Es gibt Spiele, die kann man alleine schon wegen ihrem Namen für verrückt erklären. „MegaTagmension Blanc + Neptune VS Zombies“ ist genau so ein Titel und wenn man mal ehrlich ist, beschwerte man sich früher hierzulande immer genau darüber, dass diese Games nie nach Europa kommen. Bei „MegaTagmension Blanc + Neptune VS Zombies“ (ich habe den Titel zum Glück im Zwischenspeicher) ist das aber anders. Am 29. April 2016 wird der Mädels-gegen-Zombies-Slasher nämlich europaweit erscheinen und exklusiv für die PS Vita zur Verfügung stehen.

„MegaTagmension Blanc + Neptune VS Zombies“ lehnt sich dabei an diverse bekannte Anime, darunter natürlich auch „Highschool of the Dead“, an und schickt einen Haufen Schuldmädchen gegen Zombies und andere — eher ulkig angehauchte — Gegner in die Schlacht. Dabei stehen mehrere On- und Offline-Modi zur Verfügung, sogar eine Story soll der Titel parat haben. Allerdings ist hier eher weniger etwas Ernsthaftes, als viel mehr abgedrehte Comedy, zu erwarten.

Quelle: Pressemeldung

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Gepostet von am 12.03.2016 | Keine Kommentare

Auf der PS4 gibt es frisches Futter für Fans der beliebten Taktik-Action-Reihe Samurai Warriors. Wie Koch Media heute in einer Pressemeldung bekannt gab, wurde der neueste Ableger „Samurai Warriors 4 Empires“ heute offiziell veröffentlicht. Das Spiel steht via Download und auch als physische Disc-Edition zur Verfügung. Der bekannten Spieleserie von Koei Tecmo geht eine lange Tradition voraus, unter anderem existiert sogar eine gleichnamige Animeserie — über die wir hier bereits berichtet hatten.

Offizielle Spielbeschreibung

Samurai Warriors 4 Empires kombiniert das taktische Action-Gameplay der Warriors-Spiele mit einem leicht zu erlernenden Strategie-System. Der Spieler kümmert sich um die Außenpolitik, legt politische und militärische Strategien fest und passt seinen Spielcharakter und sein Schloss durch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten an seine Vorlieben an. Der Spieler steigt in der Hierarchie immer weiter auf und vergrößert seinen Einflussbereich bis er schließlich das ganze Land beherrscht. 

Quelle: Pressemeldung

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Gepostet von am 11.03.2016 | Keine Kommentare

Früher war alles besser.“ ist wohl eine der bekanntesten Phrasen überhaupt und obgleich einer tieferen soziologischen Betrachtung nicht standhaltend, kommt es ja jedem von uns trotzdem mal über die Lippen. So natürlich auch in Sachen Gaming und gar nicht selten im Bereich der Horrorspiele. Hier hatte sich in den späten 2000ern nämlich vieles irgendwie komisch entwickelt. Resident Evil konvertierte zum Shooter, Silent Hill versuchte immer verrücktere Konzepte und Klassiker wie Parasite Eve oder Alone in the Dark starben praktisch aus. Gerade mal ein paar Indiegames halten hier noch die Flagge hoch.

Um der „guten alten Zeit“ zu huldigen hat sich daher ein japanisches Team aufgemacht, ein Horrorspiel zu kreieren, das optisch und inhaltlich direkt der PSX entsprungen sein könnte. Passenderweise nennt sich das Spiel »Back in 1995« und erscheint noch in diesem Jahr, genauer gesagt im April, auf Steam. Ein erster Gameplay-Trailer, der bereits 2015 erschienen ist, gab dabei schon einen Einblick in den Titel und lies einen sofort 20 Jahre in der Zeit zurückreisen. Eher ungeeignet für den Mainstream, dürften die Herzen anwesender jetzt Retro-Nostalgiker einen Takt schneller schlagen.

Quelle: Pressemeldung

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Gepostet von am 11.03.2016 | Keine Kommentare

Mit Naruto Shipuuden Ultimate Ninja Storm 4 endet nicht nur eine der genialsten Anime-Umsetzungen im Gaming-Bereich, Entwickler CyberConnect2 erzählt auch gleichzeitig die Geschichte des Mangas zu Ende. Davon können die Fans im Fernsehen bisher leider nur träumen, denn der Anime zögert sein Ende unerbittlich mit Fillerfolgen hinaus. Aber wurscht, denn damit lohnt sich der Blick in Ultimate Ninja Storm 4 nur umso mehr. Ich habe diesen Blick riskiert und das Spiel auf der PS4 durchgespielt. In meinem Test erkläre ich euch nun, warum Storm 4 zwar ein unglaublich gutes Game ist, aber eben nicht ganz an die hohe Latte seines Vorgängers heranreicht.

Wer den Manga bzw. Anime verfolgt, der weiß natürlich was im letzten Kapitel der Naruto-Story passiert: Unsere Ninjas stehen den beiden Oberbösewichten Tobi und Madara gegenüber, die mittels »Projekt Mondauge« eine neue Weltordnung erschaffen wollen — wofür sie allerdings alle anderen Ninjas töten müssen. Tatsächlich sollte man ziemlich gut im Stoff stecken, um die Ausgangssituation wirklich zu verstehen, denn Storm 4 gibt sich keine Mühe unbedarfte Spieler abzuholen und setzt voraus entweder die Spiele gezockt, den Manga gelesen oder den Anime geschaut zu haben. Wer keinen Plan von Naruto hat, der wird sich hier nur sehr schwer zurecht finden. Das ist sehr schade, denn die Storm-Reihe zeigte in der Vergangenheit sehr deutlich das Potenzial hinter dem eher für den Mainstream gemachten Manga und konnte zumindest mich vom Skeptiker zum Fan konvertieren.

Anders als noch im direkten Vorgänger Ultimate Ninja Storm 3 verzichtet das Spiel komplett auf die minimal vorhandenen Rollenspielelemente und schickt uns in einen Dauerlauf, in dem sich Zwischensequenzen und Kampfeinlagen abwechseln. Das wirkt nun etwas komisch, ergibt aber sehr viel Sinn, denn das Finale von Naruto findet praktisch nur an einem einzigen Ort statt und ist ein, in mehrere kleine Passagen unterteilter, einziger Bosskampf. Wer aber dennoch ein paar Runden durch die Ninjawelt drehen will, der kann sich am neuen Abenteuer-Modus auslassen. Dieser spielt nach der Haupthandlung des Mangas und lässt uns unter anderem Narutos Sohn Boruto steuern, den wir bereits aus dem aktuellen Film kennen.

Im Story-Modus hingegen spielen wir die in mehrere Episoden unterteilte Geschichte, die sich auf fünf große Kapitel verteilt. Dabei steuern wir neben Titelheld Naruto auch dessen Rivalen Sasuke, den Meisterninja Kakashi, die Kampfbestie Guy sowie den mysteriösen Obito und einige andere. Im Ablauf schauen wir uns in jeder „Folge“ eine Zwischensequenz an, bestreiten danach ein oder zwei Kämpfe und dann gibt es wieder ein Filmchen. Das ist natürlich für Actionliebhaber eher lahm, da selbst bei 20 Minuten Spielzeit unser direktes Gameplay manchmal nur sechs bis zehn Minuten ausmacht. Dazu kommt, dass gerade am Anfang viele Filmsequenzen aus Standbildern bestehen, die zwar original vertont, aber eben durch fehlende Bewegung eher langweilig sind. Später mischen sich aber immer wieder voll animierte Sequenzen mit dazu, die dann wiederum durch gute Regiearbeit glänzen.

In den Kämpfen geht es dafür natürlich knallhart zur Sache. In gewohnter Manier steuern wir unsere Figur über ein voll begehbares Kampffeld und müssen unseren Gegner mit umfangreichen Combos und mächtigen Jutsus niederprügeln. Das absolute Highlight sind dabei wie gewohnt die Geheimtechniken, die jeweils mit einer kurzen Filmsequenz ausgeführt werden. Beim ersten Mal kann das schon ziemlich chaotisch werden, aber wenn man sich etwas eingespielt hat, kommt enormer Spielspaß auf. Die hohe Geschwindigkeit und die exzellenten Effekte unterstürzen dem erstklassige Spielgefühl zusätzlich sehr. Ein neues Feature ist die Möglichkeit, den KI-Begleiter nicht nur für ein kurzes Jutsu zu rufen, sondern unsere Spielfigur diesmal direkt mit ihm auszutauschen. Das bringt noch mal einiges an Abwechslung rein.

Leider muss ich am Schwierigkeitsgrad herumnörgeln: Während es in Storm 3 einige wirklich harte Kämpfe gab, hatte ich bei Storm 4 zu oft das Gefühl, mein Können nicht vollständig einsetzen zu müssen. So kam ich diesmal zum Beispiel ohne Ninjawerkzeuge aus und auch die Quick-Time-Events, mit denen am Ende eines Kampfes noch mal eindrucksvoll aufgefahren wird, waren leichter als in den Vorgängern.

Nach circa acht Stunden ist die Story dann aber auch schon wieder vorbei und wir haben nur noch die Möglichkeit, die teilweise knackigen Kampfachievements einzusacken und dadurch Boni für den Mehrspieler-Modus zu erhalten. Der Abenteuer-Modus legt nochmals acht Stunden Gameplay drauf, ist aber leider inhaltlich eher eine nette Beigabe und lohnt sich nur für die ganz harten Fans.

Aber zum Glück ist Ultimate Ninja Storm 4 ja in erster Linie ein Beat’m Up und so verbringen wir noch viel Zeit im Multiplayer. Entweder offline gegen Couchkumpel bzw. die KI oder eben online. Dort wartet dann unter anderem eine Liga mit Ranking auf die Spieler und obendrauf gibt es spontane zeit-exklusive PvE-Events, wie die Jagd auf die neun Jinchuuriki. An für sich macht Naruto im Mehrspieler Spaß, aber auch hier mogelt sich ein altbekanntes Problem wieder mit rein: Die einzelnen Charaktere sind teilweise schlecht ausbalanciert. Gerade ein Naruto im Kyuubi-Modus oder Madara als Eremit der Sechs Pfade ist schon ziemlich stark. Da kann dann eine Sakura aus den ersten Tagen der Story kaum mithalten.

Damit Naruto Shipuuden Ultimate Ninja Storm 4 aber auch in Zukunft noch aktuell bleibt, sind, ähnlich wie bei Dragonball Xenoverse, vier DLC-Pakete angekündigt, die neben neuen Charakteren auch noch Kostüme und kurze Story-Kampagnen mitbringen. Die kosten dann aber wieder extra Geld, daher lohnt sich der Griff zum Season-Pass. Ihr braucht aber keine Sorgen haben, denn alleine das Grundspiel umfasst so gut wie alle bekannten Charaktere, in den wichtigsten Formen, und sorgt so schon für ein rundes Erlebnis.

Auf technischer Ebene hätte ich mir auf den Konsolen eine bessere Kantenglättung gewünscht, die Auflösung sowie die Effekte hinterlassen dafür aber einen soliden Eindruck. Auf dem PC legt Storm 4 natürlich optisch noch mal einen drauf und zeigt sich in sehr hoher Qualität. Beim Ton kann ich auch nicht meckern, nur hätte ich mir ein paar mehr reißerische Musikstücke im Soundtrack gewünscht. Dafür haben wir auf Englisch und Japanisch sehr viele Originalsprecher dabei, für Deutschland wurde komplett untertitelt. Die Untertitel haben ebenso eine gute Qualität, sind aber in manchen Fällen vereinfacht, sodass versierte Fans einige Unterschiede feststellen werden.

Fazit

Naruto ist natürlich in Anime-Fankreisen immer so eine Sache. Wer grundsätzlich nichts mit der Serie und dem Universum anfangen kann, dem wird das Spiel kaum ansprechen. Wenn man sich aber zumindest mit der komplexen Handlung und den vielschichtigen Charakteren anfreundet, dann ist Naruto Shipuuden Ultimate Ninja Storm 4 mit eines der besten Anime-Games überhaupt. Leider schwächelt das Spiel ein wenig im Direktvergleich zu Storm 3, das eine abwechslungsreichere Handlung bot und durchgängig auf animierte Zwischensequenzen setzte. Trotzdem ist Storm 4 ein würdiger Abschluss für die Serie und damit absolut zu empfehlen.

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Dieses Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Bandai Namco zur Verfügung gestellt.

Game © 2016 BANDAI NAMCO ENTERTAINMENT Inc.

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Gepostet von am 10.03.2016 | Keine Kommentare

Das 2D-Action-Rollenspiel Odin Sphere war dank interessanter Design-Entscheidungen schon zum Erscheinen des Originals (2007) etwas Besonderes und kehrt nun als Odin Sphere: Leifthrasir für PS4, PS3 und PS Vita zurück. Dabei profitiert das Remake natürlich von der aktuellen Konsolentechnik und wird komplett auf HD aufpoliert, sodass ihr das Spiel am Ende in 1080p und 60fps genießen könnt. Obendrauf warten neue Stages und Feinde auf die Spieler.

Odin Sphere ist in erster Linie ein Side-Scroller, der sich aber dank ausgereiften Mechaniken und Features (wie zum Beispiel dem Fertigkeitenbaum) ebenso als RPG bezeichnen kann. Fans des Originals freuen sich bei Odin Sphere: Leifthrasir ebenso über den »Classic Mode«, der das Kampf-Gameplay der 2007 für die PS2 erschienen Urversion aktiviert. Laut Amazon erscheint Odin Sphere: Leifthrasir am 24. Juni 2016 in Deutschland, unter Publisher Atlus. Als lokalisierte Fassung bekommt das Spiel bei uns deutsche Untertitel.

Ein jüngst erschienener Trailer gibt einen tieferen Einblick in das Kampfsystem und die Fertigkeiten. Zwar handelt es sich bei dem gezeigten Gameplay noch um die englische Fassung, die erklärenden Elemente sind aber in Deutsch gehalten.

Quelle: Pressemeldung

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Gepostet von am 10.03.2016 | Keine Kommentare

Na da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt: Vorbei sind die Zeiten überteuerter Exportschlepper, Amazon.co.jp verschickt seine Ware jetzt auch nach Europa. Zumindest das Angebot an Videospielen. Wer also gerne mal für PlayStation- oder Nintendo-Konsolen ein Importspiel bestellt, weil es den Titel hierzulande nicht gibt, der kann das nun auch direkt bei Amazon machen. Das bringt zusätzlich noch den Vorteil mit, dass Amazon die Ware in vielen Fällen günstiger anbietet.

Eine Einschränkung ist leider, dass dies nur für Spiele zählt, die direkt über Amazon verkauft werden. Die Angebote von Drittanbietern sind leider ausgeschlossen.

Zum Amazon.co.jp-Gameshop kommt ihr über diesen Link

Quelle: Amazon

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Gepostet von am 09.03.2016 | 7 Kommentare

Als Gundam-Fan hat man es in unserer Region leider nie so wirklich leicht. Nur vereinzelt wird eine Serie bei uns als DVD / BluRay veröffentlicht und auch die Spiele, die eine internationale Version erhalten haben, lassen sich an einer Hand abzählen. Da ist es schon fast wie Weihnachten und Geburtstag zusammen, wenn ich euch mitteilen darf, dass Mobile Suit Gundam: Extreme VS Force Englische Untertitel erhalten hat und bereits seit dem 25. Februar für die PS Vita zum Verkauf steht. Allerdings derzeit nur via Import aus Asien, ein direkter Verkauf in Europa / USA soll aber in diesem Jahr noch folgen. 

Mobile Suit Gundam: Extreme VS Force ist ein PS Vita-Remake des 2011 für die PlayStation 3 erschienenen Mobile Suit Gundam: Extreme Vs. Euch stehen allerhand bekannte Mobile Suits aus den verschiedenen Zeitlinien zur Verfügung, die ihr auf diversen Maps gegeneinander antreten lassen könnt. Dabei setzt das Spiel auf ein duales Kampfsystem. Zum einen steuert ihr euren Mecha als Pilot frei über das Schlachtfeld und gebt euch dabei die typische Action eines Gundam-Games. Zum anderen könnt ihr als Commander eure Truppen befehligen, um so strategisch wichtige Punkte einzunehmen.

Wer Mobile Suit Gundam: Extreme VS Force bereits sein Eigen nennt, darf sich über Patch 1.03 freuen, der jüngst erschienen ist und sechs neue Mobile Suits sowie den Spielmodus „Course Battle Mode“ mit sich bringt. Außerdem könnt ihr endlich eure Button-Belegung umstellen.

Die neuen Gundams aus Patch 1.03:

  • Mack Knife aus Gundam Reconguista in G
  • Gundam Physalis aus Mobile Suit Gundam 0083: Stardust Memory
  • Master Gundam aus Mobile Fighter G Gundam
  • Turn X aus Turn-A Gundam
  • Strike Freedom Gundam aus Mobile Suit Gundam SEED Destiny
  • Double Ogre Gundam aus Mobile Suit Gundam 00

Das Spiel könnt ihr für rund 45 Euro bei Play-Asia bestellen.

Quelle: Pressemeldung

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Gepostet von am 09.03.2016 | Keine Kommentare

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