Nachdem zuletzt bereits NIS Americas kommender Titel Criminal Girls 2: Party Favors keine Freigabe von der USK erhielt, hat es jetzt bereits das nächste Spiel erwischt. Publisher PQUBE gab nun bekannt, dass ihr kommender Titel Valkyrie Drive: Bhikkhuni nun wohl nicht mehr in Deutschland und Australien erscheinen kann.

Dem Spiel wurde sowohl in Deutschland als auch in Australien eine Freigabe verwährt. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle nennt als Grund, dass im Spiel „Minderjährige in unnatürlich und sexuell expliziten Posen“ gezeigt werden. Außerdem wurden die Inhalte als „schädlich für Minderjährige“ eingestuft.

Valkyrie Drive: Bhikkhuni sollte ursprünglich weltweit am 16. September für die PlayStation Vita erscheinen.

Quelle: play3.de

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Gepostet von am 20.08.2016 | 12 Kommentare


Wie Rice Digital via Pressemeldung bekannt gab, wird auch Steins;Gate 0 eine Sonderedition mit einigen exklusiven Boni erhalten.

Die Amadeus Edition getaufte Verkaufsversion wird neben dem Spiel auf PlayStation 4 oder PlayStation Vita noch eine Soundtrack-CD, ein Premium Artbook, einen exklusiven Amadeus-Anstecker sowie einen Fairy Upa enthalten. Das ganze wird in einer hochqualitativen und exklusiven Box ausgeliefert.

Steins;Gate 0 erscheint aller Voraussicht nach in Japan am 26. August auf PC. Zusätzlich erscheint eine englische Fassung auf der PS4 und der PS Vita in Nordamerika und Europa noch in diesem Jahr.

Quelle: Pressemeldung

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Gepostet von am 20.08.2016 | Keine Kommentare

Idea Factory International hat erneut einen neuen Trailer zu ihrem kommenden Titel MeiQ: Labyrinth of Death veröffentlicht. Der Dungeoncrawler wird am 16. September als physische und digitale Edition für die PlayStation Vita erscheinen und mit PlayStation TV kompatibel sein.

Die Bewegungen der Gestirne sind zum erliegen gekommen und es liegt an euch den Weg durch die vier Turmlabyrinthe zu finden und die Dinge wieder zu richten. Eure Heldinnen werden dabei von großen mechanischen Wächtern unterstützt, deren Einzelteile auf verschiedene Arten angepasst werden können, um eurem Kampfstil zu entsprechen.

Quelle: Pressemeldung

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Gepostet von am 20.08.2016 | Keine Kommentare

Ein Trailer von 5pb. Games hat nun offiziell den Release der Visual Novel auf Valves Spieleplattform Steam angekündigt. Auf dieser sind bereits Screenshots und Trailer, von denen einer hier zu sehen ist, eingetroffen.

Zusätzlich gab Famitsu einen genaueren Releastermin bekannt, denn das Spiel soll am 9. September japanischer Standardzeit auf Steam erscheinen.

Auch ist laut MAGES und 5pb. Games eine mobile Version auf Englisch für iOS und Android geplant und soll, ähnlich wie auch auf Steam, Anfang September erscheinen.

Die 2009 auf der Xbox 360 debütierende Visual Novel hat ein umfangreiches Franchise gestartet, das unter anderem auch den gleichnamigen und populären Anime hervorgebracht hat. Zurzeit wird auch das Sequel, Steins;Gate 0 entwickelt und erscheint aller Voraussicht nach in Japan am 26. August auf PC. Zusätzlich erscheint eine englische Fassung auf der PS4 und der PS Vita in Nordamerika und Europa noch in diesem Jahr.

Quellen: Anime News Network, Famitsu

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Gepostet von am 20.08.2016 | Keine Kommentare

Auch Dragonball Xenoverse 2 ist natürlich auf der gamescom zu sehen und deswegen haben wir es uns für euch angeschaut. Auf der Japan-Expo im Juli diesen Jahres gab es ja schon einige Infos (wir berichteten), jetzt kamen noch ein paar dazu. So soll das „Dashen“, also das besonders schnelle Fliegen in eine Richtung verbessert werden, damit dieses Spielelement für den Spieler einfacher durchzuführen sein wird und ihr schnell Angriffe starten oder ihnen ausweichen könnt. In der Hubwelt wird fliegen möglich sein und ihr werdet mit anderen Spielern kommunizieren können sowie online gegen sie antreten. Außerdem ist eine neue Variante von Vegeta geplant.

Kommen wir aber zum Wesentlichen, dem neuen Spielmodus:

Es wird Expertenmissionen geben, die besonders schwer sind um erfahrene Spieler zu fordern. Das werden Gruppenmissionen für bis zu sechs Spieler sein in denen Gegner besonders gemeine Attacken einsetzen. Zum Beispiel der Angriff „Gehirnwäsche“,  der euch in eine andere Dimension teleportiert und zwingt gegen eine KI-Version eurer selbst anzutreten, während eine ebenfalls computergesteuerte Variante eures Charakters im eigentlichen Kampf verbündete Mitspieler angreift. Werdet ihr von einer Scatter-Attacke getroffen, welche die 2. Gemeinheit der Expertenkämpfe darstellt, werdet ihr in eine andere Zeitlinie teleportiert und müsst dort andere Gegner bekämpfen, während euer Team noch mit dem großen Brocken beschäftigt ist. Ihr müsst ein Portal finden um zurück zu kommen. Der Rest der Gruppe kann auch im eigentlichen Kampf einen Kristall zerstören, um euch zurückzuholen. Wer übrigens lieber allein spielt, kann die Expertenmissionen auch offline bestreiten, eure Mitspieler werden dann von der KI gesteuert.

Mit 2 Testrunden gegen einen com-Gegner konnte ich in Dragonball Xenoverse 2 auch schonmal reinschnuppern. Die Kämpfe spielen sich flüssig und lassen sich recht intuitiv steuern. Dass man während des gesammten Kampfes in der Luft ist, ist natürlich für Neueinsteiger etwas Gewöhnungsbedürftig ebenso wie das Dashen, das gestaltet sich sicherlich vorallem für die Spieler leichter, die bereits den Vorgänger gespielt haben, als relativer Neuling flog ich zwar sehr formschön und farbig aber leider etwas ziellos durch die Arena. Sonst zeigt die Steuerung sich sehr einfach, es müssen keine langen Tastenkombinationen für Kombos auswendig gelernt werden, da die meisten durch einen Druck auf die Schultertaste und eine weitere Taste ausgelöst werden (jedenfalls auf der PS4, auf der ich getestet habe).

Die Kampfschauplätze sind stilgerecht gestaltet und detailierter, als im Vorgänger. Allerdings fällt beim Spielen auf, dass die Krater, die wir gegebenenfalls mit unserem Gegner in den Boden schlagen, schon verschwunden sind, bevor er oder sie überhaupt wieder aufgestanden ist. Wenigstens bis zum Ende einer Runde könnte der Kampfplatz schon verwüstet bleiben.

Im Großen und Ganzen ist Dragonball Xenoverse 2 ein schönes Beat‘ em up, das vorallem Fans der Animeserie begeistern wird.

Ab dem 28.Oktober diesen Jahres könnt ihr euch selbst überzeugen, wenn ihr einen PC, eine PS4 oder eine Xbox One besitzt.

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Gepostet von am 20.08.2016 | Keine Kommentare

Zum Glück waren scheinbar heute nicht viele Leute so früh auf den Beinen wie ich. So konnte ich eine ganz lange Runde oder besser ein paar kleine Runden, Zelda: Breath of the Wild anspielen und ich war wirklich gut beschäftigt. Dabei habe ich mich mit der Story noch gar nicht befasst, sondern nur einen kleinen Bruchteil der geplanten Karte erkundet und probiert, was Link so kann.

Zu Beginn der Demo stehe ich auf einer grünen Wiese, an einem umgefallenen Baumstamm lehnen ein paar Stäbe und Fackeln, mit denen ich direkt die Kochstelle anzünde um die Steaks und Pilze, die ich in meinem Rucksack finde zu einem guten Essen zu verarbeiten. Das geht übrigens nicht nur mit Steaks und Pilzen, ihr könnt alle möglichen Zutaten in den Kochstellen kombinieren, die ihr auf der ganzen Welt findet, je nachdem was ihr so in den Topf werft, bekommt ihr von eurem Essen auch nette Buffs, zum Beispiel macht euch Essen, das mit scharfen Schoten gekocht wird, kälteresistenter. Ich packe also erst mal Waffen und Essen ein, um dann in die Welt zu ziehen und zu schauen, was ich entdecken kann. Dafür eignet sich sehr gut ein Blick von oben, also nichts wie rauf auf den nächsten Baum. Link hat nämlich klettern gelernt und macht dabei auch vor großen Steinen und steilen Felswänden nicht halt. Ich erblicke Schweine in der Ferne und beschließe meine Fleischvorräte aufzufüllen. Ich kann nämlich auch hingehen wo ich will, hier gibt es bisher keine Gradlinigkeit. Unterwegs erregt ein blau leuchtender großer Feld meine Aufmerksamkeit. Wie sich herausstellt, gibt es einen kleinen Tempel unter dem blauen Stein, in dem ich Stahlplatten mittels Magnetkräften verschieben muss. Außer einem mechanischen Käfer gibt es allerdings nicht viel zu sehen.

Danach beschließe ich in die Berge zu gehen, unterwegs Treffe ich eine Gruppe Gegner, die ich mithilfe der verschiedenen Gegenstände in meiner Tasche vermöble. Das dauert einen kurzen Moment, denn wo viele Knöpfe sind, gibt es am Anfang manchmal Verwirrung in der Steuerung, so dass ich mich zuerst beinahe selbst in die Luft sprenge, als ich versehentlich eine Bombe zünde. Als die Gegner besiegt sich, schnappe ich mir ihre Waffen und Essenvorräte. Ein Fass, welches auf dem Lagerplatz steht, möchte ich gern gegen eine Wand werfen, um es zu öffnen. Durch ein wenig Ungeschick rollt es allerdings statt gegen die Wand, mit physikalisch eindrucksvoller Genauigkeit den Berg hinunter und nimmt seinen Inhalt mit sich. Schade. Ich finde auch noch ein paar scharfe Schoten, die ich für meinen Bergausflug direkt mit ein paar Pilzen in die Pfanne werfe. Nach kurzem Aufstieg und Kleiderwechsel, wegen der niedrigen Temperaturen, entdecke ich in einem Bergfluss ein Floß, welches ich mit viel Mühe erreiche und welches mich mit noch ein wenig weiterer Mühe zu einer geheimen Höhle bringt, in der ich einen starken Bogen und ein besseres Schwert finde. Geheimnisse gibt es also auch, die man mit viel Geduld finden und aufdecken kann. 

Eigentlich klingt das alles noch gar nicht so richtig nach einem „klassischen“ Zelda. Keiner sagt uns kurz nach dem Start, was wir zu tun haben (gut, hier handelt es sich auch um eine Demo, evtl. sieht es im fertigen Spiel ja anders aus), wir bewegen uns in einer riesigen offenen Welt und statt nach Feen zu suchen oder Rasen zu mähen, um unsere Herzen aufzufüllen, jagen wir Wildschweine, sammeln Pilze und kochen das Ganze an einer Feuerstelle. Unsere Waffen gehen nach einer gewissen Zeit der Nutzung kaputt und wenn wir zu viel Krach machen bemerken uns Gegner früher, also ist ggf. sogar Schleichen angesagt (habe ich nicht probiert). Das klingt nach einer Menge Arbeit. Tatsächlich ist es aber so, dass alles so einfach funktioniert und auch einer gewissen Logik folgt, dass es sich nicht erzwungen oder fremd anfühlt, sondern mir fast von allein klar ist, was ich zu tun habe oder zumindest nachvollziehen kann, was ich so tue.

Auf jeden Fall hat das Anspielen wirklich Spaß gemacht, ein wenig nagt an mir jedoch die Befürchtung, dass das Spiel etwas „zu groß“ geraten sein könnte. Aber davon werde ich mich erst überzeugen können, wenn ich es dann ab dem 31. März 2017 in den Händen halte, entweder für WiiU oder Nintendo NX.

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Gepostet von am 19.08.2016 | Keine Kommentare

Bandai Namco kündigte kurz vor der gamescom einen neuen Titel mit dem klangvollen Namen „Little Nightmares“ an. Das klingt nicht besonders freundlich und ist es auch nicht, wie ich in einer kurzen Demo selbst feststellen konnte.

Fangen wir einfach mit den Eindrücken aus der kurzen Spielsession an. Direkt nach dem Startbildschirm erwache ich als Six, ein Kind im gelben Regenmantel in einer Art Schlafzimmer. Es wirkt ziemlich düster und kleine Gestalten in grauen Regenmänteln huschen davon. Auch wenn sich Little Nighmares wie ein Rätsel- Jump ’n Run spielt, bei dem wir uns mithilfe verschiedener Gegenstände unseren Weg bahnen müssen, kann ich im Raum nicht nur von links nach rechts laufen, sondern auch nach hinten an die Wand, auf den Schrank klettern und unter das Bett kriechen. Schließlich erkämpfe ich mir aber doch den Weg zur Tür und stehe im Dunkeln. Zum Glück habe ich wenigstens einen Gegenstand in meinen Taschen: ein Feuerzeug. Damit kann ich immerhin ein wenig sehen. Kurze Zeit später lande ich in einer Küche. Der Koch, der hier heimisch ist, ist nicht nur verdammt groß, sondern scheint auch ein wirklich ungemütlicher Zeitgenosse zu sein, der mit unschöner Geräuschuntermalung Fleisch zerhackt. Ich husche unter den Tisch und weiß, dass ich von diesem Kerl sicher nicht gesehen werden möchte. Warum genau, weiß ich nicht, aber das sagt mir mein Gefühl. Natürlich kann ich dann die Neugier doch nicht ganz besiegen, wage mich zu weit hinaus und das Ungetüm erwischt mich – der Bildschirm wird dunkel. Sicherlich ist es auch besser so. Das Spiel ist zwar nicht direkt gruselig, wie andere Spiele des Horrorgenres, aber die Atmosphäre ist zumindest gespenstisch genug, um mir einen kurzen Schauer über den Rücken zu jagen, als es hinter mir im Raum raschelte.

Entwickler Tarsier, bekannt durch sein Mitwirken an der Reihe „Little Big Planet“ und dem Spiel „Tearaway unfolded“, möchte uns in „Little Nightmares“ mit unseren Kindheitsängsten konfrontieren. Bisher gehörten gruselige Riesenköche nicht zu den Ängsten meiner Kindheit, aber sicherlich ist hier auch eher gemeint, wie sich Six ganz allein nur mit einem Feuerzeug „bewaffnet“ durch den „Schlund“, einen Kessel voll bösartiges Seelen, in die Freiheit kämpfen muss.

Viel mehr möchte ich euch dann auch noch nicht verraten, vielleicht wollt ihr euch das Spiel ja selbst anschauen. Dazu braucht ihr einen PC, eine PS4 oder eine Xbox One, müsst euch aber vorraussichtlich noch bis Anfang 2017 gedulden. Oder ihr schaut auf der offiziellen Webseite vorbei.

Quelle: Anspielstationen auf der gamescom

Quelle: little-nightmares.com

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Gepostet von am 17.08.2016 | Keine Kommentare