Die offizielle NanaOne-Fanfiction – Staffel 2, Kapitel 5
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„Also so langsam kannste dein Schläfchen ooch ma ad acta legn, Freundschen!“

16 Stunden nach Helgas Erzählung über Gebbis Tod öffnete HyperNaich vorsichtig die Augen, als er Helgas Stimme erneut wahrnehmen konnte.

„Dir brennt wohl der Helm!“, rief Helga ihm direkt ins Gesicht und schaute ihn böse an. Durcheinander musterte er Helga und fragte sie in fast schon intergalaktisch verwirrtem Ton: „Warte, warst du nicht vorhin noch Süddeutsche?“ „Wat? Ich kenn dich überhoopt nich, du Kobold. Wir unterhalten uns grad dit erste Mal.“

HyperNaich überlegte, ob er in eine dieser Geschichten geraten war, in der Traum und Realität nicht mehr zu unterscheiden sind. Just in diesem Moment detonierte Helga und ward für immer verschwunden.

„Wo bin ich hier überhaupt?“, wunderte sich HyperNaich. Man könnte meinen, dass die Detonation größere Verwunderung bei ihm auslösen sollte, doch an ständige Sprengungen von Nebencharakteren hatte er sich mittlerweile gewöhnt.

Jedenfalls war dies hier nicht der Rastplatz in Fugg, auf dem er Helga getroffen hatte. Es war viel dunkler und überall standen… „Grabsteine…“, stellte HyperNaich fest. Plötzlich ertönten psychedelische Xylophonklänge. HyperNaich öffnete die Kalender-App auf seinen Apple Smart-Hosenträgern.

„Oh nein… Es ist…“

„HALLOWEEN, BITCHES!“, ertönte eine schrille Stimme, die nur einem Skelett gehören konnte, aus der Ferne.

„Ach du Kacke. Ach. Du. Kacke!“

HyperNaich sah eine Horde von Knochengesellen auf ihn zuströmen und die Xylophonklänge wurden immer lauter. Plötzlich stellte er fest, dass er in Flammen aufgegangen war. Seine Smart-Hosenträger waren nicht von Apple. Sie waren von Samsung. Doch so ein bisschen Feuer spielte nun keine Rolle, immerhin war eine Armee der Untoten hinter ihm her.

Und dann fiel HyperNaich plötzlich. Nein. Er glitt. Er glitt in einen See hinab… und fiel für 16 Stunden ins Koma…

War Helga der Geist von HyperNaichs verstorbener Urgroßmutter siebten Grades, die mit ihrer lauten Detonation die Skelette anlocken wollte, um ihn vor seinen explodierenden Smart-Hosenträgern zu retten? Oder haben wir uns diese Geschichte nur ausgedacht und sie spielte sich so gar nicht im südlichen Clarksville, Kentucky in den 80er Jahren ab? Die Wahrheit könnte Sie… bis aufs Knochenmark erschaudern lassen.

Ihr Jonathan Frakes.

Tokyo Ravens (Projektseite)

Episode 17: Shaver
HD (720p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1362

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Gepostet von am 21.10.2016 | 1 Kommentar

Hi Guise, hier ist auch schon die zweite Kuragehime-Episode. Diesmal geht es um seltsames, halbtransparentes, klebriges Zeug an den Händen nach gewissen stürmischen Aktivitäten. Viel Spaß!

Kuragehime (Projektseite)

Episode 02: Sukiyaki Western Matsusaka
HD (720p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1361

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Gepostet von am 20.10.2016 | 1 Kommentar

Die offizielle NanaOne-Fanfiction – Staffel 2, Kapitel 4
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„Jo sapperlot, aufstehn, Burschi!“

16 Stunden nach dem seltsamen Gespräch mit Helga öffnete HyperNaich vorsichtig die Augen, als er Helgas Stimme erneut wahrnehmen konnte.

„Zefix nu moi!“, rief Helga ihm direkt ins Gesicht und schaute ihn böse an. Durcheinander musterte er Helga und fragte sie in fast schon übertriebenem verwirrten Ton: „Warte, warst du nicht vorhin noch Berlinerin?“ „Jo, oba der Autor kann den Dialekt net guat“, antwortete Helga und fuhr dann fort: „Laut http://www.strawpoll.me/11450572 muas i dir jetzt die Geschichte vom Gebbi und da Unterwelt erzählen, oiso pass guat auf.“ Noch bevor HyperNaich fragen konnte, was in der Zwischenzeit passiert war, weshalb diese Geschichte unbedingt erzählt werden musste und wer diese „Autoren“ waren, von denen irgendwie alle immer sprachen, fing Helga zu erzählen an… und zwar in generischem bundesdeutschen Standarddeutsch, weil ausgeschriebener Dialekt extrem dumm aussieht.

„Scheiß Drecksvieh! Komm her!“, rief Gebbi, der mit seinem Fuß in einer Spalte etwa 15.000 Kilometer unter der Erdoberfläche feststeckte und lauthals fluchte. Nicht, weil sein Fuß wehtat oder weil zwanzig Meter hinter ihm ein kolossaler Steingolem wie mit beunruhigender Geschwindigkeit auf ihn zustürmte oder weil sein treuer hündischer Gefährte namens „Scheiß Drecksvieh“ gerade lieber seinen eigenen Schwanz jagte als seinem Herrchen seinen Zauberstock zu bringen, der ihm durch den enormen Rückstoß eines verheerenden Angriffs des Steingolems aus der Hand gerutscht war, sondern, weil der Durchmesser der Erde nur etwa 12,5 Tausend Kilometer Durchmesser hatte.

„Das… eröffnet irgendwie viel mehr Fragen auf als es beantwortet“, unterbrach HyperNaich Helgas Geschichte. „Hoit dei Fotzn und loss mi weiterredn“, sprach Helga sauer und fuhr fort.

Scheiß Drecksvieh reagierte nicht auf die mittlerweile verzweifelten Kommandos seines Herrchens. Erst, als der Steingolem zum Schlag ansetzte, hielt der Hund kurz inne und sah Gebbi direkt in die Augen. „Das war es, ich sterbe. Auf Wiedersehen, Welt“, waren Gebbis Gedanken, doch diese wurden mit langsamer, aber schrecklicher Erkenntnis weggedrängt, um einer anderen Emotion Platz zu schaffen. Tief in den Augen seines treuen Köters sah er eine Intelligenz, die für einen gewöhnlichen Hund unnormal erschienen und die er sicherlich nie zuvor in ihm erkennen konnte.

Dann wurde es ihm klar. „Du Köter… hast mich verraten! Du bist kein normaler Hund, du warst die ganze Zeit über…“ Gebbi konnte den Satz nicht zu Ende sprechen. Die steinerne Hand des Golems stürzte mit rasender Geschwindigkeit auf ihn runter und zerquetschte seinen Körper wie ein Stück Knetmasse. Nur mit weniger Blut. Ja, ich hatte damals seltsame Knetmasse zum Spielen.

Obwohl Scheiß Drecksvieh nur ein grauer Foxterrier war, verzog er seine Miene langsam in ein böses Grinsen und sprach dann mit einer hohen Hundestimme, was die Luft gefrieren ließ und selbst dem gigantischen Steingolem dem Atem verschlug: „Wau wau.“ *Translator’s note: Das ist Hündisch für „Alles verläuft nach Keikaku“. *Translator’s note: „Keikaku“ ist Vietnamesisch für „Gorilla“.

„Das erklärt noch viel weniger!“, rief HyperNaich und unterbrach damit Helgas Geschichte erneut. „Sei stü du Oasch!“, kreischte Helga und versetzte ihm einen Schlag, der ihn in ein zweites 16-stündiges Koma versetzte…

Spice and Wolf II (Projektseite)

Episode 02: Die Wölfin und die Ruhe vor dem Sturm
HD (720p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1360

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Gepostet von am 19.10.2016 | 4 Kommentare

Ja, ihr seht richtig, wir haben soeben das dritte neue Fansub-Projekt innerhalb einer Woche gestartet. Mal wieder in Kooperation mit YKS. Diesmal der Agententhriller-Mecha-Klassiker The Big O, der bislang noch gar keinen deutschen Sub spendiert bekommen hat. Quelle sind die Blu-rays, wir releasen allerdings nur in 576p, weil doofer SD-Upscale. Handelt wie üblich mit S.

The Big O (Projektseite)

Episode 01: Roger The Negotiator
SD (576p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1359

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Gepostet von am 18.10.2016 | 4 Kommentare

Die offizielle NanaOne-Fanfiction – Staffel 2, Kapitel 3
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So rannte und rannte HyperNaich nun, immer schneller, immer weiter… Indem er beide Arme lang ausgestreckt hinter seine Rücken hielt, erreichte er schon bald Überschallgeschwindigkeit. Diesen Trick hatte er in seinem Lieblingscomic Bleach gelernt. Bald schon umgaben ihn Nadelwälder und kleine wie große Seen. An einer Raststätte hielt er inne, um sich nach dem Weg zu erkundigen.

„Entschuldigen Sie, ich bin auf der Suche nach einem Zeithacker, um 500 Jahre zurück in die Vergangenheit zu reisen und dort… äh… irgendwas zu tun. Den bösen Dr. Satan aufhalten, der den Präsidenten gevögelt und seine Frau gekidnappt und eine Maschine gebaut hat, mit der er die Weeeelt vernichten möchte… Oder so was in der Art.“

„sori i gan nod spiig nadsi :-DDDDD“

„Oh, ich bin im Ausland… Okay… äh…“  HyperNaich kramte nach seinem Pons-Taschenwörterbuch-Minicomputer. „Where can I find the next time ground meater?“

„in me bands XXXDDDDDD“

HyperNaich griff dem eigenartigen aussehenden Bären in die Hose, der dies mit einem „feels burdö bördö man 😀 😀 :DDDDDD“ quittierte.

„Hm, ich glaub, das führt zu nichts, in der Hose war definitiv kein Zeithacker“, stellte HyperNaich erstaunt fest und verließ die Raststätte. Dort kam ihm eine rundliche Frau mit drei Zigaretten im Mund schnaufend entgegen. Ja, lieber Leser, es handelte sich zweifelsohne um… „Helga?! Ich dachte, du wärst tot“, jauchzte HyperNaich überrascht.

„Ja, dit dacht ick ooch. Diese massive Explosion damals inner Febreze-Lagerhalle, als wa der fiesen Lufterfrischer-Mafia offer Spur warn, hätte mir fast dit Leben jekostet. Dit war vielleich een verrückter Coup. Als uns der Commissioner den Offtrach erteilte, im dreckigen Hygieneartikel-Untergrund nach diesen Akten zur Weltherrschaft zu suchen und den bösen-„

„Wieso erzählst du das alles? Die Leser kennen die Geschichte doch“, unterbrach HyperNaich sie.

„Oh ja, ick verjaß. Dit is ja alles kalter Kaffee für euch. Jedenfalls fragste dich vielleicht, wo wa hier grad sin. Nu, willkommen im Herzogtum Fugg, nich zu verwechseln mit dem Freistaat Fug, dit liecht bei Syrien und wurde von Cyber-ISIS einjenommen und is jetze nich mehr so frei. Aaaaber wo wa grad beim Thema Commissioner sind. Freundchen, pass ma off, setz dick jetze ma off deine sieben Buchstaben oder ooch zehne, weil HyperNaich sind ja zehn Buchstaben, verstehste? Jedenfalls hat mich der Commisioner anjerufft und ick frach den wat jibt’s und der sacht Pflaumenmuß im Sonderanjebot im Konsum anner Ecke und ich sach verarschen kann ick mir ooch selbst, du Hampelmann. Jedenfalls soll ick dir ausrichten, dass du schon viel zu viele Nebenhandlungsstränge anjefangen und nix zu Ende jebracht hast. Dit kann so nich weiterjehn. De Jalaxieintegrifität oder so jerät wejen dir noch ins Wanken und dann steigen die Benzinpreise um 2 Cent pro Liter.“

„2 Cent?! Oh mein Gott, wir sind verloren!“

„Wie viel war dit noch mal in Euro? Ick komm mit der Währungsreform noch nich so janz klar.“

„10.000 Euro.“

„Ach du Kacke.“

„Ja, aber sag mal, welche Handlungsstränge haben wir überhaupt?“

Woraufhin Helga nur antwortete: „http://www.strawpoll.me/11450572

„Wie bitte?“, fragte HyperNaich. „http://www.strawpoll.me/11450572„, antwortete Helga erneut.

„Ähm, okaaaaay…“, antwortete HyperNaich irritiert und fiel in ein 16-stündiges Koma.

Tokyo Ravens (Projektseite)

Episode 16: Gottesfächer
HD (720p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1358

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Gepostet von am 17.10.2016 | 2 Kommentare

Mit DNA Sights 999999999 präsentierten wir euch heute zusammen mit Yamayurikai bereits den dritten Titel aus der fetzigen NanaOne VHS-Kollektion! Dabei handelt es sich laut AniDB um einen Leiji-Matsumoto-Anime von 1998, der chronologisch vor Galaxy Express 999 von 1978 spielt und sich vermutlich um Weltraum dreht und so. Keine Ahnung, hab das Ding nicht gesehen lol. Wir empfehlen wie üblich, den Sub auf einem Röhren-TV zu genießen.

DNA Sights 999.9 (Projektseite)

Episode 01: OVA
SD (480p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1357

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Gepostet von am 16.10.2016 | 3 Kommentare

Gemeinsam mit Cookie-Subs präsentieren wir euch heute unser neues Projekt:

Heidi und die flutschigen Fangarme auf der Alm
Ein Tentakel-Raep-Hentai für die ganze Familie.

Und „neues Projekt“ ist halb gelogen, denn wir haben soeben die erste Folge exakt sechs Jahre nach Projektstart veröffentlicht. Jupp, wir sind und bleiben unangefochtenen Meister im Prokrastinieren. Ob wir das Projekt in den nächsten sechs Jahren abschließen werden? Das weiß nur der Wind…

Kuragehime (Projektseite)

Episode 01: Sex and the Sisters
HD (720p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1356

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Gepostet von am 15.10.2016 | 12 Kommentare