Seit 10 Jahren findet nun die DoKomi in Düsseldorf statt. Dieses Jahr kann man sie vom 18. bis zum 20. Mai besuchen und natürlich sind wieder jede Menge Aussteller, Workshops, Wettbewerbe und Bühnenhighlights dabei. Ich werde dieses Jahr über die Messe berichten und meine Eindrücke mit euch teilen.

Es ist mit über 45.000 Besuchern zu rechnen, entsprechend werden die 6 Hallen, die sich auf über 60.000 qm erstecken, stark ausgenutzt werden. Zum 10. Jubiläum wird es zum ersten Mal eine eigene Gaminghalle geben. Natürlich sind die altbewährten Doujinbereiche, Shopping-Stände, Fotoecken und Bühnen auch wieder anzutreffen.

In der Gaminghalle wird es E-Sport-Turniere geben, wo man mitfiebern oder sogar selber große Blockbuster zocken kann. Wenn das nichts für einen ist, kann man sich auch in der Indie Area oder bei den Retro Arcades austoben. Für Bewegungsfreaks gibt es sogar Creamy’s Castle und Laser Tag. Bewegungsmuffel hingegen können auch einfach Profis beim Speedrunning oder in der Coaching-Zone über die Schulter schauen.

Viele bekannte Locations werden auch dieses Jahr wieder da sein. Im beliebten Maid-Café kann man sich von süßen Maids verwöhnen lassen. Sammlerherzen werden höher schlagen, wenn sie das 600 qm große Bring & Buy zu Gesicht bekommen. Hier findet man nicht nur günstige Mangas und Animes, sondern auch Raritäten.

Um sich zu stärken, gibt es sehr viele Essensstände zur Auswahl. Egal ob Teriyaki-Burger, Bratnudeln, Sushi, Crêpes oder Curry. Für jeden ist etwas Leckeres dabei und es ist eine super Abwechslung zum typischen deutschen Essen.

Auf einer Anime- & Manga-Convention dürfen natürlich auch keine japanischen Ehrengäste fehlen. Megumi Nakajima wird auf der Bühne als Live-Musik-Act auftreten und sogar Signierstunden geben. Sie ist nicht nur Sängerin, sondern auch Synchronsprecherin und aus Rollen wie Ranka Lee aus Macross Frontier bekannt.

Eri Sasaki wird uns ebenfalls beehren. Sie sang den Ending-Song aus der Anime-Serie Yuru Camp und wird ebenfalls zwei Konzerte geben. Auch von ihr kann man sich ein Autogramm besorgen.

Viele weitere Events und Zeiten könnt ihr außerdem im Programmheft nachlesen. Wer sich spontan noch ein Ticket besorgen möchte, kann dies hier tun.

In zwei Wochen geht es dann zur DoKomi und mein Bericht dazu wird im Anschluss folgen. Vielleicht trifft man sich ja. o/

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Gepostet von am 06.05.2018 | 1 Kommentar

Fuji TV kündigte an, dass ab April 2019 ein neues Animeprojekt von Shinichiro Watanabe (Cowboy Bebop) in Zusammenarbeit mit Studio Bones (My Hero Academia) im neuen TV-Block +Ultra ausgestrahlt wird. Die Serie trägt den Namen Carol & Tuesday und wird von Aya Watanabe geschrieben. Das Charakterdesign zeichnet Eisaku Kubonouchi und die Musik des Animes wird von Flying Dog produziert.

In der Ankündigung wurde erwähnt, dass man versucht, die Serie weltweit auszustrahlen. Es findet ein internationales Casting statt, mit dem man zwei weibliche Sänger sucht, die die Charaktersongs der beiden Hauptcharaktere singen sollen. Dafür bewerben kann man sich ab dem 25. April auf der Webseite des Animes. Die Songs werden später eine Veröffentlichung auf CD erhalten.

Quelle: ANN

 

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Gepostet von am 08.03.2018 | Keine Kommentare

Kassel: Die ganze Stadt war im Anime-, Manga- und Cosplay-Fieber. Dies war mein zweiter Besuch auf der Connichi und ich muss sagen, es war die beste Con, die ich 2017 besucht hatte.

Wir haben schon als kleine Fansubber-Zusammenkunft am Donnerstag in unserem Hotel eingecheckt. Um uns schon mal auf die Connichi einzustimmen, sind wir am Abend in das in der Stadt gelegene Tokyo Sushi gegangen. Leider hat das mit der Stimmung nicht so geklappt, wie wir uns erhofft hatten. Die Auswahl war wirklich sehr gering und viele der warmen Speisen waren bereits kalt. Na ja, wir haben uns nicht unterkriegen lassen und sind am nächsten Tag munter zur Connichi gefahren. Beginn war 14 Uhr. Wir sind aber schon mal etwas eher los, damit wir nicht die Letzten waren, die reingingen. Vor dem Haupteingang hatte sich eine riesige Schlange gebildet, die restlichen Nebeneingänge waren hingegen fast komplett leer. Kurz nach 14 Uhr durften alle eintreten und die Hallen füllten sich mehr und mehr. Überfüllt war es keineswegs, man hatte noch jede Menge Platz, um sich bewegen zu können. Zunächst begutachtete ich die ganzen Stände. Natürlich waren die üblichen Verdächtigen wieder alle dabei. Anime-Publisher wie Kazé, KSM und peppermint anime bis hin zu den Manga-Verlagen wie Egmont, Tokyopop und Kazé Manga. Leider waren Carlsen Manga dieses Jahr wieder nicht dabei und entsprechend konnte man auch nicht die Manga-Neuheiten von ihnen kaufen, die kurz nach der Connichi veröffentlich wurden. Sehr schade, vielleicht dieses Jahr.

Auch Vertreter von anderen Comic-Läden waren wieder auf der Convention. Neben Anime- und Manga- gab es auch Figuren-Stände, Merchandise-Stände und man konnte sogar japanische Kunst, Tools für Hobbyzeichner oder Teegeschirr erwerben. Für jeden war etwas dabei.

Meine erste Veranstaltung auf der Connichi war eine Präsentation über das „Figure Collecting“. Geleitet wurde sie von der niederländischen Cosplayerin Maakie. Sie hat erklärt, was das Sammeln von Figuren ausmacht, worauf man beim Kaufen drauf achten soll, wie man sie reinigen sollte und was man noch alles außer Sammeln mit ihnen anstellen kann. Der Workshop wurde von ihr zwar auf Englisch gehalten, war aber dennoch sehr verständlich und man konnte wirklich etwas lernen. Danach hatte ich wirklich Lust, ebenfalls Figuren zu sammeln. Jetzt fehlt nur noch das Geld dazu *tehe*.

Später habe ich einen Abstecher zum sehr beliebten Bring & Buy gemacht. Obwohl der Einlass erst 16 Uhr war, hat sich schon ein ganzes Stückchen vorher eine beachtliche Schlange davor gebildet. Ist ja klar. Welcher Manga-Sammler ist nicht auf der Suche nach Raritäten? Ich hatte leider kein so großes Glück und habe, als ich dann endlich im Zelt war, nicht gefunden, was ich suchte. Für einen günstigen Spontankauf hat’s dann aber gereicht.

Neben weiteren Bühnenveranstaltungen war am Abend das große Highlight die AMV-Nacht. Wie jedes Jahr wurden – in diverse Kategorien – unterteilt die besten AMVs des Jahres gezeigt. Begonnen hat die AMV-Nacht mit einem wirklich sehr spektakulären, an Persona 5 angelehnten Intro. Danach wurden von 21:30 Uhr bis Mitternacht die AMVs nacheinander gezeigt. Bis auf ein paar Story-AMVs, deren Untertitel zu klein waren, und ein paar Soundübersteuerungen war die Veranstaltung wirklich sehr unterhaltsam und im ganzen Saal herrschte eine wirklich sehr spaßige Atmosphäre. Die gezeigten Comedy-AMVs waren leider nicht so unterhaltsam wie letztes Jahr, aber dennoch war die Laune gut. Die Playlist auf YouTube findet ihr hier.

Am Samstag ging es dann schon früh um 10 Uhr los. Da hat man wieder bemerkt, wie Kassel die Connichi unterstützt: Gar nicht. Die Straßenbahnen fuhren zu ihren normalen Zeiten. Anstatt dass man durch den gigantischen Andrang mehr Straßenbahnen in kürzeren Abständen fahren lies und man dadurch den Leuten ermöglicht hätte, dass sie nicht ab und zu erst nach langem Warten mal in eine Straßenbahn ansteigen können, blieb alles wie an einem normalen Wochenende. Da sollte Leipzig ein großes Vorbild sein. Während der LBM fahren fast durchweg Straßenbahnen zum Messegelände.

Heute waren die Hallen komplett gefüllt. Es herrschte echtes Con-Feeling. Das Programm heute war um einiges vielseitiger und oftmals konnte man sich gar nicht entscheiden, wo man hingehen möchte. Neben Workshops und Panels mit bekannten deutschen oder auch japanischen Gästen gab es auch einige informative Erklär- und Diskussionsrunden. Am meisten ist mir „Japanese school life and the jet program“ und „Die Tops und Flops der Anime-Sommersaison 2017“ im Kopf geblieben.

Jet steht für Japan Exchange and Teaching und ermöglicht es Leuten aus aller Welt, durch Botschaften an Jobs in Japan als Lehrer zu kommen. Man kann sich das so ähnlich wie ein Austauschprogramm für Schüler vorstellen, nur halt für Erwachsene. Wie der Titel schon verrät, wurde das Panel von einem Amerikaner gehalten. Er hat über sein Leben in Japan und seine Erfahrungen mit dem Programm geredet.

Eine wirklich interessante Auseinandersetzung gab es bei den „Tops und Flops der Anime-Sommersaison 2017“.

Um 22 Uhr war es dann so weit. Der AMV-Wettbewerb began. Zuvor campten wir förmlich vor dem Eingang zur großen Bühne, weil die Plätze wirklich sehr begehrt waren und es sogar dazu kommen konnte, dass die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Des Weiteren mussten wir beim Einlass unseren Ausweis aus Jugendschutzgründen vorzeigen. Alle unter 18 Jahre durften nicht rein. Als es dann endlich so weit war, warteten wir gespannt, bis es dann wirklich losging. Genau wie im letzten Jahr gewann erneut der Editor ceddic. Sein AMV hieß „Polyamorie“ und wurde auf YouTube zur Verfügung gestellt. Weitere Events und Acts findet ihr von alex_roston hier zusammengefasst.

Der Sonntag, der letzte Tag der Connichi, war zugleich auch der ruhigste. Es waren noch recht viele Leute im Vergleich zum Freitag da, doch dadurch, dass an dem Tag keine riesigen Acts mehr bevorstanden und die Atmosphäre für die 3-Tage-Besucher schon Normalität geworden ist, waren alle mehr oder weniger schon ruhig und in Abreisestimmung.

Dennoch gab es noch ein paar kleine, interessante Events. Auf der Connichi-Couch trafen sich der Chef des deutschen Crunchyrolls und Basti von peppermint anime, um über Streaming in Deutschland zu reden. Als Vertreter zweier Publisher, die viel mit Streaming zu tun haben, konnten sie viele interessante Punkte ansprechen und den Fans erklären, wie das alles so funktioniert. Viele Fans sind noch unaufgeklärt und verstehen nicht, warum nicht ein Anbieter alle Serien haben kann. Für Leute, die sich schon recht gut damit auskannten, gab es auch einige Informationen, die etwas unbekannter waren. Es wurde von Basti erklärt, warum das zum damaligen Zeitpunkt brandneue Wakanim die Position von Akiba Pass übernehmen und wie sich das ganze in Zukunft entwickeln wird.

Als krönenden Abschluss haben wir uns noch den wirklich gut versteckten Karaoke-Raum angeschaut. Natürlich habe ich da kein bühnenreifes Programm erwartet, aber es waren dennoch einige gute Sänger dabei. Besonders gut fand ich aber die Umsetzung des Anmeldesystems. Ein Hotspot mit lokalem Server, auf den man sich dann mit Namen und Wunschlied eintragen konnte, war nicht nur bedienungsfreundlich, sondern auch noch recht schnell. Fast ohne Unterbrechung konnten die Leute ihre Gesangskünste demonstrieren.

Damit ich auch wieder in meine schöne Heimat Sachsen kam, musste ich leider schon die Convention vor der Abschlussveranstaltung verlassen. Nichtsdestotrotz war die Connichi ein wunderbares Erlebnis mit einem prall gefülltem Programm, das was für jeden zu bieten hatte. Einige Events waren leider etwas langweiliger und waren gefühlt jedes Jahr auf der Connichi, aber viele Neuerungen gab es allemal. Dieses Jahr werde ich die Connichi wieder besuchen und ich denke, dass es wieder großartig wird.

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Gepostet von am 06.03.2018 | Keine Kommentare

Universal bestätigte nun eindeutig mit dem Eröffnen einer offiziellen Webseite und dem Bereitstellen eines ersten Trailers auf ihrem YouTube-Kanal, dass Grand Blue eine Animeadaption erhält.

Im selben Zug wurden die ersten Mitarbeiter des Projekts bekanntgegeben. Die Regie übernimmt Shinji Takamatsu (Gintama). Er wird ebenfalls das Skript schreiben und die Sound-Regie führen. Hideoki Kusama (Battery the Animation) adaptiert das Chrakterdesign des Mangas für den Anime. Animiert wird die Serie beim Studio Zero-G (Battery the Animation).

Der Manga Grand Blue erscheint seit April 2014 in Kodanshas Good! Afternoon Magazin (Ajin) und wird von Kenji Inoue geschrieben bzw. von Kimitake Yoshioka gezeichnet.

Beschreibung:

Nachdem Iori Kitahara aus eigenem Antrieb in eine Küsten-Stadt gezogen ist, um dort auf die Hochschule zu gehen, beginnt sein erstes Jahr vollkommen anders als erwartet. Ein neues Kapitel seines Leben bricht heran, in dem er mit hübschen Mädchen tauchen und einem Haufen von rumblödelnden aber dennoch liebenswerten Vollidioten abhängen kann. Dies ist der Beginn einer wunderbaren Geschichte über das Hochschulleben und das Besaufen.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 02.03.2018 | Keine Kommentare

Auf der offiziellen Webseite vom Original-Anime-Projekt Hisone to Maso-tan wurde ein erster Trailer vorgestellt. Der Trailer verrät, dass der Anime ab dem 12. April im japanischen Fernsehen zu sehen sein wird.

Die Story des Animes wurden zusammen von Bones (My Hero Academia)Mari 
Okada (Kiznaiver) und Shinji Higuchi (Vandread Taidouhen) entwickelt. Higushi wird bei der Serie ebenfalls Chef-Regie führen und Okada das Drehbuch schreiben. Die Regie übernimmt Hiroshi Kobayashi (Kiznaiver). Das Charakterdesign hat Yoshiyuki Itou (Space Dandy) gezeichnet und die Musik wird von Taisei Iwasaki (Kekkai Sensen) komponiert.

Beschreibung:

Die einfach gestrickte und gutmütige Hisone Amakasu ist ein Neuling beim JSDF. Weil sie ab und zu Menschen mit ihren naiven Worten zu beleidigen scheint, hat sie sich entschieden, dem JASDF beizutreten. Sie hofft, dass sie dadurch nicht viel mit Menschen zu tun haben muss. Diese Entscheidung führte zu einem schicksalshaften Treffen, das ihr ganzes Leben verändern wird: Ein Drache, den sie im Stützpunkt traf, machte sie zu seinem Piloten. Als sie zusammen hoch in den Himmel flogen, war Hisones Schicksal als Drachenpiloten besiegelt. Man munkelt, dass Drachen der Schlüssel zur Zukunft der Welt seien.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 01.03.2018 | Keine Kommentare

Auf YouTube wurde ein neuer Trailer zu Mari Okadas Regiedebüt-Film Let’s Decorate the Promised Flowers in the Farewell Morning (jap. Sayonara no Asa ni Yakusoku no Hana wo Kazarou) veröffentlicht.

Produktion:

  • Original Charakterdesign: Akihiko Yoshida
  • Regie: Mari Okada (Drehbuch von Kiznaiver)
  • Skript: Mari Okada (Kiznaiver)
  • Chefregie: Toshiya Shinohara (Nagi no Asukara)
  • Charakterdesign: Yuriko Ishii (Another)
  • Chef-Animationsregie: Yuriko Ishii (Hanasaku Iroha)
  • Art Director: Kazuki Higashiji (Angel Beats!)
  • Sound Director: Kazuhiro Wakabayashi (Ghost in the Shell)
  • Musik: Kenji Kawai (Ghost in the Shell)
  • Animationen: P.A. Works (Nagi no Asukara)

Sprecher:

  • Manaka Iwami (Chiaki aus Gamers!) als Maquia
  • Miyu Irino (Shouya aus A Silent Voice) als Ariel
  • Ai Kayano (Akrai aus March comes like a Lion) als Leiria
  • Yuuki Kaji (Shouto aus My Hero Academia) als Clim
  • Miyuki Sawashiro (Bishamon aus Noragami) als Racine
  • Yoshimasa Hosoya (Reiner aus Attack on Titan) als Lang
  • Rina Satou (Mikoto aus Railgun) als Mido
  • Youko Hikasa (Rias aus High School DxD) als Dita
  • Misaki Kuno (Hawk aus The Seven Deadly Sins) als Medmel
  • Hiroaki Hirata (Masami aus After the Rain) als Barlow
  • Tomokazu Sugita (Gintoki aus Gintama) als Izol

Der Film läuft seit dem 24. Februar in den japanisches Kinos.

Beschreibung:

Die Geschichte handelt von Maquia, die von einem Geschlecht abstammt, deren Angehörige allesamt als Jugendliche aufhören zu altern. Sie hat keine Eltern mehr und verbringt ihren Alltag eigentlich ganz friedlich, dennoch fühlt sie sich einsam und leer. Dieser ruhige Alltag wird eines Tages gestört, als eine Armee versucht, das Geheimnis dieser Unsterblichkeit herauszufinden. Leila, das hübscheste Mädchen des Clans, wurde von ihnen entführt. Zeitgleich verschwindet auch der Junge, in den Maquia heimlich verliebt ist. Sie schafft es, vor den Angreifern zu fliehen, doch dabei verliert sie ihr zu Hause und ihre Freunde. Alleine durch den Wald streifend, trifft sie auf Erial, einem kleinen Jungen, der ebenfalls seine Eltern verloren hat. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird gezeigt, wie sich ihre Beziehung zueinander stätig verändert, weil Maquia nicht altert, Erial jedoch schon.

Quelle: Moetron News

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Gepostet von am 28.02.2018 | Keine Kommentare

Wie man der offiziellen Webseite und dem offiziellen Twitter-Account von Ahiru no Sora entnehmen kann, ist eine Animeadaption des Sport-Mangas in Arbeit. Die ersten paar Produktionsmitglieder wurden dabei bereits verraten:

  • Animationsstudio: diomedea (Beatless)
  • Chefregisseur: Keizou Kusakawa (Aho Girl)
  • Regisseur: Shingo Tamaki (Aho Girl)
  • Drehbuch: Gou Zappa (Beatless)
  • Charakterdesigner: Yoshino Honda (Fuuka)

Der Manga läuft seit 2003 in Kodanshas Weekly Shounen Magazine (The Seven Deadly Sins) und wird von Takeshi Hinata geschrieben und gezeichnet. Bislang wurden 48 Bände in Japan veröffentlicht. Der 49 Band folgt Mitte März.

Beschreibung:

Der 15-jährige Sora Kurumatani ist nur 1,49 Meter groß, dennoch liebt er das Basketballspielen. Mit großen Enthusiasmus trat er sofort nachdem er in die Oberschule kam dem Basketball-Club bei, doch in diesem Club sind ebenfalls zwei Furcht einflößende Zwillinge, die über die Schule herrschen. Wird Sora es trotzdem schaffen, in diesem Club seinem Hobby nachzugehen?

Quelle: ANN

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Gepostet von am 28.02.2018 | Keine Kommentare

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