Auf der Suche nach Anime im deutschen Fernsehen kommt man lange schon nicht mehr um ProSieben Maxx herum. Der speziell auf ein männliches Publikum konzipierte Sender hat schon seit langer Zeit Top-Serien wie »Naruto Shippuden« und »One Piece« im Programm und wird in diesem Jahr auch »Dragonball Super« ausstrahlen.

Wie der Sender nun bekannt gab, hat Anime einen hohen Stellenwert bei seinen jungen, männlichen Zuschauern, weshalb ProSieben Maxx diesen Trend fördern und Anime weiterhin mit in die Primetime nehmen möchte. Dafür hat sich der Sender extra ein großes Lizenzpaket von KSM Anime gesichert, zu dem unter anderem »Gintama«, »Hunter X Hunter« sowie die Naruto-Shippuden-Filme zählen.

Ab Oktober werden also weitere Anime, darunter deutsche Erstausstrahlungen, ab 20:15 am Freitag laufen. Ebenfalls können wir dabei auch Filme erwarten, denn »Dragonball Z: Resurrection F« konnte zum Beispiel 10.7% Marktanteil in der relevanten Zielgruppe (14 bis 39) erreichen – das ist ein bombastischer Wert.

Wer allerdings auf Geheimtipps oder Nicht-Mainstream-Titel hofft, wird wohl enttäuscht. Der Fokus des Senders, auf ein männliches Publikum, wird sich vor allem auf Action, Comedy und Abenteuer konzentrieren. Dabei zählen am Ende Zahlen und die werden eben nur durch die großen Marken erreicht.

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Gepostet von am 06.08.2017 | 1 Kommentar

In der aktuellen Folge von Ninotaku Anime News wurde bekanntgegeben, dass sich der deutsche Publisher Universum Anime die Rechte an dem extrem erfolgreichen Animefilm Your Name. (jap. Kimi no Na wa.) von Makoto Shinkai gesichert hat. 

Der Film soll noch dieses Jahr in den deutschen Kinos laufen. Die Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray hingegen startet erst 2018. Genauere Termine wurden leider noch nicht verraten. Es ist ebenfalls unbekannt, ob der Film in den Kinos bereits mit deutscher Synchronfassung oder nur mit Untertiteln laufen wird.

Anisearch beschreibt die Geschichte wie folgt:

Die Geschichte dreht sich um Mitsuha und Taki. Mitsuha lebt mit ihrer kleinen Schwester bei ihrer Großmutter in einer kleinen, ländlichen Stadt, die von Bergen umgeben ist. Sie ist ein sehr ehrliches Mädchen, aber sie findet weder Gefallen an den Bräuchen des Familienschreins, noch an dem Wahlkampf, an dem ihr Vater teilnimmt. Stattdessen beklagt sie sich über die ländliche Lebensweise und sehnt sich nach einem Leben in Tokyo. Taki dagegen lebt in Tokyo, verbringt viel Zeit mit seinen Freunden und arbeitet nebenbei in einem italienischen Restaurant. Außerdem interessiert er sich sehr für Architektur und bildende Kunst. Eines Tages jedoch hat Mitsuha einen Traum, in dem sie sich als Junge wiederfindet. Taki hat genau denselben Traum, findet sich aber als Mädchen in einer Stadt in den Bergen wieder, wo er noch nie zuvor war. Was ist das Geheimnis ihrer Träume und ihrer persönlichen Erfahrungen?

Quelle: YouTube

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Gepostet von am 02.08.2017 | 2 Kommentare

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Gepostet von am 27.06.2017 | 12 Kommentare

Der deutsche Publisher nipponart hat vor kurzem bestätigt, dass sie sich die DVD- und Blu-ray-Rechte am aktuell noch laufenden Anime Tsugumomo gesichert haben. Die Serie läuft derzeit im Simulcast bei Crunchyroll und wird von dem noch recht neuen Studio Zero-G (Battery) animiert. Auf dem Regiestuhl sitz dabei Ryouichi Kuraya (Episodenregie – Battery) und das Drehbuch stammt ebenfalls von ihm. Das Charakterdesign kommt von Kiyotaka Nakahara (Ichigo 100%).

Adaptiert wurde der Anime von Yoshikadu Hamadas gleichnamigem Manga.

Auf seiner Facebookseite hat nipponart außerdem eine Beschreibung veröffentlicht:

Kazuya Kagami ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der aber eine sonderbare Angewohnheit hat: Er trägt ständig den Obi (eine Art Gürtel für einen Kimono) seiner verstorbenen Mutter mit sich herum. Hört sich zwar ein wenig verschroben an, aber noch merkwürdiger wird es, als eines Tages der Obi in Form der wunderschönen Kiriha als Yokai erwacht. Der durchgeknallte, aber gleichzeitig auch sehr attraktive Geist, verlangt fortan die Dienste von Kazuya und reitet diesen von einem ins andere übernatürliche Abenteuer!

Quelle: Facebook

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Gepostet von am 06.06.2017 | Keine Kommentare

KSM hat am 29. Mai verkündet, dass sie sich die Rechte an der Serie ACCA: 13-ku Kansatsu-ka (engl. ACCA: 13-Territory Inspection Dept.) gesichert haben. Die 12-teilige TV-Serie lief diesen Winter im japanischen Fernsehen und wurde von Madhouse (One Punch Man) animiert. Die Regie übernahm Shingo Natsume (One Punch Man). ACCA basiert auf einem Manga von Natsume Ono. KSM bringt die Serie voraussichtlich 2018 auf DVD und Blu-ray und beschreibt die Serie folgendermaßen:

Das Königreich Dowa ist in 13 Staaten aufgeteilt. Diese 13 Staaten haben viele Agenturen, die von der riesigen Organisation, bekannt als ACCA, gesteuert werden. Innerhalb der ACCA ist Jean Otis die rechte Hand der Kontrollstelle. Seine Agentur hat 13 Personen, die in jedem der 13 Staaten für Ordnung sorgen. Sie behalten den Überblick über alle Aktivitäten des ACCA quer durch das Königreich und leiten die Daten von jedem ACCA-Büro in die Hauptstadt zur Zentralstelle. Jean geht auch oft auf Geschäftsreisen in die anderen Bezirke, um dort die Lage und das Personal zu überprüfen.

Quelle: Facebook

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Gepostet von am 30.05.2017 | Keine Kommentare

AniMoon hat heute auf seiner Facebook-Seite angekündigt, dass sie sich die Lizenz an dem Anime Usagi Drop gesichert haben. Die 11-teilige Serie lief in der Sommer-Season 2011 und erzählt die Gesichte von Daikichi, der die uneheliche Tochter Rin seines verstorbenen Großvaters aufnimmt. Für Daikichi ist das eine komplett neue Erfahrung und es kommen haufenweise Probleme auf ihn zu, mit denen er zurecht kommen muss. Usagi Drop basiert auf einem Manga von Yumi Unita.

Animiert wurde die Serie von Production I.G (Psycho-Pass) unter der Regie von Kanta Kamei (Saekano: How to Raise a Boring Girlfriend). Die Rolle des Drehbuchautors übernahm Susumu Mitsunaka (Haikyuu!!) und das Charakterdesign stammt von Yuu Yamashita (Izetta: The Last Witch).

Der Publisher veröffentlicht die Serie inklusive der Special-Episode Ende 2017 auf DVD und Blu-ray. Usagi Drop wird auf 3 Volumes aufgeteilt und in einer hochwertigen Verpackung erscheinen.

Quelle: Facebook 

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Gepostet von am 24.05.2017 | 5 Kommentare

Wie der Spartensender ProSieben MAXX, der ähnlich wie DMAX auf junges sowie eher männliches Publikum ausgerichtet ist, via Twitter bekannt gab, wird Dragon Ball Super ab Herbst diesen Jahres dort im Programm zu sehen sein.

Die Serie reiht sich inhaltlich zwischen dem Ende von Dragon Ball Z und dem Nachfolger Dragon Ball GT ein und erzählt die Geschichte, die nach dem großen Kampf gegen Boo und vor dem großen Turnier passiert ist, bei dem Son Goku auf dessen Wiedergeburt Oob trifft. Dazwischen liegen rund 10 Jahre, in denen natürlich wie immer viel passiert und allerhand neue Superschurken auftauchen.

Wie schon bei den Kommentaren auf Twitter zu sehen ist, scheint sich erneut – wie auch schon seiner Zeit bei Dragon Ball Kai – ein Shitstorm anzukündigen, sollte der Publisher (Kazé?) eine deutsche Vertonung mit anderen Sprechern als dem Dragon-Ball-Z-Urcast produzieren. Die Stimmen aus den Mündern von Tommy Morgenstern (Son Goku), David Nathan (Piccolo) und Co. sind bei den Fans extrem beliebt und sehr gewünscht. Als dies bei DB Kai, wie bereits erwähnt, nicht der Fall war, sorgte dieser Umstand für viel Hass – fast ausschließlich in Richtung von Kazé, die damals den Release in Deutschland produziert haben und bisher fast alles rund um die Marke Dragon Ball innehatten.

Auch bei Dragon Ball Super besteht die Chance, dass die Serie ohne die bekannten Stimmen erscheinen wird. Die Gründe dafür sind vielschichtig und oftmals nicht öffentlich einsichtig. Allen voran ist die Serie schon jetzt verdammt lang. In Japan sind bereits fast 100 Episoden erschienen, die relativ zügig am Stück vertont werden müssen. Gerade Sprecher wie David Nathan, der neben Kinofilmen (aktuell Johnny Depp in Pirates of the Caribbean 5), diversen TV-Serien sowie Hörspielen und Hörbüchern gut ausgebucht ist, wären für so ein Mammutprojekt sicherlich nicht leicht zu bekommen. Mit dazu kommt, dass in Dragon Ball bekanntlich viel geschrien wird, was auf die Stimmbänder geht und solche Einsätze daher bei prominenteren Sprechern eher unbeliebt sind.

Bleibt abzuwarten wie sich die Sache entwickelt. Wem das ganze Synchro-Thema sowieso am Popo vorbei geht, der freut sich einfach auf den Release von Dragon Ball Super in Deutschland.

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Gepostet von am 21.05.2017 | Keine Kommentare

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