Mit ein klein wenig Verspätung aufgrund technischer Schwierigkeiten (lies: ich war zu faul zum Hochladen) gibt es heute die dritte Ausgabe unseres Sommerseason-Podcasts. Diesmal mit lustigen Audioproblemen beim ersten Anime! Hurra! Außerdem löscht YouTube immer die Links zu den einzelnen „Kapiteln“ in den Annotations. Wenn jemand eine Idee hat, wie man das umgehen kann, bitte Bescheid sagen. Ansonsten müsst ihr über die Videobeschreibung bei YouTube zu den einzelnen Anime springen.
In dieser Ausgabe:
- OtoBoku: Futari no Elder (SILVER LINK)
- Chitose Get You!! (SILVER LINK)
- Natsuyuki Rendezvous (Doga Kobo)
- Oda Nobuna no Yabou (Studio Gokumi / MADHOUSE)
- Joshiraku (J.C.Staff)
Gepostet von Gebbi am 04.09.2012 | 13 Kommentare
Animation ist…
Wäre schön, wenn ich meinen Artikel über Animationsqualität so beginnen könnte, aber nach wochenlangem Grübeln bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich schlicht kein Experte in diesem Gebiet bin. Obwohl ich hier jedoch nicht in die Fußstapfen von Leuten wie Raito-kun treten oder gar Götter wie Iso Mitsuo analysieren kann und will, möchte ich hier doch ein paar Gedanken darüber aussprechen, was denn die Animation in unseren beliebten japanischen Cartoons überhaupt ausmacht.
Aber wie definiert man überhaupt gute Animation?
Wartet, ich hab eine bessere Idee. Wie definiert man schlechte Animation?
Das ist keine schlechte Animation: 
Das ist ebenfalls keine schlechte Animation:
Das ist schlechte Animation:
Und für die, die es noch immer nicht kapiert haben: Die ersten beiden Bilder sehen zwar schrecklich aus (sog. sakuga houkai, frei übersetzt „Zeichnungs-Zusammenbruch“), sind aber dennoch Standbilder. Sie stehen still und verraten nur etwas über die Zeichenqualität, für die Animationsqualität können diese Screenshots höchstens einen Indikator darstellen. Das untere GIF hingegen bewegt sich und zeigt, wie grob die Zeichner bei den Zwischenframes geschlampt haben. Das ist es auch, was Animation ausmacht – Bewegung. Wenn man über die Animationsqualität eines Anime spricht, muss man auch zwangsläufig von einer Bewegung reden, nicht von einem einzigen Screenshot, der vielleicht ein paar falsch proportionierte Charaktere zeigt. Das ist einer der Gründe, warum ich das QUALITY-Meme von 4chan nicht ausstehen kann. Es unterscheidet nicht zwischen den Begriffen „Zeichnung“ und „Animation“ und prägte somit eine Generation von unwissendem westlichen Animepublikum.
Was macht nun die Animation in diesem GIF so schlecht?
Vereinfacht gesagt werden Anime üblicherweise in zwei Schritten animiert. Der Keyframer (oder Key Animator oder sonstige coll klingende Anglizismen) zeichnet die wichtigsten Bilder, die für die Animationssequenz gebraucht werden (sog. genga
, also „Keyframes“). Bei einer Laufanimation könnten das zum Beispiel die Bilder sein, bei denen jeweils das rechte und das linke Bein ganz ausgestreckt und vorne zu sehen sind. Den nächsten Schritt führen dann die Inbetweener aus, indem sie die Bilder zeichnen, die man zwischen den Beinstreckungen benötigt, um bei den nötigen 18 Bildern pro Sekunde die Illusion von Bewegung zu schaffen (sog. douga, also „Interframes“, „Inbetween-Frames“ oder „Zwischenframes“). Besonders die Zeichner der Inbetween-Frames vom Studio J.C.Staff dürften an ihrer Aufgabe gescheitert sein, aber vermutlich haben im gewissen Maße auch die Keyframer versagt.
Hier ein kurzes Video, wie eine Szene aus Birdy Decode ohne douga aussieht.(Natürlich noch unfertig, denn es gibt schließlich mehr Schritte als nur diese zwei.)
So, genug technische Definitionen… definiert. Was macht eine Animation überhaupt gut?


Ach ja, das berühmte Naruto-Beispiel. Ebenso wie zB Folge 4 von Gurren Lagann, an der Kobayashi Osamu gearbeitet hat, wurde auch diese Folge von Fans massiv kritisiert. Und warum? „Öh, di Animazion ist fol schlächd öööhhh derp die könen nicht animihren!!!!!111“ Wenn es Menschen gibt, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann, dann sind es Leute, die diese Animation als schlecht bezeichnen, weil sie keine Ahnung haben, was Animation überhaupt ist.
Der Keyframer und Inbetweener dieser Szene, Yamashita Shingo, der durch diese Naruto-Folge ziemliche Bekanntheit erlangt hat, zählt zur sogenannten „Web-Generation“ bzw. „Net-Generation“ der japanischen Animeindustrie, weil er einer der Ersten war, der seine Animationen vollständig digital (uA mit Adobe Flash) erstellt hat. Berühmt ist diese „Generation“ allerdings eher durch ihren Animationsstil, bei dem zugunsten der Animationsdynamik Details in den Einzelzeichnungen weggelassen oder die Frames sogar richtig „sketchy“ gezeichnet werden.
Genau das spiegeln diese beiden GIFs wider, und deswegen sage ich auch, dass deren Animation unglaublich gut sind. Jeder andere, weniger gut bezahlte Animator hätte ein paar Speedlines und 5 oder 6 Frames des Charakters gezeichnet, die sich ein paar Mal wiederholen und voilá, fertig ist die Sequenz. Aber nein, hier macht sich Yamashita die Mühe und bringt wirkliche Bewegung in die Animation rein. Das Auge kommt gar nicht mit den Einzelbildern mit und es entsteht quasi eine visuelle Reizüberflutung, gleichzeitig spürt man aber die dramatische Entschlossenheit des Hauptcharakters, nicht durch seinen Gesichtsausdruck in einem einzelnen Bild, sondern durch die Gesamtheit der Bildersequenz, die schnelle und kraftvolle BEWEGUNG, bei der man zusätzlich eine Art Gewicht der zu sehenden Körperteile spüren kann. Gewicht ist eine ziemlich wichtige Eigenschaft einer guten Animation, weil sie der Bewegung ein natürliches Moment geben kann.
Noch mal zum Mitschreiben: Ich möchte hier niemanden mit Worten dazu überreden, die Animation oder gar die Einzelbilder schön zu finden. Ich will lediglich beweisen, dass diese Sequenz keineswegs billig produziert wurde, sondern ein gut bezahlter Animator mit großem Talent dahintersteckt, der sie mit großem Aufwand gezeichnet hat.
Als ein weiterer Kandidat für „QUALITY animation“ gilt Folge 7 von Birdy Decode 2. Hier wurde bewusst auf konstante Zeichenqualität verzichtet und in den Actionszenen Niho Tomoyuki ans Zeichenbrett gelassen, der ebenfalls zur Web-Generation zählt und bei schnellen, actionreichen Sequenzen sehr kantig zeichnet, um der Szene mehr Dynamik und Gewicht zu geben. Das ist eine sehr tolle Art, gute und interessant anzusehende Animationen zu produzieren, aber leider wollte das Publikum wieder ihre langweilige, konstante 0815-Animation und der Anime hat sich sehr schlecht verkauft, obwohl er eine der besten Handlungen besitzt, die ich in einem Anime kenne. In der DVD-Fassung wurden die Actionsequenzen sogar neu animiert, um eine konsistenten, aber uninteressanten Animationsstil zu bieten.
Es gibt natürlich auch Zeichner, die in einem „normalen“ Stil gut animieren können. Nakamura Yutaka hat zum Beispiel in vielen Soul Eater-Folgen mitgewirkt und schnelle Bewegung mit konstant hübschen Einzelzeichnungen kombiniert. Iso Mitsuo, der Regisseur von Dennou Coil und Keyframer von FLCL, gilt ohnehin als Meister seines Faches und wird auch im Westen von vielen Animationsliebhabern verehrt. Es gibt viel zuviele gute Zeichner in Japan, um sie alle in einem Artikel aufzuzählen, meine persönlichen All-Time-Favourites sind aber Sushio und Imaishi Hiroyuki, die für animationstechnisch geniale Werke wie Dead Leaves, Gurren Lagann und Panty & Stocking gesorgt haben. Das ist keine Tatsache, sondern nur meine Meinung.
Ich habe mir lange überlegt, wie man eine trockene Definition von „guter“ Animation formulieren könnte, und das ist dabei herausgekommen:
1) Die Bewegung muss für den Zuschauer „nachvollziehbar“ sein. Das bedeutet, dass sich ein Körper nach unseren Regeln der Physik korrekt verhält. So soll auch verhindert werden, dass der Mangel an Inbetween-Frames eine Bewegung unglaubwürdig macht.
2) Die Bewegung muss sich an die animationseigenen physikalischen Gesetze halten. Das gilt besonders für Animationen, die nicht so sehr auf konsistente Qualität der Einzelframes achten, um die Bewegung dynamischer zu gestalten. Wenn unser Naruto diesen Stein ein zweites Mal zerbröseln will, muss er auch wieder damit rechnen, dass sein Gesicht herumgedehnt und verzogen wird. Aber Vorsicht, das bedeutet nicht, dass der Animationsstil konsistent bleiben muss!
Ich denke, das ist ein ganz guter Indikator dafür, ab wann man eine Animation gut nennen darf. Das heißt nicht, dass man sie dann hübsch finden muss, aber zumindest, dass sie technisch gut gemacht wurde. Wie man sieht, kommt es aber nicht darauf an, wie viel sich etwas bewegt, sondern auf die Art, wie es sich bewegt.
Unter dieser Definition fallen leider auch sehr viele endlos laufende Fighting-Shounen, die wegen Outsourcing der Animation in Korea und starkem Zeitdruck meistens sehr simple Animationsstrukturen verwenden, um Zeit und Geld zu sparen. Dennoch behaupte ich, dass die Animation dieser Serien sich üblicherweise auf keinem niedrigen Niveau befinden. Die Bewegungen sind zwar langweilig, aber sauber und eben für einen menschlichen Zuschauer „nachvollziehbar“, obwohl sie mit wenigen Frames auskommen. Ob eine Animation technisch gut gemacht wurde, hängt schließlich nicht davon ab, ob sie interessant und kreativ ist.
Ein ganz eigenes Kapitel sind die ungewöhnlichen Animationsstile von Studio Shaft, das mit Shinbou Akiyuki einen experimentierfreudigen Regisseur hat, der gerne mal seine Freunde von Gekidan Inu Curry einlädt. Dieses Team ist verantwortlich für die Scherenschnitt-Animation in Madoka Magica, Zetsubou Sensei, Maria Holic usw. Diese seien hier aber nur nebenbei erwähnt, weil es hier um Animationsqualität geht, nicht um verschiedene Animationsstile, technisch sind sie nämlich fast alle sehr gut gemacht. Überzeugt euch doch selbst:
Zum Abschluss gibt’s noch eine große Videosammlung der Anime Central 2011, bei der in einem Saal über bekannte Zeichner, die Wichtigkeit von Animation und Animationen allgemein gesprochen wurde. Nicht nur interessant und lehrreich, auch sehr beeindruckend, wie stark eine Bewegung auf einen Zuschauer wirken kann.
Anime in Motion (war übrigens auch meine Quelle)
Gepostet von naich am 03.09.2012 | 15 Kommentare
In vier Tagen startet die Connichi 2012 in Kassel (vom 07.09. bis 09.09.). Wie üblich wurde nun ein paar Tage vorher der Programmplan veröffentlicht, damit man seine Tour durch die Panels, Workshops und Videoräume durchplanen kann. Von uns läuft dieses Jahr nicht ganz so viel, da wir schlichtweg weniger gesubbt haben als im letzten Jahr.
Hier das Programm mit unseren Subs:
Freitag, 18-19 Uhr: Hyouka (Videoraum 3)
Freitag 21-22 Uhr: Guilty Crown (Videoraum 3)
Samstag 13-14 Uhr: Boku wa Tomodachi ga Sukunai (Videoraum 2)
Samstag 15-16 Uhr: Black Rock Shooter TV (Videoraum 2)
Samstag 23-0 Uhr: Another (Videoraum 3)
Hoffen wir mal, dass es dieses Jahr nicht wieder so viel Technik-Chaos gibt, denn wie ich letztes Jahr bereits in einem – zugegebenermaßen recht aggressiven – Artikel geschrieben habe, wirft so etwas immer auch ein schlechtes Licht auf die Fansubgruppen.
Den kompletten Programmplan findet ihr hier.
Freut euch auf Anime-Highlights wie „Indiana Jones: Jäger des verlorenes Schatzes“!
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Wöchentliche Reseed-Aktion:
Klassische Märchen neu interpretiert – als generischer Shana-Klon von den Generische-Shana-Klone-Experten bei J.C.Staff!
Ookami-san to Shichinin no Nakama-tachi (Projektseite) – SD-Torrent (480p)
Gepostet von Gebbi am 03.09.2012 | 57 Kommentare
Japanisch für den allergrößten Volltrottel, der sich niemals fortpflanzen sollte
Kapitel 30-
Transi-Wer?
Super, ich schreibe heute über ein Kapitel, das ich offensichtlich selbst noch nicht gut beherrsche. Aber wer weiß, vielleicht lern ich’s ja doch noch irgendwie, sobald ich mit dem Schreiben hier fertig bin. Zumindest wird’s heute ein kurzer Text, da es nicht allzu viel zu erklären gibt.
Übungsaufgabe! Füge die richtige Partikel in die Lücke ein:
- 私___ドイツ人です。 (は oder を)
Okay, das war einfach. Nächste Aufgabe:
- これ___難しくない。 (は oder を)
Auch nicht schwierig. Aber wie sieht’s damit aus:
- 私は英語___分からない。 (が oder を)
Jetzt wird’s knifflig. Eigo ist eigentlich ein Objekt in diesem Satz… oder doch nicht? Wieso ga? Ist eigo das Subjekt? Aber das ist doch watashi schon, oder? Was ist hier los?! WAS BILDET SICH DIESE JAPANISCHE SPRACHE ÜBERHAUPT EIN, MICH SO ZU VERWIRREN?!?!
Keine Sorge, es ist ganz einfach. Wie bei so vielen Dingen im Leben und der Sprache hat auch hier das Verb das größte Mitspracherecht. Neben Zeitform, Potentialform und sonstigen mit -form beendeten Eigenschaften besitzt es im Japanischen (und auch im Deutschen!) etwas, das sich Transitivität nennt. Dieses hochkompliziert klingende Wort sagt aus, ob das jeweilige Verb ein Objekt im Akkusativ besitzen darf oder nicht. (Vorsicht, darf, nicht muss!)
Zur Vereinfachung schauen wir uns das mal im Deutschen an. Ja, auch die deutsche Sprache ist mit dieser Verbeigenschaft verflucht, bloß bemerken wir diesen Umstand gar nicht, weil wir ihn aus der gesprochenen Sprache gewohnt sind.
Transitive Verben dürfen ein Objekt im vierten Fall besitzen. Sie benötigen nicht zwingend eines, aber sie dürfen eines haben.
Beispiele:
- sehen; „Ich sehe den Ball.“
- essen; „Du isst das Obst.“
Intransitive Verben dürfen KEIN Objekt im vierten Fall besitzen. Gebt den folgenden Sätzen einfach mal ein Objekt und hört selbst, wie unsinnig das klingt.
Beispiele:
- gehen; „Er geht.“
- schlafen; „Der Mann schläft.“
Und schon ist der hochinteressante Deutsch-Exkurs wieder vorbei. Machen wir mit dem langweiligen Japanischunterricht weiter.
Im Japanischen funktioniert die Verbtransitivität genauso wie im Deutschen, mit dem Unterschied, dass man Akkusativ und Nicht-Akkusativ mit einem を und einem が markiert, anstatt dem Nomen selbst einen Kasus zu
geben. Das wirklich Fiese bei der japanischen Verbtransitivität ist allerdings, dass dessen Verben nicht immer zu 100% dem deutschen Äquivalent entsprechen. Soll heißen: „verstehen“ ist zwar ein transitives Verb im Deutschen („Ich verstehe dich.“), aber im Japanischen ist 分かる intransitiv! Das bedeutet, dass der obige Beispielsatz zwar mit „Ich verstehe Englisch nicht“ übersetzt werden kann, aber im Japanischen dennoch ein が benötigt. Fol komblitsihrt!
Weitere Beispiele für transitive Verben im Japanischen:
- 起こす; 「貴方を起こす。」 („Ich wecke dich auf.“)
- 見る; 「化物を見ます。」 („Ich sehe den Geist.“)
Die intransitiven Gegenstücke dazu:
- 起きる; 「貴方が起きる。」 („Du wachst auf.“)
- 見える; 「化物が見えます。」 („Der Geist ist sichtbar.“)
Ein großer Teil der deutschen Verbtransitivität entspricht auch der japanischen, aber leider gibt es auch immer wieder Unterschiede, die einfach auswendig gelernt werden müssen. Sci.lang.japan und Wikibooks haben zwei Listen zusammengestellt (auf Englisch), die häufig verwechselte Verben gegenüberstellen, für den Rest muss unglücklicherweise die Erfahrung herhalten.
So ein deprimierender Kapitelabschluss! ;_;
…wenn es nicht die Merkregel gäbe, intransitive Verben einfach zu passivieren. 分かる soll man sich einfach nicht als „verstehen“, sondern als „verstanden werden“ merken, dann funktioniert auch die direkte Übersetzung super, weil man auch in der deutschen Sprache sofort erkennt, dass bei „Ich werde verstanden“ das „Ich“ ein Subjekt und kein Objekt ist und daher im Japanischen ein が benötigt und kein を.
Das ist aber nur eine Notlösung, weil man Verbtransitivität/-intransitivität für andere Teile der Sprache dennoch benötigt (を markiert zB mehr als nur ein Objekt), also kann man diese Merkregel eigentlich wieder vergessen. Jetzt ist der Kapitelabschluss erst recht wieder deprimierend. ;_;
Gepostet von naich am 02.09.2012 | 14 Kommentare
Kinder gebt fein acht,
das Team von NanaOne hat euch was mitgebracht.
Für eine kleine Weile
schwangen sie keine Beile,
denn statt Guild Wars 2
machten sie sich an die gute alte Fansubberei,
zauberten euch eine Untertitelung
zu der zweiten Folge, diesmal ohne Analbleachung,
dafür mit Tentakelreipu,
also gebt schon endlich Ruh,
die dritte Folge kommt bestimmt,
trotz dass wir tierisch faul sind,
denn auch wenn’s wieder dauert der Monate zehn,
auf Team NanaOne könnt ihr zähln,
oder vielleicht auch nicht,
denn wir gehen nun wieder Guild Wars 2 zocken.
Penis.
Wöchentliche Reseed-Aktion:
Ich glaub, in dem Anime geht’s um Menschen, nicht um Hunde, wie der Titel impliziert. Da ich ihn aber nicht gesehen habe, müsst ihr euch selbst davon überzeugen.
Dogs: Bullets & Carnage (Projektseite) – SD-Torrent (480p) | SD-Torrent (396p)
Gepostet von Gebbi am 28.08.2012 | 11 Kommentare
Eigentlich sollte an dieser Stelle stehen, dass sämtliche Fansubarbeiten in den nächsten Wochen nur sehr schleppend vorangehen werden. Doch dann…
Gepostet von Gebbi am 25.08.2012 | 19 Kommentare
Diesmal: Explodierende Köpfe, Flüche und Rage. Viel Rage.
In dieser Ausgabe:
- Sword Art Online (A-1 Pictures)
- Binbougami ga! (Sunrise)
- Campione! (Diomedea)
- Hagure Yuusha no Estetica (Arms)
- Dakara Boku wa H ga Dekinai (Feel)
Gepostet von Gebbi am 25.08.2012 | 21 Kommentare









