkartoffellolwiesoliestdudasbasisvertrags, dem Übersetzer kräftig ins Fressbrett hauen. Schließlich wären mehr als zwei Types nicht mit den Prokrastinationsstandards eines Typers vereinbar.
  3. Stellt sicher, dass sich das Werkzeug für das Vorschaufenster im Standardmodus (zum Positionieren) befindet.
  4. Doppelklickt auf die Stelle, an die der Type erscheinen soll.
  5. Voilà, ihr dürft dich nun Typer nennen etc. etc. etc. 

So, da das nun geklärt ist, können wir uns in die Untiefen des Encodings wagen.

Ein schlechtes Fansub-Team würde den Encoder jetzt wohl dazu zwingen, sich eine der zahlreichen qualitativ hochwertigen SD-Fertigraws aus dem Internet zu laden, aber da wir als eingespielte Gruppe stets zusammenhalten, hat uns der Timer natürlich schon seine rohe Videodatei auf den FTP geladen. Oder per Skype gesendet. Oder uns den Nyaa-Link gegeben. Oder uns dezente Hinweise über die englische Fansubgruppe gegeben. Oder Briefbombe, weil ich weiß, wo du wohnst, lieber Timer.

Grundsätzlich eröffnen sich uns nun zwei Möglichkeiten. Wir könnten natürlich gar nichts an der Rohdatei ändern, den fertigen Untertitel einfach raufkleistern und das dann veröffentlichen. Allerdings werdet ihr bereits beim Reinschnuppern in die Rohdatei merken: Die englischen Fansubgruppen können nicht encoden.
Wenn ihr keinen Spott und Hohn von euren Leechern ernten wollt, müsst ihr natürlich selbst encoden. Das ist aber kein Problem – Encoden ist super-einfach!

Dazu öffnet ihr die Rohdatei im zweitbesten Videoplayer aller Zeiten (nach Windows Media Player natürlich) – VLC. Hier konvertieren wir das Video in ein verarbeitungsfähiges Format. Während das Video abspielt, müsst ihr dazu einfach nur die ganzen 24 Minuten Shift und S gedrückt halten. Sobald die Folge fertig ist, reicht ein kurzer Blick in euer Eigene-Bilder-Verzeichnis und ihr könnt die wichtigsten Frames einzeln betrachten, und – was viel wichtiger ist – auch bearbeiten!

Denn so hässlich, wie die englischen Fansubber das Bild freigegeben haben, dürfen wir es den undankbaren Leechern natürlich nicht vorsetzen. Betrachten wir anhand von Beispielframes, welche Bildfeher wir als Encoder unbedingt ausmerzen müssen.

Banding


Der so ziemlich größte und hässlichste Bildfehler, der in Anime vorkommen kann, ist das sogenannte Banding. Es bezeichnet Farbverläufe, die eindeutig mit dem Auge sichtbar stufig sind. Soll heißen, dass eine Farbe nicht langsam und gleichmäßig von zB grün auf blau verläuft, sondern abgehackt und mit sichtbaren Grenzen. In diesem Screenshot ist eindeutiges Banding zu sehen. Der Übergang zwischen Misakas Hals und ihrem Gesicht ist viel zu abrupt und überhaupt nicht gleichmäßig. Ebenso kann man sehen, dass der dunkle, nächtliche Hintergrund farblich überhaupt nicht zu Misakas Haaren passt; ein eindeutiger Fall von extremem Banding. Da die fertige Rohdatei natürlich zweifellos die beste Videoquelle dieser Folge im ganzen Internet darstellt, haben wir das Problem, dass wir diesen Bildfehler nur kaschieren können – und zwar mit einem tollen Trick, der sich Grain nennt, also eine Art künstliches, aber filmtypisches Kriseln.

Wie wenden wir den Grain an? Natürlich öffnen wir dazu die Frames, die Banding aufweisen, mit MS Paint und bearbeiten ihn an den entsprechenden Stellen mit der sogenannten Graining-Technik!


Schwache Konturen


Manchmal hat man einen Anime als Quelle, bei dem die Konturen einfach nicht genug herausstechen. Das muss nicht unbedingt die Schuld der englischen Fansubgruppe sein, oft ist auch das zuständige Animestudio zu schludrig gewesen. Da wir natürlich schlauer als das Studio sind, müssen wir diese offensichtlichen Fehler ausbessern. In unserem Screenshot sehen wir einen generischen, dummen Charakter mit sehr schwachem Umriss vor einem Hintergrund, der zum Großteil aus einem hellblauen Himmel besteht. Aus dem Kunstunterricht haben wir gelernt, dass die Komplementärfarbe zu hellblau rot ist. Was tun wir also? Natürlich färben wir die Konturen in MS Paint in exakt dieser Komplementärfarbe!


Unschärfe


Die Profis von der Spree wissen: Jeder Anime ist grundsätzlich zu unscharf. Doch durch Papas Kochkünste wissen wir auch: Jedes Curry ist grundsätzlich zu scharf. Wie findet der schlaue Encoder da einen Kompromiss? Ist doch klar, das Bild muss so verändert werden, dass einem schon beim Hinsehen heiß wird! Verwendet viele warme Farben und schreckt auch nicht davor zurück, der Szene eine gewisse “persönliche Note” zu verpassen.


Nach diesen Filtertechniken fehlt eigentlich nur noch eines: der Untertitel! Da unsere fleißigen Gruppenmitglieder den Untertitel bereits perfekt zwei Monate zu spät zusammengestellt haben, liegt es nun an uns, ihn auch im Video anzeigen zu lassen. Dazu bietet sich natürlich das komplexe und mächtige Text-Tool von MS Paint an!


So, wenn nun alle Bilder erfolgreich editiert wurden, sodass das resultierende Video anständig und professionell aussieht, muss es anschließend natürlich noch in ein Video zusammengeschnitten werden! Wie stellen wir das an? Ist doch klar, wir drucken die Frames aus und verarbeiten sie in ein hübsches Daumenkino! Aber da wir ja schließlich eine moderne, professionelle Fansubgruppe sind und keine ausgedruckten Bildchen per Post versenden, brauchen wir auch eine digitale Version des Videos. Dazu legen wir das Daumenkino vor uns auf einen Tisch, lassen es durchlaufen und speichern dabei gleichzeitig das resultierende Video mit der Handykamera. Genial!

Das Endergebnis dürfte dann wohl ungefähr so aussehen:

Loading…

Damit das Video später auch flüssig genug angezeigt wird, muss nur noch mit einem beliebigen Videoschnittprogramm die Geschwindigkeit entsprechend heraufgesetzt werden, aber was zur Hölle, fragt mich nicht, ich editiere doch keine verdammten Videos.

Herzlichen Glückwunsch,
ihr habt soeben erfolgreich und gut encodet!

 

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Gepostet von am 23.05.2014 | 58 Kommentare


Schon wieder AVM1.
Egal.
(1,2 MB)

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Gepostet von am 31.03.2013 | 11 Kommentare

menschendieglaubendassanimusindeutschlandproduziertwerden.tga

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Gepostet von am 29.03.2013 | 54 Kommentare

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