Nur noch wenige Tage, bis am 02. Juni 2017 mit Tekken 7 endlich ein neuer Teil der beliebten Prügelserie erscheint. Bevor der Verkauf startet, möchte Bandai Namco seine Fans noch mit einem Story-Trailer anheizen, der auf die Beweggründe der bekannten Hauptcharaktere eingeht.

Wie gewohnt dreht sich vieles um den Mishima-Clan, wir sehen Heihachi gegen Kazuya – der Urzwist der Reihe quasi – sowie viele andere Kämpfer, die alle aus persönlichen Gründen zum großen Finale der Tekken-Story antreten.

Tekken 7 erscheint für PlayStation 4 sowie Xbox One und erstmals auch in der Geschichte der Serie für den PC auf Steam.

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Gepostet von am 21.05.2017 | Keine Kommentare

Wie der Spartensender ProSieben MAXX, der ähnlich wie DMAX auf junges sowie eher männliches Publikum ausgerichtet ist, via Twitter bekannt gab, wird Dragon Ball Super ab Herbst diesen Jahres dort im Programm zu sehen sein.

Die Serie reiht sich inhaltlich zwischen dem Ende von Dragon Ball Z und dem Nachfolger Dragon Ball GT ein und erzählt die Geschichte, die nach dem großen Kampf gegen Boo und vor dem großen Turnier passiert ist, bei dem Son Goku auf dessen Wiedergeburt Oob trifft. Dazwischen liegen rund 10 Jahre, in denen natürlich wie immer viel passiert und allerhand neue Superschurken auftauchen.

Wie schon bei den Kommentaren auf Twitter zu sehen ist, scheint sich erneut – wie auch schon seiner Zeit bei Dragon Ball Kai – ein Shitstorm anzukündigen, sollte der Publisher (Kazé?) eine deutsche Vertonung mit anderen Sprechern als dem Dragon-Ball-Z-Urcast produzieren. Die Stimmen aus den Mündern von Tommy Morgenstern (Son Goku), David Nathan (Piccolo) und Co. sind bei den Fans extrem beliebt und sehr gewünscht. Als dies bei DB Kai, wie bereits erwähnt, nicht der Fall war, sorgte dieser Umstand für viel Hass – fast ausschließlich in Richtung von Kazé, die damals den Release in Deutschland produziert haben und bisher fast alles rund um die Marke Dragon Ball innehatten.

Auch bei Dragon Ball Super besteht die Chance, dass die Serie ohne die bekannten Stimmen erscheinen wird. Die Gründe dafür sind vielschichtig und oftmals nicht öffentlich einsichtig. Allen voran ist die Serie schon jetzt verdammt lang. In Japan sind bereits fast 100 Episoden erschienen, die relativ zügig am Stück vertont werden müssen. Gerade Sprecher wie David Nathan, der neben Kinofilmen (aktuell Johnny Depp in Pirates of the Caribbean 5), diversen TV-Serien sowie Hörspielen und Hörbüchern gut ausgebucht ist, wären für so ein Mammutprojekt sicherlich nicht leicht zu bekommen. Mit dazu kommt, dass in Dragon Ball bekanntlich viel geschrien wird, was auf die Stimmbänder geht und solche Einsätze daher bei prominenteren Sprechern eher unbeliebt sind.

Bleibt abzuwarten wie sich die Sache entwickelt. Wem das ganze Synchro-Thema sowieso am Popo vorbei geht, der freut sich einfach auf den Release von Dragon Ball Super in Deutschland.

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Gepostet von am 21.05.2017 | Keine Kommentare

Der japanische Spielegigant Bandai Namco hat für kommendes Jahr eine nagelneue Marke angekündigt: Code Vein. Dahinter soll sich ein actiongeladenes Adventure verstecken, das mit einem „waffenbasierten Kampfsystem“ daherkommt. Soll heißen: Je nach Einsatz eurer Waffe soll sich auch der Spielstil anpassen. Das klingt interessant und sieht im ersten Gameplay-Trailer auch recht gut aus.

Ebenfalls mit dabei sind eine post-apokalyptische Welt, dämonenartige Kreaturen und sehr viel rohe Gewalt. Auf den ersten Blick erkennt man darin zumindest einen kleinen Ansatz Dark Souls wieder.

„Nach einer katastrophalen geologischen Anomalie ist die Welt, wie wir sie kennen, in sich zusammengestürzt. Riesige Wolkenkratzer, einst ein Symbol des Wohlstands, sind nur noch ein Grabstein der Menschheit, durchbohrt von den Dornen des Urteils. Im Zentrum der Zerstörung versteckt sich eine geheime Gesellschaft von Ausgestoßenen namens „Vein“. In dieser letzten Bastion kämpfen die Einwohner ums Überleben, gesegnet mit mächtigen Fähigkeiten, die sie im Austausch gegen einen immerwährenden Blutdurst und den Verlust ihrer Erinnerungen erhalten haben. Wer sich seinem Blutdurst voll und ganz ergibt, riskiert es, zu einem der Verlorenen zu werden – teuflische Ghule, die auch den letzten Rest der Menschheit zu verschlingen drohen.“

In diesem Feld eine neue Marke zu schaffen wäre sogar recht praktisch für Bandai, denn ihr Rollenspiel-Zugpferd »Dark Souls 3« erhielt in diesem Jahr mit der »The Fire Fades« Edition seine vorerst letzte Veröffentlichung. FromSoftware hat, nach eigenen Angaben, derzeit keine spruchreifen Pläne mit der Reihe. Hier könnte auf der E3 2017 mit »Bloodborne 2« Nachschub für die Fans erscheinen, der dann allerdings wohl wieder exklusiv für die PlayStation und damit nicht unter dem Mantel von Bandai vermarktet wird. Auch das neue Rollenspiel »Cyberpunk 2077« von CD Project Red ist noch nicht greifbar. Um seine Fans in diesem Bereich bei der Stange zu halten wäre der Erfolg Code Vein in der Tat sehr wichtig, auch wenn wir in diesem Jahr nicht mehr mit einer Veröffentlichung rechnen können. Diese ist grob für 2018 geplant.

Für welche Plattformen Code Vein erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Release auf PC und PlayStation relativ sicher ist.

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Gepostet von am 02.05.2017 | Keine Kommentare

Vergangenen Freitag war ich zu Besuch im Cubix am Alexanderplatz, um mir »Sword Art Online: Ordinal Scale« anzugucken. Dabei hätte ich die Vorstellung des ersten Kinofilms zum Kult-Anime fast verpennt, aber glücklicherweise hat mich Gebbi nochmal daran erinnert, dass ich mir vor Monaten Karten reserviert hatte. lel.

Ehrlich gesagt hatte ich keine großen Erwartungen an den Film. Die zweite Staffel war ein Desaster, die Spiele eher so lala und allgemein schien der Hype rund um Sword Art Online auch schon mächtig zurückgegangen zu sein, seit die Serie nicht mehr im namensgebenden Todes-MMO spielte und die Fans mit der Story und der Entwicklung der Charaktere eher unzufrieden waren. Da überraschte es mich umso mehr, dass das Kino rappelvoll war. Das lag wohl nicht zuletzt auch daran, dass es in Deutschland nur wenige Vorführungen gab.

Aber Schluss mit dem Geplänkel, kommen wir zum Wesentlichen: Ordinal Scale spielt einige Zeit nach dem Ende der zweiten Staffel und insgesamt vier Jahre nach dem Start des Animes. Die Truppe um Kirito und Asuna ist immer noch intakt und fleißig dabei in Online-Games abzuhängen. Trotz der Tatsache, dass sie schon ziemlich viel Mist in diesen Spielen erfahren haben. Sword Art Online kostete seinerzeit rund 4000 Spielern ihr Leben, doch im schnelllebigen Japan der Zukunft macht das wohl niemanden etwas aus.

Allerdings hat sich das Blatt gewendet und VR-MMOs sind nicht mehr länger der hotte Shit. Das neue “Augma” (abgekürzt aus “Augmented Reality”) Headset ist jetzt der Herr im Lande. Anders als das Fulldive-System transportiert Augma die virtuelle Welt in die Realität. Am beliebtesten ist dabei “Ordinal Scale”, ein Online-Rollenspiel, das man quasi direkt vor der Haustür zocken kann. Nur einer ist nicht wirklich überzeugt von der Sache: Kirito. Der Schwarze Schwertkämpfer findet sich in der Erweiterten Realität nur schwer zurecht und sehnt sich zurück in seine Fulldive-MMOs.

Als plötzlich überall in der Stadt Events mit den Bossgegnern aus Sword Art Online auftauchen, ahnt zunächst niemand etwas Böses. Doch dann passieren immer mehr Unfälle, in die Veteranen des ehemaligen Todesspiels verstrickt sind. Nachdem es sogar die Truppe rund um Kirito erwischt, beginnt unser Held auf eigene Faust zu ermitteln und kommt einer großen Verschwörung auf die Spur.

Ordinal Scale sieht sich dabei als guter Abschluss zur bisherigen Reise von Sword Art Online und bringt die wichtigsten Elemente aus allen Arcs zusammen. Dabei verzichtet der Film zwar nicht gänzlich auf Fanservice, kann sich aber eine deutliche Nüchternheit behalten. Auch wenn die Animation des Films nur selten über die Qualität einer durchschnittlichen Anime-Episode hinausgeht, stechen besonders die rasanten und gut geskripteten Kämpfe ins Auge. Hier zündet Aniplex ein wahres Feuerwerk.

Ansonsten besteht der Rest des Films aus einer Menge Referenzen aus der Story des Animes, inklusiver vieler emotionaler Dialoge und Rückblenden. Grundlegend aber kann die Handlung gut unterhalten, wenngleich die Aufschlüsselung am Ende leicht überzogen wirkt. Dafür bekommt man als Fan viele Momente serviert, die einem vor lauter Epicness fast die Tränen in die Augen treiben. Untermalt wird dies vom wirklich gelungenen Soundtrack, der – vor allem in Sachen J-Rock – mit zu den besten gehört, den ich seit langer Zeit gehört habe.

Einen tieferen Sinn verfolgt Ordinal Scale dabei nicht wirklich. Im Grunde geht es einfach nur darum, dass mal wieder ein neues cooles MMO auf dem Markt ist, in dem es ein düsteres Geheimnis aufzudecken gilt. Unsere liebgewonnen Charaktere rennen auch diesmal wieder lachend in die Kreissäge und man fragt sich, ob es in der Zukunft eigentlich egal ist, was für Schindluder mit Onlinegames getrieben wird. Hier bleibt der Film oberflächlich und naiv, aber das ist eben genau das, was die Fans wollen. Ebenso wie in Naruto, Dragon Ball oder One Piece, wird einfach immer eine weitere Schippe voll der bekannten Mixtur oben drauf geknallt. Bockt ja auch, wenn man ehrlich ist.

Ich habe den Film mit deutscher Vertonung gesehen, die durchschnittlich gut ist. Gefühlt klangen einige Stimmen anders als in der Serie, daher habe ich direkt mal die Synchronkartei gecheckt und siehe da, Silica wird nicht wie in der Serie von Clara Dolny, sondern von Sarah Madeleine Tusk, und Sakuya von Ann Vielhaben anstatt von Sabina Godec gesprochen. Bereits im Vorfeld wurde ebenfalls bekannt, dass auch Asuna mit Lisa May-Mitsching (zuvor übernahm Denise Monteiro den Job) eine neue Stimme erhielt. Dem Kenner wird das natürlich auffallen, sonst kam die Synchro aber sauber rüber. Für Hardcore-Fans wird der spätere Heimkino-Release sicherlich OmU am Start haben.

Fazit:„Sword Art Online: Ordinal Scale ist ein wirklich gelungener Abschluss der bisherigen Serie und lässt kaum Wünsche offen. Die Story rund um Kirito und Asuna wird vorangetrieben und auch die anderen bekannten Charakte erhalten genügend Screentime, um zumindest immer wieder präsent zu sein. Vor allem gegen Ende fährt der Streifen noch mal richtig auf und lässt die verschiedenen Etappen der SAO-Riese fulminant zusammenlaufen. Zwar lieferte Aniplex keinen kostspielig animierten Effektkracher ab, es reicht aber für einen sehr unterhaltsamen Abendfilm, den ich mir auf jeden Fall – sobald released – auch auf Blu-ray zulegen werde.“

PS.: In der Post-Credits-Szene gibt es einen Ausblick auf eine mögliche dritte Staffel des Animes.

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Gepostet von am 18.04.2017 | 5 Kommentare

 

Mit »Nioh« lieferten Entwickler Team Ninja und Publisher Koei Tecmo einen großen Hit für Fans knüppelschwerer RPGs wie Dark Souls oder Bloodborne. Die historisch angehauchte Reise des britischen Piraten William in das traditionelle Japan fesselte vor allem durch seine harte Gangart.

Während sich der erste Sturm langsam legt, kündigt Sony Playstation (die haben hier Exklusivrechte) den DLC »Drache des Nordens« an, der am 02. Mai erscheint, schlappe 9,99 Euro kostet und das Grundspiel um einen weiteren Story-Strang bereichert.

„Drache des Nordens” schwingt sich am 2. Mai in den PlayStation Store und setzt nach Williams heldenhaftem Kampf des Hauptspiels an. In der Oshu-Region kamen Gerüchte auf, dass ihr ambitionierter Herrscher, Masamune Date (der „einäugige Drache”), heimlich Geistersteine sammelt. Tumulte und Unruhen sind unvermeidlich, da die Zahl der Yokai in Oshu zunimmt. 

Dem Autor dieses Textes, also mir, fällt dabei auf, dass wir auf nanaone.net noch gar keinen Testartikel zu Nioh haben. Das kann so natürlich nicht stehen bleiben und wird daher nachgereicht. Ich bitte hier um Entschuldigung.

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Gepostet von am 12.04.2017 | Keine Kommentare

Okay okay, diese Meldung ist nicht mehr superfrisch, dafür aber immer noch brandheiß: NieR Automata hat sich über eine Million Mal verkauft. Damit gilt das rasante Actionspiel von Square Enix und Platinum Games als sehr erfolgreicher Titel, vor allem in Kombination mit den durchweg positiven Reviews der Fachpresse.

Was diese Nachricht so besonders macht? Ganz einfach: NieR galt jahrelang als ein Nischenspiel für eine eingeschworene, aber überschaubare Anzahl Fans. Unter Fachleuten wurde NieR zwar sehr geschätzt, erreichte aber bei weitem keine Höhenflüge. Rund 340.000 Mal ging der Erstling bei Markteinführung über die Ladentheke – gerade mal ein Drittel von dem, was NieR Automata nach nur etwas mehr als einer Woche schaffte.

GameFaq.com Nutzer Straxus_D schrieb damals etwas betroffen:

„I think it is sad that this game hasn’t even sold 400,000 copies yet. I am hoping that it does because a sequel would be pretty cool.“

Auch wenn er wohl nichts mit der Entscheidung zu tun hatte und kaum jemand seinen Kommentar gelesen hat (ich habe ihn jetzt auch nur entdeckt, weil ich die alten Verkaufszahlen gegoogelt hatte), wurde seine Bitte trotzdem erhört und ein Nachfolger produziert. Wenn gleich er auch einige Jahre auf sich warten lies. Gelohnt hat es sich allemal, wie man am großen Zuspruch der Spielerschaft klar erkennen kann.

Damit ist die Marke »NieR« raus aus der Nische und direkt im Mainstream gelandet. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Square Enix in Zukunft noch Nachschub liefert – egal wie dieser auch aussehen mag.

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Gepostet von am 11.04.2017 | Keine Kommentare

Stressresistente Freizeithelden können wieder die Socken qualmen lassen: Dark Souls 3 hat seinen zweiten und letzten DLC erhalten. »The Ringed City« entführt den Spieler ans Ende der Welt, wenn das Feuer der ersten Flamme langsam erlischt. Nun geht es daran, das größte aller Geheimnisse zu lüften: Den Verbleib der namensgebenden Dark Soul.

War der erste DLC noch ein ziemlicher Rohrkrepierer und konnte gerade mal so durch seinen knackigen Endkampf überzeugen, zündet From Software mit The Ringed City ein wahres Feuerwerk. Dazu erwartet euch allerdings bald ein ausführlicher Test hier auf der Webseite. Aber so viel sei verraten: Der zweite DLC lohnt sich auf jeden Fall.

„Am Ende des Age of Fire, dort wo die Welt endet und alle Kontinente zusammenlaufen, steigt ein einsamer Abenteurer in die irrsinnigen Tiefen der Erde hinab und enthüllt die Geheimnisse der Vergangenheit. Wenn sich die Spieler auf ihren Weg in die sagenumwobene Ringed City begeben, treffen Sie auf alte Monster, neue Charaktere, die sich am Rande des Wahnsinns befinden, neue Rüstungen, Waffen, Magie und zu guter Letzt eine längst verlorene Stadt voller neuer Horrorszenarien, welche die Spieler überwinden müssen.“

Um ins neue Gebiet zu gelangen, müsst ihr zum „Ofen der Ersten Flamme“ reisen und dort das neue Bonfire benutzen, das nun plötzlich dort auftaucht.

In diesem Trailer könnt ihr noch mal einen Blick auf die neuen Inhalte werfen. Neben frischen Waffen, Gegnern, Ausrüstung, Gebieten und Bosskämpfen, wartet der DLC ebenso mit neuen Maps für den PVP-Modus „Undead Match“ auf.

Desweiteren hat Bandai Namco heute mit »DARK SOULS III: The Fire Fades Edition« eine Game-Of-The-Year-Edition von Dark Souls 3 angekündigt, die am 21. April 2017 in den Handel kommt und neben dem Hauptspiel samt allen Updates auch beide DLCs beinhaltet. Anders als in der »Scholar of the First Sin«-Edition von Dark Souls 2, wird es keine Änderungen am Hauptspiel geben. Für den PC kostet die GOTY-Edition 49.99€, Konsolenspieler müssen 59.99€ bezahlen.

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Gepostet von am 28.03.2017 | Keine Kommentare

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