Fans von Nintendo haben es dieser Tage gar nicht mal so leicht, denn der japanische Gaming-Gigant will nicht so recht mit der Sprache rausrücken, wie es um zukünftige Releases für sein aktuelles Steckenpferd, die Switch, steht. Klar, wir wissen vom neuen Smash und dass Pokémon eine krasssupergeile Version bekommen soll. Aber wie steht es um den Rest? Besonders wichtig sind den Fans dabei auch Features wie die Virtual Console, die Klassiker auf neue Konsolen bringt. Gibt’s zwar bereits auf dem 3DS und der Wii U, aber auf der Switch wäre das doch auch was, oder?

Nicht für Nintendo, denn die haben direkt mal abgesagt, dass sie eine Virtual Console für die Switch planen. Dafür soll es zahlreiche andere Wege geben, wie Spieler in den Genuss der alten Games kommen – sogar mit neuen Gameplay-Möglichkeiten.

Ein Weg, in Besitz von Retrogames zu kommen, wird Nintendo Switch Online sein. Das neue Network-Feature, das grundlegend an die vergleichbaren Services Xbox Live Gold und PS Plus von Sony und Microsoft angelehnt ist, soll im September starten und bietet neben Cloud-Speicher und Voice-Server auch den Zugriff auf 20 NES-Titel, darunter natürlich Zelda und Mario. Die Spiele werden dabei auch etwas überarbeitet und bieten dann neue Möglichkeit in Sachen Multiplayer und unterstützen den neuen Voice-Server.

Um Nintendo Switch Online nutzen zu können, muss ein Abo bezahlt werden. Die Kosten dafür sehen dann so aus:

  • 30 Tage: 3,99 Euro
  • 90 Tage: 7,99 Euro
  • 12 Monate: 19,99 Euro

Für Familien gibt es noch ein Sonderangebot, bei dem bis zu 8 Accounts ein Jahresabo für 34,99€ erhalten.

Anders als bisher vermutet wird Nintendo keine aktuellen Spiele oder Indietitel für Nutzer von Switch Online zugänglich machen. Bezahlkunden erhalten einen Zugang zum „ständig wachsenden“ NES-Katalog. Dazu gesellen sich Online-Gaming (nicht bei allen Titeln), exklusive Rabatte und eine App für Smartphone und Tablets.

Wie der Name schon sagt, ist Nintendo Switch Online nur auf der Switch verfügbar. Mehr Infos findet ihr auf der offiziellen Seite: Klick mich hart

 

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Gepostet von am 08.05.2018 | Keine Kommentare

Mit »Sword Art Online: Fatal Bullet« hat Bandai Namco hierzulande mittlerweile das vierte große Spiel zum Kult-Anime veröffentlicht und fixiert diesmal komplett den ersten Arc der zweiten Staffel, der sich in einem Online-Shooter, genannt „Gun Gale Online“, abspielt. Statt Zaubersprüchen und Drachen gibt es also Soldaten und mächtig Schießgewehr. Ein glatter Stilbruch mit den eher auf Fantasy-Rollenspiel ausgelegten Vorgängern, der aber erstaunlich gut funktioniert und einen guten Eindruck hinterlässt.

Die erste Verwunderung erreicht die Spieler von Fatal Bullet schon in der Charaktererstellung, denn während man in den vergangenen Spielen immer die Rolle von Serienheld Kirito übernahm, geht es diesmal mit einem ganz eigenen Avatar auf die Reise. SAO ohne Kirito!? Natürlich nicht, denn wir schließen schon nach wenigen Minuten Freundschaft mit dem schwarzen Schwertkämpfer und seiner Band. Die alte Truppe übernimmt diesmal allerdings eher die Position von Veteranen, die uns beim Einstieg ins Shooter-MMO helfen. Die Story selbst baut sich rund um unsere Sandkastenfreundin Kureha und die KI „Rei“ auf. Rei ist eine so genannte „Arfa-Sys“, also ein Helfer-NPC, den sich Spieler als festen Kumpanen ordern können. Unser Modell ist aber ein ganz seltenes, das man nur innerhalb eines Events erhalten konnte und dass wir direkt im Tutorial allen anderen Spielern vor der Nase wegschnappen konnten. Glück gehabt, denn Rei ist auch der Schlüssel, um ein neues Gebiet im Spiel zu erreichen, das durch ein frisches Content Update hinzukam und der Kern der rund 30-stündigen Handlung ist. 

Wie schon oben erwähnt tauschen wir die gewohnte Fantasy-Umgebung, mit ihren grünen Wiesen, klaren Flüssen und tiefen Wäldern, gegen ein post-apokalyptisches Setting einer Welt, die von massiven Alien-Angriffen geschwächt wurde. Wir beginnen unsere Reise auf der „SBC Glocken“, der Hauptstadt von Gun Gale Online, und erledigen erste Nebenquests in einer Techno-Ödnis, erforschen kleinere Dungeons und legen uns dabei mit Weltbossen an. Ein cooles Feature ist dabei, dass wir immer wieder von anderen (computergesteuerten) Spielern überfallen werden können, die uns, zusätzlich zu den ohnehin schon Massen an Gegnern, das Leben schwer machen. Sword Art Online will uns auch diesmal das Gefühl geben, in einem MMO unterwegs zu sein. Das funktioniert zwar auf spielerischer Ebene ganz gut, der Story fehlt es dadurch aber etwas an Fließkraft. Dramatische Spannung kommt hier keine auf.

Um alle Anstrengung gut zu überstehen braucht es Waffen, die wir im Spiel zu Hauf finden. Das Konzept hat fast schon Ausmaße von Diablo 3 erreicht – sogar ein Identifikation-Feature für seltenere Gegenstände ist dabei. Ob nun mit Maschinengewehr, Sniper, Pumpgun oder Raketenwerfer: Fatal Bullet hat für jeden Geschmack die richtige Waffe. Selbst ein Laserschwert ist mit dabei, wenn ihr besonders aktiv im Nahkampf sein möchtet. Eine ebenso coole Neuerung ist der Enterhaken, mit dem man sich an höher oder entfernt gelegene Orte befördert. Obendrauf erdrückt uns das Spiel mit einem umfangreichen Upgrade-System sowie vielen verschiedenen Buffs und Resistenzen, die wir als Bonuswerte auf Waffen und Rüstungen haben, teilweise umlagern können und generell eher schwer den Weg durch diesen Zahlendschungel finden. Das hätte man bestimmt auch einfacher lösen können. Wobei es dem Spielspaß zunächst keinen Abriss beschert, wenn man nicht sofort an seiner Ausrüstung herumschraubt. Eine weitere Neuerung ist, dass wir diesmal auch unsere Statuswerte komplett frei anpassen können. Nach jedem Level-up gibt es Punkte, die wir in grundlegende Werte investieren. Das müssen wir sogar doppelt machen, denn unser Arfa-Sys ist immer mit dabei und will ebenso gelevelt und mit neuer Ausrüstung versorgt werden.

Fatal Bullet wäre nicht Sword Art Online, wenn nicht starke Anleihen eines Social Simulators hätte. Nicht nur, dass wir mit allen mehr und weniger wichtigen Figuren Freundschaft schließen, können wir auch diesmal unseren Status bei einzelnen Charakteren so weit treiben, dass am Ende knisterndes Bettgeflüster auf uns wartet. Dazu gesellen sich etliche Dialoge, die in den meisten Fällen zwar mit den Originalsprechern vertont sind, aber ihrere schiere Menge hin und wieder den Spielfluss unterbricht, wenn wir mal wieder für über 15 Minuten in einer Konversation festhängen. Die deutschen Texte sind zwar gut geschrieben, aber hin und wieder tauchen auch Rechtschreibfehler auf. Das ist aber zu verkraften.

Echt schade hingegen finde ich, dass es auch diesmal wieder reichlich Passagen gibt, bei denen die Figuren zwar ein kurzes Abenteuer erleben, wir aber vor sterilem Hintergrund wirklich nur die Gespräche mitlesen können. Gerne wäre ich selbst auf der Schatzsuche dabei gewesen oder hätte gegen die Gruppe Spielerkiller gekämpft. In solchen Fällen Ganze dann leider wirklich eher ein Zeitdieb, da ich nicht mal sehe, was direkt passiert und mich nur darauf beschränke „durchzuklicken“. Auch die sich spielerisch stark wiederholenden Missionsinhalte hätten etwas abwechslungsreicher ausfallen können. In bester Call-of-Duty-Manier heißt es praktisch immer: „Schieß alles tot“. Das passt zwar zum Setting, kann aber auf die Dauer etwas langweilig werden.

Nicht getestet aber vorhanden ist ein Koop- und PVP-Modus, in dem Freunde und Spieler aus der ganzen Welt zusammenspielen können. Klingt gut, ist aber nichts für mich – daher bin ichs nicht angegangen.

Zu guter Letzt muss ich vor allem die Grafik und den Soundtrack loben. Die Unreal Engine 4 leistet gute Dienste, Fatal Bullet läuft auf dem PC richtig sahne und sieht auch sehr gut aus (für ein J-RPG im Anime-Stil). Auch die musikalische Untermalung und die Vertonung überzeugen. Das Titellied „Thrill, Risk, Heatless“ der bekannten Sängerin »LiSA« sorgt für die nötige Grundstimmung und ganz generell passt das audiovisuelle Erlebnis.

»Sword Art Online: Fatal Bullet« ist wohl nicht jedermanns Sache, weil der Umstieg vom Fantasy-Rollenspiel auf einen Shooter für die meisten Fans ungewohnt ist. Wer sich darauf einlässt bekommt aber ein astreines Spiel serviert, das für sich gesehen auch eine deutliche Weiterentwicklung der ganzen Reihe zeigt. Wer sich vom Setting nicht abschrecken lässt, erlebt hier wirklich das bisher beste SAO-Game.

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Gepostet von am 28.03.2018 | Keine Kommentare

Wir haben ja schon immer wieder darüber berichtet, dass Yakuza in Deutschland langsam größer wird. Jahrelang galt die Marke hierzulande eher als Nische und neue Ableger erschienen erst mit großer Verzögerung und dann „nur“ mit englischen Untertiteln. Seit »Yakuza 0« aber steigt der Wert des Gangster-Epos auch außerhalb Japans immer weiter an und konnte seine Position jüngst mit »Yakuza Kiwami« zementieren. Nun steht mit »Yakuza 6: The Song of Life« der neueste Ableger der Reihe hierzulande in den Startlöchern und wird am 17.04 für die PS4 erscheinen.

Damit der Hype um Yakuza nicht abreißt, kündigte SEGA und ATLUS nun auch »Yakuza Kiwami 2« für den internationalen Markt an. Dabei handelt es sich um eine aufwendig aufgearbeitete Version von Yakuza 2, das ursprünglich 2006 für die PlayStation 2 erschienen ist. Ebenso wie schon beim ersten Kiwami wird auch der Nachfolger wieder einiges an Inhalten und Gameplay-Änderungen bieten, die es so im Originalspiel nicht gab und eine stärke Geradlinigkeit zwischen den einzelnen Episoden herzustellen.

  • Dragon Engine – Yakuza Kiwami 2 ist eine Neuauflage des ursprünglichen Yakuza 2, die mit der Dragon Engine vollständig überarbeitet wurde. Somit wird die gleiche Engine wie bei dem neusten Yakuza-Abenteuer, Yakuza 6: The Song Of Life, verwendet.
  • Mini-Games – Zahlreiche Mini Games, in denen Kiryu seine spielerischen Talente erneut unter Beweis stellen kann.
  • Entdecke die Wahrheit über Goro Majima – Neben der Geschichte von Kiryu kann der Spieler nun auch die Geschichte von Majima erleben, dessen Reise zwischen dem Ende von Yakuza Kiwami 1 und Kiwami 2 näher beleuchtet wird.
  • Lokalisation – Die bestmögliche, englischsprachige Lokalisation so nah wie möglich am japanischen Original.

»Yakuza Kiwami 2« erscheint am 28. August 2018 für PlayStation 4.

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Gepostet von am 19.03.2018 | 1 Kommentar

Es ist schon recht überraschend, dass Bandai Namco überhaupt eine lokalisierte Verspielung von »Seven Deadly Sins« für PS4 umsetzt. Warum? Im Gegensatz zu »Naruto«, »Dragon Ball« oder »One Piece« sind die sieben Todessünden als Anime hierzulande eher noch ein Nischenthema. Hätte Netflix wohl nicht einen Großteil der Serie bei sich im Programm, würden viele Anime-Fans die Marke überhaupt nicht, oder nur flüchtig, kennen. Rein inhaltlich hat man da auch nicht viel verpasst: Seven Deadly Sins ist typische Shōnen-Kost. Bedeutet: Charaktere mit übermenschlichen Kräften, großangelegte Kampfeinlagen und viel Fan-Service.

»Seven Deadly Sins: The Knights of Britannia« orientiert sich dabei komplett am Anime und handelt die Fantasy-Geschichte in flotten Episoden ab. Im Königreich Britannia haben die „Heiligen Ritter“, die eigentlich gar nicht so heilig sind, die Macht übernommen und unterdrücken das Volk. In ihrer letzten Hoffnung macht sich Prinzessin Elizabeth auf die Suche nach den Seven Deadly Sins und schließt sich dafür mit uns – in der Rolle von Meliodas – zusammen. Gemeinsam mit dem sprechenden Schwein „Hawk“ und einem wandernden Restaurant (ebenfalls ein großes Schwein) sind wir auf der Suche nach Meliodas ehemaligen Kameraden – eben jenen Seven Deadly Sins. Die Ex-Eliteritter von Britannia gelten als verstoßene Verbrecher und werden daher auch von den Heiligen Rittern eilig gesucht.

Soweit, so Anime. Im Spiel müssen wir nun also nacheinander die Regionen von Britannia bereisen und in kleineren Missionen entweder eine bestimmte Anzahl Gegner verdreschen oder sinnlose Gegenstände sammeln. Je nachdem wie gut wir uns dabei anstellen, erhalten wir „Gerüchte“, die uns auf die Spur der Todsünden führen. Das klingt nach mittlerer Schonkost und ist es leider auch. Zwar können wir uns auf einer großen Landkarte etwas eigenständig bewegen, werden ansonsten aber von einer Mission zur nächsten geschickt und arbeiten diese in wiederkehrenden Mustern ab.

Zugegeben, die Prügelorgien sind ganz spaßig und gerade die Bosskämpfe bringen einige Dynamik auf den Bildschirm. Hier wäre der konsequente Schritt in Richtung »Dynasty Warriors« eine coole Option gewesen. Am Anspruch wurde nicht gesparrt und wer es verpasst, schon recht früh mit dem umfangreichen Crafting anzufangen, um Verbesserungen für die Charaktere herzustellen, bekommt schnell und hart auf die Fresse. Aber, Halleluja, wer nicht gerade auf Button-Mashing steht, dem wird halt total öde Lizenzkost serviert, die zwar nicht komplett schlecht, aber doch sehr fade schmeckt.

Alleine schon das Fehlen vieler Zwischensequenzen, die dann einfach durch lahme Textpassagen ausgetauscht wurden, macht es schwer, zumindest den Anime-Ansatz auszuleben. Hier wäre zumindest durch geballte Action oder epische Momente einfach mehr drin gewesen. Die oft witzig geschriebenen Dialoge sind dann zwar unterhaltsam und immerhin auf Deutsch übersetzt, aber das eindimensionale Missionsdesign wird dadurch am Ende auch nicht besser. Mit Meliodas schier endlose Gegnerhorden vermöbeln macht vielleicht noch eine halbe Stunde am Stück Spaß. Die Grinding-Einlagen, in denen wir mit Elizabeth über eine abgesteckte Karte laufen, um leuchtende Items zu looten, während wir Schwein Hawk einfache Kampfbefehle geben, sind hingegen schon nach wenigen Minuten ätzend; weil total unnötig und reine Beschäftigungstherapie. Später erhält man zwar noch Zugriff auf die anderen Todsünden, was zumindest leichte Abwechslung bringt. Für mehr als ein Nebenherspiel reicht es bei Seven Deadly Sins aber nicht.

Okay, ich bekomme einen Schnelldurchlauf durch die Story des Anime, gespickt mit einem guten Soundtrack und einer passablen optischen Präsentation, geliefert. Für 70€ Kaufpreis muss ich aber ehrlich gestehen, dass mir das einfach zu viel Kohle, für zu wenig Spielspaß ist. Hier werden wirklich nur die ganz harten Fans bedient und selbst dann gehört schon eine gehörige Portion Optimismus dazu, um wirklich lange am Ball zu bleiben. Es kommt wirklich das Gefühl auf, dass die Umsetzung eigentlich für Smartphones geplant war, man sich aber kurzerhand doch dazu entschied, das Konzept auf der PS4 zu veröffentlichen. Schade.

Als Free-2-Play-Spiel, oder wenigstens zum halben Preis, könnte ich das Ding noch halbwegs verkraften.

Unerwähnt blieb der Multiplayer-Modus, in dem ihr online mit bis zu vier Spielern gegeneinander antreten könnt. Dafür müsste man aber Freunde haben, die ebenfalls 70€ für dieses Spiel gelöhnt haben. Immerhin könnt ihr lokal zu zweit auf einem Fernseher zocken.

»Seven Deadly Sins: The Knights of Britannia« ist in meinen Augen einfach zu teuer für das, was das Spiel am Ende bietet. Entweder fehlte es den Entwicklern an Mut oder an Ideen, um hier eine würdige Umsetzung zu erschaffen. Ich rate ab. Außer man ist ein echter Fan – wobei man dann trotzdem noch auf einen Sale warten sollte.

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Gepostet von am 14.03.2018 | 4 Kommentare

Solange es Pokémon gibt, begleitet uns auch der Anime um Ash, Pikachu und ihre Freunde. Auch als wir uns nach Alola aufmachten, waren sie mit dabei – sogar in ganz neuem Stil. Bisher lernten sie allerdings nur einen Teil der Abenteuer kennen, die wir auf der tropischen Insel bereits in der 3DS-Spiel-Vorlage erlebten. Mit der neuen Staffel erreichen nun auch die Ultrabestien und die Æther Foundation unsere Fernsehbildschirme.

Als Ash in einem Traum den Legendären Pokémon Solgaleo und Lunala begegnet, macht er ihnen ein Versprechen. Aber nach dem Aufwachen kann er sich nicht mehr erinnern, was es war! Kann das seltsame Pokémon namens Wölkchen seinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen? Zusammen mit ihrem neuen Freund und den anderen Schülern der Pokémon-Schule erforschen Ash und Pikachu die Æther Foundation, eine Organisation, die dem Schutz und Erhalt von Pokémon dient. Aber der Schein trügt. Ash und seine Freunde müssen gemeinsam handeln, um Menschen und Pokémon zu schützen, als sie einer geheimnisvollen, ihnen bisher völlig unbekannten Macht gegenüberstehen.

Natürlich gibt es auch einen Trailer für die neue Staffel. Noch in diesem Monat ist die Staffel dann auf Nickelodeon zu sehen.

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Gepostet von am 08.03.2018 | 1 Kommentar

Läuft für Gundam-Fans! Nachdem Bandai Namco mit »Gundam Versus« bereits im vergangenen Jahr die bekannten Kampfmaschinen auch auf einheimische PS4-Konsolen gebracht hat, legt der Publisher 2018 mit »New Gundam Breaker« nach. Dabei handelt es sich um eine Fortsetzung der bei Core-Fans beliebten Breaker-Reihe, die bereits drei Veröffentlichungen im japanischen Raum zählt. Kernziel des Spiels ist es, dass Spieler ihren eigenen Gundam, genannt „Gunpla“ herstellen können. Dafür müssen sie auf Schlachtfeldern besiegte Gegner um ihre Einzelteile erleichtern, die dann an der eigenen Maschine angebracht werden könne.

Um dieses coole Konzept, das vor allem kreative Köpfe anspricht und das ohnehin schon riesige Franchise nochmal gigantisch erweitert, strickt sich eine Rahmenhandlung, die sich um eine Gruppe Studenten dreht. Zu den Spielmodi zählen die typischen Arena-Kämpfe, oder auch Schlachten gegen riesige Bosse, die ebenfalls im Koop bewältigt werden können. Das Ziel dabei bleibt immer Rohstoffe der besiegten Mechas einzuheimsen.

Gundam Breaker nimmt das vor allem in Japan sehr erfolgreiche Konzept der Gundam Modellbausätze und bringt es in einen spielerischen Kontext. Ein genaues Release-Datum ist noch nicht bekannt. Bandai bestätigt lediglich den Release für 2018 auf der PlayStation 4.

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Gepostet von am 04.02.2018 | Keine Kommentare

Gute Neuigkeiten für Pokémon-Fans: Das bereits seit 2016 in Japan erhältliche Detektivspiel „Meisterdetektiv Pikachu“ kommt im März endlich nach Europa, wie The Pokémon Company International und Nintendo ankündigten.

In diesem Action- und Adventure-Spiel schließt sich ein ganz besonderes Pikachu mit einem Jungen namens Tim Goodman zusammen, um eine Reihe mysteriöser Zwischenfälle aufzuklären und Tims verschollenen Vater, Harry Goodman, zu finden.

„Als Tim auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater in Ryme City ankommt, weiß er noch nicht, dass er dort einem ganz besonderen Pikachu begegnen wird, mit dem er sich überraschenderweise sogar wie mit einem Menschen unterhalten kann. Dieses einzigartige Pikachu mit der unverkennbaren Detektivmütze nimmt wahrlich kein Blatt vor den Mund und hat eine außergewöhnlich starke Vorliebe für guten Kaffee. „

Die europäische Version ist sogar noch etwas größer, als das Original.

„Meisterdetektiv Pikachu umfasst nicht nur alle Kapitel aus Meisterdetektiv Pikachu – Die Geburt eines neuen Duos, das 2016 exklusiv in Japan über den Nintendo eShop erschien, sondern auch völlig neue Inhalte, welche die Handlung ergänzen. Meisterdetektiv Pikachu wartet mit neuen Schauplätzen auf, die es zu erkunden gilt, sowie mit einer bunten Mischung aus Pokémon und menschlichen Figuren. „

In Europa wird Meisterdetektiv Pikachu am 23. März diesen Jahres nicht nur als Download, sondern auch als Handelsversion für Systeme der 3DS-Familie erscheinen. Zusätzlich wird es einen amiibo geben, der zeitgleich mit dem Spiel erscheint, größer ist, als normale amiibo und alle Pikachu-Sequenzen (kurze Videoclips) aus allen Kapiteln freischaltet. Auch jene die ihr verpasst habt.

Wer übrigens die Geschichte des Spiels genießen möchte, ohne sich die eine oder andere Gehirnwindung zu verstauchen, kann das im einfachen Modus tun, in dem euch Pikachu nützliche Tips gibt, was als Nächstes zu tun sein könnte und wo es weiter geht.

Quelle: Pressemitteilung

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Gepostet von am 12.01.2018 | Keine Kommentare

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