Wer „Jump Force“ hört, denkt erst mal an das deutsche Wort „Springen“. Okay, ergibt Sinn, denn in den meisten Superhelden-Mangas wird viel gesprungen. Richtiger ist jedoch, dass das erfolgreichste Manga-Magazin in Japan „Weekly Shōnen Jump“ heißt und dort sehr viele der bekanntesten Mangas erscheinen bzw. erschienen sind. Darunter natürlich auch One Piece, Dragon Ball und Naruto. Im neuen Multiversum-Prügler »Jump Force: Unite to Fight« treten die bekanntesten Helden des Magazins gegeneinander in düsterer Atmosphäre an.

Bandai Namco überraschte während der Microsoft Pressekonferenz auf der E3 2018 mit der Enthüllung von Jump Force. Angekündigt ist das Spiel für 2019, den offiziellen Trailer findet ihr hier. Bereits vor wenigen Jahren wagte Bandai mit „J-Stars“ ein ähnliches Konzept, das allerdings gerade im Westen kaum Erfolg hatte.

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Gepostet von am 11.06.2018 | Keine Kommentare

Nachdem es viele Jahre lang ruhig um Capcom’s einst so glorreiche Hack’n-Slash-Reihe Devil May Cry war, kündigte man nach vielen Spekulationen auf der E3 2018 endlich einen neuen Teil an. Allerdings nicht im Universum des Remakes, sondern tatsächlich als Weiterführung der Ur-Reihe. Diese endete 2008 mit Devil May Cry 4 für die damaligen Konsolen und den PC. Zwar erschien vor ein paar Jahren noch ein Remaster, doch nach den eher gemischten Gefühlen beim von Ninja Theory entwickelten Remake, war der Ofen erst mal aus.

Nun trat Serienschöpfer Hideaki Itsuno während der Xbox E3 Pressekonferenz auf die Bühne und verkündete voller Stolz, dass Devil May Cry zurück ist. Dazu gab es einen saftigen Trailer und es wurde jede Menge Industrial gepumpt. Auffällig ist, dass Nero diesmal der Held ist und ein Facelifting erhalten hat. Immerhin, zur Freude vieler Fans, diesmal wieder gleich mit weißer Matte auf dem Kopf.

Hier geht es zum Trailer. Release ist Frühjahr 2019.

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Gepostet von am 11.06.2018 | Keine Kommentare

Als From Software vergangenes Jahr den Teaser mit dem vielsagenden Titel „Shadows die twice“ veröffentlicht hatte, dachten viele bereits an einen Zusammenhang mit Bloodborne 2. Das Hit-Rollenspiel der Dark Souls-Macher ist heiß begehrt und wenn es den Fans geht, könnte hier gut und gerne noch ein Nachfolger kommen. Auf der E3 2018, ungewöhnlicherweise während der PK von Xbox, enthüllte From Software endlich das Dahinter: Sekiro.

Ein neues Action-RPG ist auf dem Weg, das stilistisch in einem fantasy-angehauchten historischen Japan angesiedelt ist und den Spieler, ähnlich wie bei Bloodborne, eher auf einen Trip ohne Schild schickt. Auch in Sekiro sieht alles nach schnellem Ausweichen aus. Viel mehr ist noch nicht bekannt, außer, dass das Spiel in Sachen Optik noch mal ganz schönen einen obendrauf setzt, sich aber nicht davor schützen kann, mit Nioh verwechselt zu werden.

Neu ist aber nicht nur das Setting, sondern auch der Publisher: Activision übernimmt den Job diesmal, Bandai Namco und Sony gehen also leer aus.

Verantwortlich zeichnet sich auch diesmal wieder Hidetaka Miyazaki. Den Gameplay-Trailer von der E3 findet ihr hier. Laut dem Video erscheint das Spiel 2019 für PS4, Xbox One und PC.

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Gepostet von am 11.06.2018 | Keine Kommentare

Während Bandai Namco aktuell mit »Dark Souls: Remastered« vorerst ein letztes Mal den ganz großen Souls-Duft schnuppert, wurde endlich bekanntgegeben, wann die neue Marke »Code Vein« starten soll: Nämlich am 28. September 2018 – also einen Monat nach der gamescom in Köln, auf der man das Action-Rollenspiel vor Release anzocken können wird.

Mit Code Vein will Bandai am bekannten Rezept von From Software festhalten und ein neues Hitspiel mit Hardcore-Gameplay auf den Markt schicken. Gehüllt in Anime-Grafik und sehr auf schnelle, unbarmherzige Action gedrillt, zeigt sich Code Vein schon jetzt im coolen Look und macht Lust auf eine Testrunde.

Zentraler Anlaufpunkt ist die Verwüstete und von schrecklichen Kreaturen bewohnte Welt „VEIN“. Hier muss der Spieler, in der Rolle von Mia Karnstein, mit NPCs interagieren und sich fetzigen Kämpfen hingeben. Das Spektakel erscheint für PS4, Xbox One und PC (Steam). Die Collector’s Edition beinhaltet das Spiel für PlayStation 4 oder Xbox One sowie eine 17 cm große Figur von Mia Karnstein. Außerdem sind digitale Inhalte wie der Soundtrack, ein digitales Artbook und das Ingame-Anpassungsset „Unersättlicher Blutdurst“ für alle Charaktere enthalten.

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Gepostet von am 08.06.2018 | Keine Kommentare

Das japanische Gangster-Epos »Yakuza« erlebt gerade seinen zweiten Frühling: »Yakuza 0« und »Yakuza Kiwami« waren international große Erfolge, »Yakuza 6« konnte den Siegeszug der Reihe weiter zementieren und mit »Yakuza Kiwami 2« steht bereits das zweite Re-make der PS2-Ära in den Startlöchern.

Nun lässt sich SEGA nicht lumpen und legt direkt noch mal nach, denn wie heute bekannt wurde, möchte der Entwickler und Publisher bis 2019 auch die Teile 3, 4 und 5 für PS4 aufarbeiten und als Re-master-Fassungen neu veröffentlichen. Dabei verzichtet man allerdings diesmal auf inhaltliche Anpassungen, wie wir es von den Kiwami-Versionen gewohnt sind und wird lediglich die Grafik der PS3-Klassiker auf 1080p und 60fps überarbeiten.

Das ist nun natürlich etwas schade, da die neuen Inhalte und Gameplay-Verbesserungen bei Yakuza Kiwami schon sehr viel neuen Drive in das Spiel brachten. Verständlich ist aber auch, dass die PS3-Grundlage ohnehin schon in HD (wenn auch nur 720p) zur Verfügung stand und es daher wohl der „einfachere Weg“ ist.

Bisher sind die drei Re-masters nur für Japan angekündigt, einem Release hierzulande steht aber, allerdings mit großer zeitlicher Verzögerung, nichts im Wege. Bisher sind die Yakuza-Spiele im Schnitt 1-2 Jahre später zu uns gekommen. Wenn dies auch bei den Re-master der Fall sein soll, wäre es fraglich, ob Sony zwischenzeitlich eine neue Konsole auf den Markt wirft.

Yakuza 3 ist in Japan für den 09. August angekündigt und wird rund 40 Euro kosten. Yakuza 4 folgt dann im Herbst diesen Jahres und Yakuza 5 im Frühjahr 2019. Bleibt zu hoffen, dass SEGA sich nicht zu viel Zeit lässt und wir noch vor der nächsten PlayStation-Generation die Teile auch bei uns bekommen.

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Gepostet von am 22.05.2018 | Keine Kommentare

Das kommt plötzlich: Nachdem Capcom im vergangenen Jahr noch eher abweisend auf Fragen nach einer Version von Monster Hunter XX für den Westen reagierte, kündigte der Entwickler heute »Monster Hunter Generations Ultimate« an. Das Besondere an der aufgestockten Fassung des 3DS-Hits ist, dass sie für die Nintendo Switch erscheint und damit das Franchise auch bei Nintendo wieder zurück auf die großen Bildschirme führt.

Der unglaublich große Roster von Monster Hunter Generations wird in Genrations Ultimate noch weiter aufgestockt, es finden auch neue Items und zwei frische Jagdstile ihren Weg ins Spiel. In Monster Hunter XX, also der japanischen Vorlage, fanden sich bereits über 80 große Monster ein. Das sind knapp 50 mehr, als aktuell in Monster Hunter World vertreten sind. Dazu zählen so gut wie alle bekannten Größen der ersten vier Generationen sowie der neue Drachenälteste Valstrax. Außerdem kommt auch endlich der lang ersehnte G-Rank ins Spiel, der den höchsten Schwierigkeitsgrad darstellt.

Einziger Wermutstropfen: Die 3DS-Version von Monster Hunter XX findet ihren Weg wohl erst mal nicht zu uns. Zumindest hat Capcom diesbezüglich noch nichts angekündigt. Dafür können Besitzer von Monster Hunter Generations (3DS) ihren Spielstand in die Ultimate-Version übertragen und so direkt im Late- oder Postgame durchstarten. Ein Zusammenspiel beider Versionen ist durch die unterschiedlichen Inhalte und den Überarbeitungen nicht möglich.

Monster Hunter Generations Ultimate erscheint am 28. August 2018 für die Nintendo Switch.

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Gepostet von am 10.05.2018 | Keine Kommentare

Diesen Juli wird die „Shin Nihon Kikaku Corporation“ aus Osaka 40 Jahre alt. Retrogamer kennen das japanische Unternehmen vor allem in seinen Initialen „SNK“ und der Heim-\Hallenkonsole »Neo Geo«. Ende der 80er-Jahre, als Nintendo und SEGA den weltweiten Boom der Heimkonsolen bereits aus- und Spielhallen damit abgelöst hatten, kam SNK auf die Idee, einen Hybriden zu entwickeln und setzte dabei auf beide Märkte. Während Spieler mit dem »Neo Geo AES« am heimischen Fernseher ihren Spaß hatten, konnten Spielhallenbetreiber auf das »Neo Geo MVS« zurückgreifen. Der Vorteil des MVS-Automaten lag darin, dass hier nicht nur – wie üblich – ein einziges Spiel vorinstalliert war, sondern es wie bei Heimkonsolen wechselbare Cartridges gab. Das minimierte die Kosten und machte den Betrieb flexibler. Fand ein Spiel keinen Anklang oder war nicht mehr aktuell, konnte einfach eine andere Kassette eingelegt werden.

Zum 40. Geburtstag des Unternehmens springt SNK auf den Erfolgszug der „Mini-Konsolen“ auf und kündigt die Veröffentlichung des »Neo Geo Mini« an. Im Gegensatz zu den bereits bekannten Nachbauten von SEGA, Nintendo und Commodore, kommt der Neo Geo Mini im Look eines Spielhallenautomaten und mit eigenen Bildschirm daher. Zusätzlich kann die Konsole via HDMI auch an den TV angeschlossen werden. Passend zum Geburtstag werden 40 Spiele ihren Weg auf das Gerät finden, darunter auch Klassiker wie „Metal Slug“ oder „The King of Fighters“. Eine genaue Liste der Spiele sowie der Preis sind noch nicht bekannt. Es ist aber bereits bestätigt, dass es eine Version für Asien und eine für westliche Länder geben wird.

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Gepostet von am 10.05.2018 | Keine Kommentare

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