Diverse neue Informationen zum neuesten Gintama-Anime-Ableger wurden in den letzten paar Tagen verteilt veröffentlicht. Ein erstes richtiges Visual wurde auch vor kurzem vorgestellt.

Die Serie wird seine Premiere am 1. Oktober unter anderem auf TV Tokyo feiern. Adaptiert werden diverse Parodien und Comedy-Abschnitte des Mangas, die bislang ausgelassen wurden. Ob es sich hierbei um eine Vollzeit-Serie oder lediglich um einen Short handelt, wurde dabei nicht verraten.

Das Opening „VS.“ wird von der Band Blue Encount gesungen, die bereits das erste Opening für die 2015 erschienene Serie Gintama° performt haben.

Das Trio Ayumikurikamaki (Ending von Punch Line) wird hingegen das Ending der Serie „Hankou Seimei“ singen.

Die erste Serie von Gintama lief 2006 im japanischen Fernsehen an und umfasst 201 Episoden. Es folgten noch diverse andere Ableger. KSM hat bislang die erste Serie in Deutschland lizenziert und brachte im August bereits das dritte Volume heraus. Bei Crunchyroll liefen die letzten beiden Serien (Gintama° und Gintama.) im Simulcast.

Gintama basiert auf einen Manga von Hideaki Sorachi und läuft seit 2004 in Shuueishas Shounen Jump. Am 4. April wurde der 68. Band des Mangas in Japan veröffentlicht. In Deutschland wird der Manga von Tokyopop publiziert, doch weil die Verkaufszahlen so niedrig sind, ist der Releaserhythmus sehr langsam. Der 36. Band erscheint hierzulande am 16. November.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 11.09.2017 | Keine Kommentare

Größer, schöner, bunter! Die AnimagiC war dieses Jahr zum ersten Mal in Mannheim. Dies war auch zeitgleich mein erster Besuch auf der AnimagiC. Eines kann ich schon mal vorwegnehmen: Es war großartig! Aber gehen wir mal ins Detail.

Schon von weitem konnte man den Friedrichsplatz sehen. Ein wunderschöner großer Park, auf denen sich schon zahlreiche Cosplayer tummelten.

Doch das war natürlich noch lange nicht alles. Die eigentliche Veranstaltung fand in dem Congress Center Rosengarten Mannheim statt.

Die Schlange hielt sich in Grenzen und so wie ich das mitbekommen habe, konnten alle Leute in einem ordentlichen Tempo eintreten. Was ich nicht wirklich verstehen konnte war, dass jedem Besucher Essen und Trinken abgenommen wurde, egal ob normales Wasser oder Softdrinks. Jeder musste seine Getränke auf einen Tisch abstellen und das Essen vorher verzehren. Das war in meinen Augen ein wenig übertrieben.

In dem Gebäude selber war Platz. Jeeeeede Menge Platz. Es gab ganze 4 Etagen, die voll mit Ständen waren.

Im Erdgeschoss waren die ganzen typischen Anime- und Manga-Publisher sowie diverse Händler angesiedelt. Von Tokyopop bis Carlsen und KAZÉ bis KSM konnte man dort alle Firmen auffinden. Einige hatten sogar ihre Neuheiten dabei. Aber das ist ja sowieso gang und gäbe auf solchen Conventions.

Im Untergeschoss waren kleinere Shops, Publisher von deutschen Mangas/Comics, ein Gaming-Bereich und das Bring&Buy zu finden. 

Die erste Etage hatte diverse Speisemöglichkeiten. Dabei war auch ein Maid Café, welches aber immer voll war und wovor sich stets eine riesige Schlange bildete, logisch.

Auf der obersten Etage war ein weiterer Bereich mit Speisemöglichkeiten, aber noch wichtiger: Dort waren 5 Kinos, in denen diverse Filme, Episoden und Panels gezeigt bzw. gehalten wurden. Da war unter anderem das Animax Kino 1, in dem später die erste Folge von Violet Evergarden gezeigt wurde. Dazu aber später mehr.

Am Freitag hatte ich mir vorgenommen erst mal alle Stände komplett abzuchecken und ab und zu mal das Bühnenprogramm anzuschauen. Tokyopop hat dieses Jahr den Elfen-Lied- und Brynhildr-in-the-Darkness-Autor nach Deutsch geholt. Einige Monate vor der AnimagiC hatte man die Chance eine Autogrammstunde im kleinen Kreis zu gewinnen. Man musste lediglich vorab eine E-Mail an Tokyopop schreiben, warum man Lynn Okamoto treffen möchte. Ich hatte Glück und konnte einen Platz ergattern. In einem kleinen Raum abseits der großen Hallen sammelten sich 20 Fans und konnten nacheinander ein Autogramm auf ein schickes Shikishi bekommen. Ein Foto mit dem Autor hat man ebenfalls erhalten. 

Wer nicht das Glück hatte und kein Treffen gewonnen hatte, konnte den Mangaka später noch vor großem Publikum treffen und ein Autogramm erhaschen.

Die größte Attraktion im Mozartsaal war wohl der AnimagiC-Award 2017. Dort wurden Publisher, Künstler und Anime- bzw. Mangaserien ausgezeichnet. Inwiefern die Plätze gerecht verteilt wurden, steht erst mal außer Frage. Die Publikumslieblinge haben aber definitiv gewonnen. Das hat man an den Jubelschreien des Publikums gehört.

Am Samstag stand dann etwas Großes an: Die Europapremiere von Violet Evergarden. Leider beherrschte ich die Uhr noch nicht und habe dementsprechend die Vorstellung verpasst. Oder eher gesagt: Die Vorstellung war schon eine halbe Stunde eher gerammelt voll. Keine Chance mehr einen Platz zu bekommen. Zum Glück gab’s am nächsten Tag noch eine weitere Chance für mich.

Stattdessen habe ich mich in das Kino gesetzt, in dem später das Panel von Anime on Demand gehalten wurde. Nachdem vorerst jeweils die erste Folge von One Punch Man in der deutschen Dub-Fassung und My Hero Academia 2 in der Sub-Fassung gezeigt wurde, ging es auch schon los. Der Chef sowie sein Techniker Christian von Anime on Demand stellten anlässlich dem 10-jährigen Jubiläum ihre Plattform vor. Wie alles angefangen hat, welche Änderungen die Webseite mit der Zeit durchlebt hat und wie sie heute ist. Das Ganze war sehr informativ, auch wenn sehr viel über Fansubbing geredet wurde. Als Gast war Jörg Bauer von Crunchyroll mit dabei und hat die beiden tatkräftig unterstützt. Am Ende des Panels gab es noch ein Q&A.

Später habe ich mir das Bühnenprogramm angeschaut. Es lief gerade ein Zelda-Theaterstück der Gruppe  Kira Kira Hikaru. Es war nicht das professionellste Stück, unterhaltsam und interessant war es aber allemal. 

Zum Abschluss habe ich mir noch die zwei Konzerte von Konomi Suzuki und GARNiDELiA angeschaut. 

Bei Konomi Suzuki war eine gute Stimmung. Sie hat nicht nur bekannte Anime-Lieder wie das Opening von No Game No Life gesungen, sondern auch Lieder von ihren normalen Alben. Als das Konzert vorbei war, habe ich mir noch ein wenig die Zeit an den Ständen vertrieben. 

Um GARNiDELiA nicht zu verpassen, habe ich mich schon zur vorherigen Aufführung gesetzt. Eine Truppe von Frauen und Männern haben wohl das männlichste Trommelspiel auf Erden aufgeführt. Die ganze Halle hat gebebt. Es war grandios.

Direkt im Anschluss ging es los: GARNiDELiA kam auf die Bühne und hat von Anfang bis Ende die Halle gerockt. Mai Mizuhashis Darbietung war wirklich was fürs Auge. Natürlich war von ihren bekannten Anime-Liedern bis hin zu den  Singles alles mit dabei.

Und dann brach schon der letzte Tag der AnimagiC an. Direkt zu Beginn habe ich mich in die Halle, in der später die erste Folge von Violet Evergarden gezeigt werden sollte, gesetzt. Zunächst gab es dort ein von peppermint anime anlässlich des Erscheinens des ersten Volumes von Haikyuu!! ein arrangiertes Haikyuu!!-Panel. Eingeladen haben sie den Regisseur Susumu Mitsunaka und die Produzentin Wakana Okamura. Der deutsche Sprecher von Hinata, Christian Zeiger, war auch mit dabei. Nach einem informativen Q&A konnten sich die Leute noch ein Shikishi mit Autogrammen der drei Gäste holen.

Nach einer Pause ging es dann endlich mit Violet Evergarden los. Nachdem die erste, großartige Folge gezeigt wurde, durften wir dem Regisseur Taichi Ichidate und der Sängerin TRUE Fragen stellen. Zum Großteil wurde der Regisseur mit Lob überschüttet, viele interessante Informationen hat man leider nicht bekommen. Zum Schluss konnte die ganze Halle gegen die zwei Gäste Schere-Stein-Papier spielen. Wenn jemand dasselbe oder das verlierende Zeichen hatte, musste er sich setzen. Die jeweils übrigen fünf haben etwas gewonnen.

Leider musste ich dann schon die Convention verlassen. Zum Schluss kann ich aber sagen, dass die AnimagiC 2017 eine der besten Cons war, die ich je besucht habe. Es gab viel zu sehen, viele japanische Ehrengäste waren da. Es war nie langweilig. Leider waren viele Veranstaltungen gleichzeitig und schon ein ganzes Stück vor Beginn voll.

Nächstes Jahr werde ich definitiv wieder vorbeischauen.

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Gepostet von am 10.09.2017 | 10 Kommentare

Ein neuer Trailer der Animeadaption von Inuyashiki mit erstem Einblick auf die Animationen wurde auf Noitaminas YouTube-Kanal hochgeladen. Der Trailer verrät, dass der Opening-Song von der Band MAN WITH A MISSION (2. Opening von Nanatsu no Taizai) gespielt wird. Das Lied trägt passend zur Serie den Titel My Hero.

Der Cast der zwei Protagonisten wurde auch im Video enthüllt. Ichirou Inuyashiki wird von Fumiyo Kohinata (Doctor D – Mary and the Witch’s Flower) und Hiro Shishigami von Nijirou Murakami (jap. Schauspieler) gesprochen.

Inuyashiki wird ab Oktober 2017 im Noitamina-Block ausgestrahlt. Die Mangavorlage von Hiroya Oku (Gantz) umfasst 10 Bände und ist in Japan abgeschlossen. Hierzulande wird die Serie von Egmont Manga unter dem Titel Last Hero Inuyashiki vertrieben.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 24.08.2017 | 2 Kommentare

Auf der offiziellen Seite der Animeadaption von Land of the Lustrous (jap. Houseki no Kuni) wurde ein neuer Trailer, ein neues Visual und der Cast veröffentlicht.

Die Sprecherrollen:

  • Tomoyo Kurosawa als Phosphophyllite (Phos)
  • Mikako Komatsu als Cinnabar
  • Ai Kayano als Diamond
  • Ayane Sakura als Bort
  • Mutsumi Tamura als Morganite
  • Saori Hayami als Goshenite
  • Yumi Uchiyama als Rutile
  • Ayahi Takagaki als Jade
  • Himika Akaneya als Zircon
  • Junko Minagawa als Yellow Diamond
  • Mamiko Noto als Euclase
  • Rie Kugimiya als Alexandrite
  • Maaya Uchida als Red Beryl
  • Kanae Itou als Amethyst
  • Ari Ozawa als Benitoite
  • Atsumi Tanezaki als Neptunite
  • Ryou Hirohashi als Obsidian
  • Jouji Nakata als Kongou-sensei

Die Serie basiert auf einem Manga von Haruko Ichikawa und wird von dem CGI-Studio Orange (Dimension W) animiert. Die Serie starten am 7. Oktober auf AT-X. 

Regie übernimmt Takahiko Kyougoku (Love Live!)Toshiya Oono (Gatchaman Crowds) schreibt das Skript sowie das Drehbuch und Asako Nishida (Love Live!) designt die Charaktere.

Beschreibung:

In einer weit entfernten Zukunft wird eine neue Lebensform namen Houseki geboren. Die 28 Houseki müssen gegen die sogenannten Tsukijins kämpfen, weil diese versuchen, sie in „Dekorationen“ zu verwandeln. Jeder der Houseki hat eine bestimmte Aufgabe, nur Phos nicht. Der Leiter Kongou gibt ihr darauf hin die Aufgabe, ein Magazin über die Naturgeschichte zu editieren.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 23.08.2017 | Keine Kommentare

Ein neues Visual der Animeadaption von Jun Mayuzukis Manga Koi wa Ameagari no You ni wurde am 22. August auf der offiziellen Webseite veröffentlicht.

Der Anime wird ab Januar 2018 auf Fuji TVs Programmblock Noitamina starten.

Beschreibung:

Die zurückhaltende, 17-jährige Oberschülerin Akira Tachibana ist heimlich in Masami Kondou, den 45-jährigen Leiter des Familienrestaurants, in dem sie arbeitet, verliebt.

Akira versteht nicht so recht, warum sie sich zu ihrem älteren Manager hingezogen fühlt. Dennoch ist sie überzeugt davon, dass Liebe keine Grenzen kennt. An einem regnerischen Tag kommt sie zu dem Entschluss, ihm ihre Liebe zu gestehen. Doch wie wird er wohl darauf reagieren?

Quelle: Moetron News

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Gepostet von am 22.08.2017 | Keine Kommentare

Auf der offiziellen Webseite der Animeserie March comes in like a lion (jap. 3-gatsu no Lion) wurde heute das Startdatum der neuen Staffel bekanntgegeben und ein brandneues Visual veröffentlicht. Das Visual wurde vom Charakterdesigner Nobuhiro Sugiyama (Nisekoi) gezeichnet.

Die zweite Staffel wird am 14. Oktober um 23 Uhr auf den NHK-Sendern seine Premiere feiern. Die Staffel wird 22 Folgen umfassen und vom selben Team bei Studio Shaft (Bakemonogatari) wie von der ersten Staffel produziert.

Die erste Staffel startete Oktober 2016 und umfasste ebenfalls 22 Folgen. Die Serie lief hierzulande bei peppermint anime auf Akiba Pass im Simulcast.

peppermint beschreibt die Serie:

Seit der Mittelschule behauptet sich Rei Kiriyama in der Elite des Shogispielens. Aus diesem Grund lastet ein gewaltiger Druck seitens seiner Adoptivfamilie sowie der Shogigemeinschaft auf seinen Schultern. Um sein Leben selbst bestimmen zu können, zieht der 17-jährige allein in ein Apartment in Tokyo. Doch durch seine schüchterne und zurückhaltende Art distanziert er sich immer weiter von seinen Mitschülern und Mitspielern und muss schon bald sein Leben allein in die Hand nehmen.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 21.08.2017 | Keine Kommentare

In der aktuellen Folge von Ninotaku Anime News wurde bekanntgegeben, dass sich der deutsche Publisher Universum Anime die Rechte an dem extrem erfolgreichen Animefilm Your Name. (jap. Kimi no Na wa.) von Makoto Shinkai gesichert hat. 

Der Film soll noch dieses Jahr in den deutschen Kinos laufen. Die Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray hingegen startet erst 2018. Genauere Termine wurden leider noch nicht verraten. Es ist ebenfalls unbekannt, ob der Film in den Kinos bereits mit deutscher Synchronfassung oder nur mit Untertiteln laufen wird.

Anisearch beschreibt die Geschichte wie folgt:

Die Geschichte dreht sich um Mitsuha und Taki. Mitsuha lebt mit ihrer kleinen Schwester bei ihrer Großmutter in einer kleinen, ländlichen Stadt, die von Bergen umgeben ist. Sie ist ein sehr ehrliches Mädchen, aber sie findet weder Gefallen an den Bräuchen des Familienschreins, noch an dem Wahlkampf, an dem ihr Vater teilnimmt. Stattdessen beklagt sie sich über die ländliche Lebensweise und sehnt sich nach einem Leben in Tokyo. Taki dagegen lebt in Tokyo, verbringt viel Zeit mit seinen Freunden und arbeitet nebenbei in einem italienischen Restaurant. Außerdem interessiert er sich sehr für Architektur und bildende Kunst. Eines Tages jedoch hat Mitsuha einen Traum, in dem sie sich als Junge wiederfindet. Taki hat genau denselben Traum, findet sich aber als Mädchen in einer Stadt in den Bergen wieder, wo er noch nie zuvor war. Was ist das Geheimnis ihrer Träume und ihrer persönlichen Erfahrungen?

Quelle: YouTube

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Gepostet von am 02.08.2017 | 2 Kommentare

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