Da ist er angebrochen, unvermeidlich und doch irgendwie surreal: der letzte Tag der gamescom. Er kam doch ziemlich schnell, aber wir wollen ihn natürlich nicht verstreichen lassen, ohn noch ein bisschen für euch zu berichten. Heute kamen wir leider nicht dazu noch etwas zu testen, da wir auf Fotosafarie waren, denn wir wollen euch ein paar Eindrücke aus den Hallen zeigen.

So sah es am Mitwoch aus, bevor die Tore geöffnet wurden

In der Merchandise-Halle bekam fast jeder ein Mitbringsel seines Lieblingsspieles.

Auch Klassiker unter den Spielen und Konsolen finden hier Freunde

Was wie ein gemütlicher Kinobesuch aussieht, wird für die Menschen in den Stühlen gleich zu einer wilden Achterbahnfahrt.

Es gab auch ruhiges Bühnenprogramm.

Aber meistens waren die Bühnen geprägt von Action, geworfenen T-Shirts und anderen Geschenken oder auch konzerten.

Sportlich geht auch.

Nicht nur für Spiele stehen die Leute lange an, auch für Autogramme von Youtubern musste man lange und geordnet warten.

120 Minuten und länger. „Gamescom“ ist übrigens ein Wort in einer alten fast verlorenen Sprache und bedeutet: Beine in den Bauch stehen.

Wer braucht schon Ikea, wenn er Stühle auf der gamescom kaufen kann.

Spielen konnte man übrigens auch, das hätten wir jetzt fast vergessen.

Natürlich können wir nicht die gesammte gamescom dokumentieren, auch wenn wir das gern würden, aber wir hoffen ihr habt durch unsere Artikel und diese Bilderzusammenfassung einen kleinen Einblick darin, was in den Messehallen so los war.

Hier könnt ihr noch einmal nachlesen, was an den anderen Tagen so los war:

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Gepostet von am 26.08.2017 | Keine Kommentare

Tag vier der gamescom 2017 ist angebrochen und natürlich wollten wir wieder so früh wie möglich für euch am Start sein. Als wir jedoch kurz nach neun am Stand von Nintendo ankamen, ringelte sich die Warteschlange schon weit über die 120 Minuten-Marke. Da unsere Füße diese Wartezeit nicht mehr verkraften, sind wir weiter gezogen.

Dafür war in der Halle, in der sich Spieleentwickler und -Publisher Blizzard befindet noch kein besonders großer Andrang. Uns juckte es natürlich in den Finger auch unser Glück gegen den Lichking im Kartenspiel Hearthstone zu versuchen und so stellten wir uns in die kurze Schlange und legten los. Da man gern immer zwei Spieler an einem Gerät haben wollte, wurde unsere Testerin mit einem netten jungen Mann names Stephan an ein Tablet geführt, an dem die beiden dann versuchen konnten dem König der Geißel so viel Schaden zu verursachen, wie es eben ging. In diesem speziellen Modus wählt man zuerst eine Klasse aus mit der man startet, ist diese Figur besiegt, bekommt man drei weitere zur Auswahl und darf dann mit einem weiteren Charakter in den Kampf ziehen. Außerdem startet man direkt mit zehn Manakristallen, statt in jeder Runde einen dazu zu bekommen, wenn man also Glück hat, kann man direkt mit wirklich starken Karten starten. Da unsere beiden Spieler leider lang kein Hearthstone mehr gespielt haben, hat es für die 400 Schadenspunkte, die es mindestens braucht um auf die Bestenliste zu kommen, leider nicht gereicht. Spaß hatten sie trotzdem beim Ausprobieren verschiedener Taktiken.

Auch am Stand von Marvel vs Capcom: Infinite hatten wir Glück und konnten schnell einen Platz zum Testen ergattern. Da unsere Testerin allein unterwegs und die spielbare Demo für zwei Spieler war, kam eine nette Dame vom Standteam mit dazu. Wie der Name schon sagt, können wir Helden aus dem Marvel- oder dem Capcom-Universum auswählen, um gegeneinander anzutreten. Im von uns getesteten Spieler-gegen-Spieler-Modus stellt man sich ein Team aus 2 Charakteren zusammen, die sich gegenseitig ablösen können. Wir haben uns Mega Man X und Chun-Li ausgesucht. Weiß man, mit wem man Kämpfen möchte, nimmt man sich noch einen der Infinity-Stones aus dem Marveluniversum dazu. Jeder der sechs Steine verleiht euch zusätzliche Power-Atacken. Die Bedienung im Kampf ist einfach, sie folgt dem Prinzip von zum Beispiel Street Fighter, das heißt für Anfänger so schnell wie möglich „Schlagen“ drücken und Fortgeschrittene versuchen sich an tolleren Atacken. Dadurch hat es aber auch die gleiche Schwäche wie manch andere virtuelle Schlägerei: habt ihr den Block eures Gegners einmal durchdrungen, könnt ihr ihn durch verdammt schnelles drücken der Schlagen-Taste in die Mangel nehmen, wenn er Pech hat, kommt er da auch nicht mehr raus und der Kampf ist leicht gewonnen. Unmöglich ist es aber nicht aus diesem Schlaggewitter heraus zu kommen, dadurch hat es die Dame vom Stand unserer Testerin auch ganz schön schwer gemacht. Sie konnte aber auch schon üben.

Während wir heute unterwegs waren, um für euch Fotos zu machen, trafen wir auf ein sehr leuchtendes Kostüm. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei der Trägerin um die Sängerin Desi. Desi fragte, ob wir später vorbei kommen möchten, da sie noch auf der Cosplay-Bühne auftritt. Da wir ja versuchen wollen für euch auch ein bisschen Rahmenprogramm einzufangen, waren wir dabei. Oben seht ihr 2 kurze Impressionen des Konzertes, mehr wollten wir unter Anderem aus Rücksicht auf Urheberrecht nicht aufnehmen. Wir können euch aber sagen, dass die Stimmung sehr gut war, einige Zuhörer schaukelten begeistert im Takt oder klatschten mit. Wer gern mehr hören oder sehen möchte kann das auf Desi’s Homepage nachholen.

Wollt ihr wissen, was wir an den anderen tagen so gemacht haben?

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Gepostet von am 25.08.2017 | Keine Kommentare

Da sind wir wieder in den Messehallen der Kölnmesse, um für euch über die gamescom zu schleichen. Gestern Abend habe ich das zweite Paar Socken weggeworfen, da von der Sohle kaum noch etwas übrig war. Trotz dieses hohen Materialaufwands wollen wir natürlich auch heute wieder für euch berichten und twittern.

Als Erstes ging es heute zu Capcom, wo wir Monster Hunter World anspielen durften. Wir konnten mit einer Morphaxt einen „Anjanath“ jagen. Wie in Monsterhunter üblich, müssen wir das Monster erst finden, was uns in diesem Teil durch die Hilfe von Spähkäfern erleichtert wird. Diese winzigen, leuchtenden Helferlein fliegen vor uns her, wenn sie etwas wittern das für uns interessant sein könnte und sammeln sich an den entsprechenden Stellen. Anfangs stürzen sie sich auf alles, was da kommt, können aber Erfahrung sammeln und damit gezielter eingesetzt werden. So zeigen sie uns Dinge, die wir sammeln können oder Fußspuren von Monstern. Auch wenn die Monster in ein anderes Gebiet fliehen, fliegen die kleinen Leuchtkäfer hinterher, so lässt sich unser Ziel leichter wiederfinden. Die Verfolgung wird ebenfalls dadurch erleichtert, dass die Ladezeiten zwischen den kleinen Teilen, in die die Karte immer unterteilt ist, wegfallen. Dadurch fällt es aber auch Gegnern leichter den Jäger zu verfolgen. Haben wir unser Monster gefunden, geht es natürlich sofort in den Kampf.

Testen konnten wir ersteinmal nur im Einzelspielermodus aber zum Glück waren wir trotzdem nicht allein, denn wie immer begleiten uns auch in Monster Hunter World kleine humanoide Katzen, die sich Felyne nennen. Neu ist, dass unser kleiner pelziger Freund jetzt kleine Gegner zähmen kann, so griff er in unserem Testspiel den Gegner auf einer Echse reitend an (süüüüüß) und brachte auch gleich noch ein paar „Freunde“ mit. Das verleiht dem Begleiter eine ganz neue Bedeutung.

Sicherlich kennen Fans der Reihe das Phänomen, dass während der Jagt auf ein großes Monster noch ein zweites Monster auftauchen kann, bei manchen verursacht das Schweißausbrüche, bei anderen ein Zwei-für-Eins-Gefühl. Auch in Monster Hunter World kann es vorkommen, dass wir nicht mit einem großen Gegner allein sind. Zu Weilen greifen die zusätzlich anwesenden Riesen auch in den Kampf ein und überraschender Weise nicht immer zu unseren Ungunsten. So Sprang eine riesige Echse aus dem Gebüsch und verbiss sich im Hals unseres „Anjanath“, was unseren Kampf etwas erleichterte. Sollten wir allerdings einmal nicht so viel Glück haben, können wir andere Jäger zu Hilfe rufen. Monster Hunter World ist ja auch ein Multiplayer Titel, in dem wir uns in einer Onlinelobby aufhalten können. Rufen wir also um Hilfe wird unser Hilferuf den Jägern angezeigt, die sich in der Lobby aufhalten und sie können uns direkt in unserem Spiel zu Hilfe eilen. Während unserer Testsession stellten wir auch fest, dass das gesammte Spiel eine Deutsche Sprachausgabe hat. Ebenso erfreut hat uns, wie detailliert das Spiel ist, wir konnten nahezu jede Schuppe auf den Echsen sehen.

Später ging es noch weiter zu Life is Strange: Before the Storm. Der neue Teil des episodischen graphic Adventures spielt drei Jahre vor dem ersten Teil und enthält keine Zeitreiseanteile, auch wenn man das vermuten könnte. Stattdessen ist die 16 jährige Chloe Price nicht auf den Mund gefallen und benutzt ihr Fähigkeit „Backtalk“ um mit Argumenten oder auch Beleidigungen durchzusetzen was sie möchte, zum Beispiel in einen Club hinein oder sich davor drücken, beim Direktor antreten zu müssen. Jedoch hat alles was wir tun und jeder Backtalk Konsequenzen, wenn sie besonders schwerwiegend sind, gibt es sogar eine Warnung vom Spiel. Beispiele bringen wir jetzt aus Spoilergründen nicht. Die erste Episode erscheint am 31. August, also bereits nächste Woche.

Als bei Nintendo noch ein Plätzchen frei wurde, wollten wir natürlich auch da noch ein bisschen spielen und haben zwei Spiele angespielt. Als erstes war da Mario & Luigi Superstar Saga + Bowsers Minions. Im Trailer ist schon zu sehen, dass sich der Part der Brüder wahrscheinlich ähnlich spielen wird, wie in den Teilen zuvor. Wir wollten natürlich den ganz neuen Teil sehen, in dem wir die Kontrolle über die Schergen übernehmen, wer wollte nicht schon immer ein Gumba sein. Also nichts wie rein in die braunen Schuhe und los geht’s. Es beginnt mit einer kleinen Einführungsstory, in der die Schergen (warum verraten wir noch nicht) von Bowser getrennt werden. Wir starten mit einem einzelnen kleinen Gumba der sich voller Elan aufmacht um Bowser zu suchen. Wir treffen schon bald auf weitere Gumbas, die Nummer eins zu ihrem Anführer erklären und uns begleiten. Mit der Zeit und weiteren gespielten Levels schließen sich uns auch Hammerbrüder und Fluggumbas an, später im Spiel kommen noch weitere Bekannte wie BuuHuu dazu. Das ganze wird immer wieder begleitet von wirklich witzigen Dialogen. Im Kampf punktet der Modus soweit wir ihn gespielt haben nicht ganz so sehr. Die Schergen rennen einfach wild mit den Gegnern aneinander und man hat kaum Möglichkeiten in den Kampf einzugreifen oder ihn zu steuern. Dies soll aber mit der Zeit besser werden, wir haben jedenfalls schonmal zwei Kommandos bekommen, die wir mit dem Anführer ausführen können, um den anderen Kämpfern zu helfen. Auf jeden Fall wird hier sicherlich eine interessante Sicht auf ein Marioabenteuer auf uns warten, wenn man dann die Möglichkeit hat lange zu spielen. Noch ein kleiner Hinweis: der Schergenmodus wird nicht von Anfang an verfügbar sein, erst nach einer gewissen Zeit in der Hauptstory wird diese Geschichte freigeschaltet.

Das zweite von uns angezockte Spiel ist Monster Hunter Stories. Der Titel aus dem Monster Hunter Universum kommt in hellerer und knuddeligerer Optik daher, als die großen Brüder der Hauptreihe. Ein weiterer großer unterschied ist, dass wir hier nicht als Jäger unterwegs sind, sondern als sogenannte Raider, die gemeinsam mit den Monstern kämpfen, denn die Vertreter der einzelnen Arten sind natürlich nicht alle friedlich. Freundlich ist ein Monster uns gegenüber eingestellt, weil wir uns als Raider beim Schlüpfen an das vermeintliche Untier binden und so Freunde fürs Leben werden um dann gemeinsam unser Dorf zu beschützen. Im Laufe des Spiels können wir weitere Eier finden und so unseren monströsen Freundeskreis erweitern. Die Geschichte beginnt auch direkt damit, dass drei Freunde beim Spielen versehentlich beim Schlüpfen eines Rathalos anwesend sind, der sich natürlich direkt an einen der drei kuschelt. Anschließend überschlagen sich die Ereignisse, aber viel mehr wollen wir hier noch gar nicht verraten. Auch die Felynen werden wieder dabei sein, so weit wie wir gespielt haben, lernten wir aber nur einen Felynen kennen, der uns seither begleitet im Kampf aber eher mit Rat, als mit Tat zur Seite steht. Das ist jedoch nicht ganz so wichtig, denn natürlich unterstützen uns unsere Monster in den Rundenbasierten Kämpfen. Im großen und ganzen soll Monster Hunter Stories etwas entschlackt sein, im Vergleich zu den klassischen Monster Hunter Teilen. Ein bisschen weniger Items und ein einfacheres Crafting-System besitzen. Durch die Umfangreiche Einführung kamen wir aber noch nicht bis zum craften, sind aber auf jeden Fall gespannt, wie die Story weitergeht.

Wollt ihr wissen, was wir noch so erlebt haben?

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Gepostet von am 24.08.2017 | Keine Kommentare

Auch der zweite Tag der gamescom startet früh, denn das obligatorische „guckt mal wie viele Leute vor dem Eingang stehen“ – Bild darf ja nicht fehlen. Vorher sind wir sogar noch in die Hallen gegangen um für euch Mario + Rabbids Kingdom Battle anzuspielen. Zuerst muss man für diesen Test ganz schön laufen, da wäre zuerst der Weg in die Halle und dann der gefühlt sehr lange Weg durch das Labyrinth, durch welches sich später die Warteschlange schlängeln wird. Kurz darauf stehen wir auch schon an einer der Spielestationen um direkt loszulegen. Die Steuerung ist dabei denkbar einfach, eigentlich steuern wir einen kleinen fliegenden Staubsaugerroboter mit Hasenohren names Beep-0. Dahinter laufen dann Mario, Hasen-Luigi (Oder Luigi-Hase?) und Hasen-Peach zuerst einmal einen hübschen hellgrünen weg entlang, links und rechts können wir Rabbids beobachten, die mal mehr mal weniger weise Sätze von sich geben. Es dauert auch nicht lang, da stolpern wir in das erste Kampfszenario. Auch hier gestaltet sich die Steuerung denkbar einfach, mit einem Icon, das aussieht wie Beep-0 markieren wir die Stelle an der wir gern unsere jeweilige Figur hätten und schon läuft sie los, wenn wir dabei eine Partnerfigur anvisieren, können wir mit ihrer Hilfe sogar noch weiter kommen indem wir einen großen Sprung machen am Ende der Bewegung können wir dann auf einen Gegner in Reichweite schießen. Wichtig ist vorallem, dass wir immer Deckung suchen, zu forsches vorpreschen bringt nicht als Verluste, könnt ihr uns glauben, wir haben es versucht. Zwischendurch finden wir auf dem Weg auch noch blaue schimmernde Kanonen, mit denen wir in kleine Geheimkammern kommen um Münzen zu sameln. Im zweiten Kampf lernen wir dann auch, dass wir nicht nur laufen und schießen können, sondern jede Figur auch (zu diesem Zeitpunkt) eine spezielle Fähigkeit hat, so kann Hasen-Peach ihre beiden Freunde und sich selbst alle 3 Züge heilen. Alles in allem macht Mario + Rabbids Kingdom Battle auf jeden Fall Spaß und ist leicht zu lernen und ein bisschen schwieriger zu meistern.

Danach sind wir noch ein bisschen durch die Hallen gelaufen, um euch ein paar Eindrücke von der Messe zu vermitteln, die ihr auf unserem Twitteraccout sehen könnt.

Um aber auch noch ein bisschen über Spiele reden zu können, waren wir dann noch bei den Damen und Herren von Entwickler Milestone um uns Gravel anzuschauen, das von Bandai Namco herausgegeben wird. Gravel ist eine Rennsimulation für Geländerennen. In verschiedenen Ländern, wie Alaska oder Namibia, und unterschiedlichen Autos, vom „kleinen“ Flitzer zum großen Geländetruck, könnt ihr die Rennstrecke in 4 verschiendenen Modi erobern, bei denen es mal schneller mal schmutziger zugeht. Neben dem Ziel erster zu werden, könnt ihr auf der Strecke auch Stunts ausführen, zum Beispiel Sprünge, das geht absichtlich und auch versehentlich haben wir beim Anspielen festgestellt. Gravel möchte natürlich als Simulation auch realistisch daher kommen, darum sind viele reale Autobauer vertreten, entweder mit einem realen Modell oder sie haben eines für das Spiel entworfen, so finden wir Autos von Ford, VW, Toyota, Chevrolet und vielen anderen. Schließlich haben wir das Spiel auch angespielt. Da die Fahrkünste unserer Testerin sich eher im mittelmäßigen Bereich bewegen war das auch gleich ein Härtetest für die Autos, die wir aber tatsächlich nicht kaputt bekommen haben. Also einige teile sind schon abgefallen aber das Fahrzeug hat immer die Ziellinie erreicht. Das lag vielleicht auch daran, dass zum Glück die Umgebung in Gravel fast noch stabiler ist, als die Autos. Wie stabil, könnt ihr weiter unten sehen, da haben wir das für euch beim Fahrern mitgefilmt.

Nur die harten Bäume kommen in den Garten

Alles in Allem ist Gravel auf jeden Fall einsteigerfreundlich, da es eine sehr eingängige Steuerung hat. Dass wir nicht erster wurden ist sicherlich vorallem den Fahrkünsten der Testerin zuzuschreiben, genau wie unsere zahlreichen Beaknntschaften mit der Umgebung. Das heißt aber nicht, dass ihr schon nach ein paar Runden nurnoch gelangwelt im Kreis fahrt. Da man auch mit Können und Absicht driften und springen kann, kann man hier auch viel Zeit damit verbringen seine Technik zu verbessern, um immer bessere Ergebnisse zu erzielen. Außerdem wird jeder Spielmodus verschiedene Herausforderungen für euch bereit halten.

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Gepostet von am 23.08.2017 | Keine Kommentare

Die gamescom 2017 startet areitsreich und gleich früh kurz nach neun bei Bandai Namco.

Los geht es hier für uns mit DragonBall Fighter Z. Der neue Prügler mit unseren Freunden aus dem DragonBall-Universum, bewegt sich klassisch von links nach rechts, es wird also nicht mehr durch den Raum geflogen wie noch bei DragonBall Xenoverse, sondern die Kontrahenten stehen sich gegenüber, der Spieler betrachtet alles von der Seite. Dabei wird natürlich nicht nur geschlagen, auch Fernangriffe wie das Kamehameha kommen hier zum Einsatz. Als wir das Spiel angespielt haben, ging das ziemlich gut, aber gegen die CPU gewinnt man natürlich am schnellsten, indem man in rasender Geschwindigkeit Tasten auf dem Kontroller wild durcheinader drückt – hoffen wir, dass es ausgeglichener aussieht, wenn man gegen andere Spieler spielt. Das kann man nämlich nicht nur mit Freunden, sondern auch online. Über eine Online-Lobby könnt ihr mit Spielern über Emojis in Form von Stamps kommunizieren und sie natürlich auch zum Kampf herausfordern. Wer nicht allein spielen möchte, kann im Partymatch in Teams mit zwei weiteren Leuten gegen drei andere antreten. Dabei kämpft ihr nicht zeitgleich, sondern löst euch gegenseitig ab. Für Einzelgänger gibt es natürlich auch einen Storymode, über den wir heute nicht allzu viel erfahren haben, in dessen Mittelpunkt aber die Cyborgs stehen werden. Dementsprechend werden auch C16 und C18 dem Kämpferkader beitreten, C17 ist selbst nicht dabei, darf aber C18 unterstützen. Ebenfalls neu hinzu kommen die Super-Saiyajin Gott Super-Saiyajin Form von Vegeta und Son Goku, die als eigenständige Charaktere ins Spiel kommen, allerdings erst freigespielt werden müssen, wenn man kein Early-Access-Teilnehmer ist. Übrigens kommt das Spiel Anfang 2018 für PS4, XboxOne und PC.

Als Nächstes ging es weiter mit Ni No Kuni II: Schicksal eines Königreichs, welches natürlich genauso wunderschön aussieht wie der erste Teil. Diesmal müssen wir mit dem Protagonisten Evan ausziehen, um verschiedene Königreiche auf der ganzen Welt zu erkunden. Diese sind natürlich sehr verschieden, so kommt ihr zum Beispiel in das Land Hydropolis, über dem ein riesiges Auge wacht. Es wacht allerdings nicht nur, es überwacht jeden Bewohner. Die Herrscherin dieser Stadt nennt jedoch nicht nur das Auge ihr eigen, sondern auch einen verdammt großen Wasserdrachen, gegen den die Heldengruppe dann antreten muss. In jedem Königreich werden euch diese Schoßtierchen erwarten. Als wir das Spiel angetestet haben, haben wir gegen ein solches gekämpft und bisher können wir sagen, die Echtzeitkämpfe werden vor allem eines: lang. Ihr werdet aber die Welt nicht nur erkunden, sondern auch einen Teil zu ihr beitragen, indem ihr euer eigenes Königreich aufbauen werdet. Dafür müsst ihr Einwohner ansiedeln, indem ihr ihnen helft, und euer wachsendes Imperium gegen Nachbarn verteidigen. Hier kommt der zweite neue Modus ins Spiel: In taktischen Kämpfen verteidigt ihr eure Grenzen mit der Hilfe eurer Soldaten, die in Grün, Rot und Blau unterteilt sind. Natürlich sind die Einheiten untereinander immer im Vor- oder Nachteil. Hier kommt das gleiche Waffendreieck zum Tragen wie in den Fire-Emblem-Teilen: Rot ist stärker als Grün, Grün stärker als Blau, Blau stärker als Rot, die gelben Bogenschützen scheinen dabei etwas außen vor zu bleiben. So lauft ihr als kleiner König über das Schlachtfeld, zu je einer Seite eine Gruppe Kämpfer in Rot, Grün, Gelb oder Blau. Als wir diesen Spielmodus getestet haben, fanden wir ihn sehr spaßig, allerdings könnt ihr die Einheiten nur um euch selbst herum drehen, das macht es manchmal – je nach Terrain – etwas knifflig, eure Bogenschützen nicht in gegnerische Schwertkämpfer zu schicken. Nach kurzer Einspielzeit hat man aber viel Spaß an diesem Spielmodus.

Fast ohne Verschnaufpause ging es weiter mit Sword Art Online: Fatal Bullet. Diesmal tauchen wir in die Spielweise von GGO (Gun Gale Online), welches wir aus der zweiten SAO-Staffel kennen – jedenfalls sieht es so aus, auch wenn das Setting mit einer postapokalyptischen Optik etwas dunkel wirkt, natürlich spielen hier dann vor allem Shooterelemente eine Rolle. Kirito kommt mit langen Haaren und einem Laserschwert daher, wie wir es aus GGO kennen, und auch Sinon ist dabei, mit ihrem Scharfschützengewehr. Viel haben wir noch nicht über das Spiel erfahren, aber testen konnten wir. Es gab die Wahl zwischen einer Mission mit Kirito in der Hauptrolle und einer mit Sinon. Wir entschieden uns für Sinon. Allein kämpfen musste sie allerding nicht, auch Leafa, Kirito und Asuna waren mit dabei, in entsprechenden GGO-Outfits. Natürlich versuchen mit Sinon höher gelegene Orte anzusteuern, damit wir als Scharfschütze in Ruhe zielen können. Dafür nutzen wir gleich eines der neuen Features des Spiels, die Fiber Gun, ein „Seil“, mit dem wir uns schneller fortbewegen können, um näher an Gegner heran- oder weiter wegzukommen – oder eben auf das Dach eines Gebäudes. Nach kurzer Einspielzeit spielt sich das Ganze auch angenehm intuitiv (wenn man seine Waffen gefunden hat), allerdings verliert man leicht seine Mitstreiter aus den Augen – ein Umstand, der sicherlich den CPU-gesteuerten Charakteren zuzuschreiben ist und sicher einfacher wird, wenn man online mit anderen Spielern zusammen spielt. Sword Art Online: Fatal Bullet wird Anfang 2018 für PS4, XboxOne und PC erscheinen, eine japanische Sprachausgabe und deutsche Untertitel haben.

Und schon geht es weiter mit Naruto to Boruto Shinobi Striker. Hier kämpfen Ninjas aus aller Welt in der Ninja-Liga darum, der stärkste Ninja zu werden. Ihr könnt als einer der bekannten Charaktere aus der Serie spielen oder zum ersten Mal in einem Naruto-Spiel einen eigenen Avatar erstellen. Die Charaktere werden in vier Klassen unterteilt: Heilung, Fernkampf, Nahkampf und Defensiv. Euer eigener Avatar kann vor jedem Kampf und nach jeder Niederlage zwischen den Klassen wechseln, ihr könnt hier jede Klasse einzeln mit Jutsus bestücken und einrichten. Ihr kämpft in Gruppen von vier Spielern gegen vier andere Spieler oder auch in PvE-Kämpfen gegen computergesteuerte Gegner. Der PvE-Modus dient vor allem dem Training. Natürlich wird in den Vier-gegen-vier-Kämpfen nicht einfach nur aufeinander eingeschlagen. In verschiedenen Modi müsst ihr euch zum Beispiel die Flagge des Gegnerteams holen oder ein Gebiet gegen eure Widersacher verteidigen. Testen konnten wir den Flaggenkampf, wobei sich hier die Fortbewegung als gewöhnungsbedürftig herausstellte, vor allem durch das „zappen“ über kurze Abstände hinweg, welches uns einmal in einen Abgrund und einmal in eine Wand hineinbeförderte, in der wir auch stecken blieben. Natürlich gibt es auch eine ganze Menge Prügelei beim Kampf um die Flagge, welche leichter von der Hand geht, aufgrund der Geschwindigkeit aber gelernt sein will.

Während der Präsentation zu Naruto to Boruto Shinobi Striker warfen wir auch einen Blick auf Naruto x Boruto: Ninja Voltage. Dabei handelt es sich um einen Tower-Defense-Titel für mobile Geräte, in welchem ihr euch eigene Forts bauen könnt und die anderer Spieler angreift. Eure Basis könnt ihr dabei auch mit Fallen ausstatten. Das Ganze wird sowohl für iOS, als auch für Android verfügbar sein. 

Wollt ihr wissen, wie es bei uns aus der gamescom weiterging?

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Gepostet von am 22.08.2017 | Keine Kommentare

Gute Nachrichten für Fans von The Seven Deadly Sins. Wie Bandai Namco heute ankündigte kommt die erste Konsolenumsetzung der Anime-Serie Anfang 2018 exklusiv auf der PS4 nach Europa.

Es wird sowol eine Downloadversion, als auch eine Verkaufsversion geben. 

„Die Seven Deadly Sins sind eine legendäre Rebellen-Bande. Sie werden beschuldigt, das Königreich von Liones gestürzt zu haben und werden nun von der Eliteeinheit namens Heilige Ritter gejagt. Als dann plötzlich ein junges Mädchen mit dem sehnlichen Wunsch auftaucht, die Seven Deadly Sins zu finden, steht die Welt Kopf und ein außergewöhnliches Abenteuer beginnt!“ – Pressemeldung

Es sieht also so aus, als würdet ihr die Geschichte der Serie noch einmal selbst durchleben können.

„The Seven Deadly Sins: Knights of Britannia trägt sehr viel zu unserem hochkarätigen Line-Up aus Anime-Spielen bei. Wir sind zuversichtlich, dass alle AnimeLiebhaber sich mit Freuden in das aufregende Abenteuer von The Seven Deadly Sins begeben werden“ – Antoine Jamet, Brand Manager bei BANDAI NAMCO Entertainment Europe

Quelle: Pressemitteilung

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Gepostet von am 03.07.2017 | Keine Kommentare

Pokémon GO Entwickler Niantic wird nicht müde, den Mobile-Hit mit Updates und Events zu versorgen. So könnt ihr noch bis morgen im Sonnenwende-Event vermehrt Feuer- und Eispokémon fangen. Demnächst kommt aber etwas ganz großes auf uns zu, wie heute auf der offiziellen Webseite von Pokémon GO bekannt gegeben wurde.

Zu einem bisher noch nicht genau benannten Zeitpunkt, in der nahen Zukunft, wird es ein umfangreiches Update geben, welches vor allem das gemeinsame Spielen und die Arenen betreffen wird. So werdet ihr danach an Arenen die Foto-Discs drehen können, um Items zu finden, wie an den Poké-Stops. Weiter werden die Prestige-Werte einer Arena nicht mehr durch Training erhöht, sondern sie bekommen sechs feste Plätze für Pokémon, die von dem Team besetzt werden, welches die Arena kontrolliert. Hierbei muss jedes Pokémon einmalig vorkommen, es kann also beispielsweise nur ein Glurak in der Arena zur Verteidigung eingesetzt werden. Außerdem werden die residierenden Pokémon in der Reihenfolge angegriffen, in der sie eingesetzt wurden.

Herzstück des Arenaupdates wird das neue Motivatiossystem. Pokémon in einer Arena erhalten eine Motivationsanzeige, die mit der Zeit und wenn sie verlieren sinkt. Ist die Motivation gesunken, fallen zeitweise auch die WP des Pokémon, wodurch es leichter zu besiegen ist. Um die Motivation zu steigern, können die Kämpfer in der Arena von Mitgliedern des gleichen Teams mit Beeren gefüttert werden. Ist die Motivation eines Pokémon aufgebraucht, kehrt es nach dem nächsten verlorenen Kampf zu seinem Trainer zurück.

Neu sind auch die Arenaorden, die ihr für Interaktionen mit Arenen bekommen könnt und die dafür sorgen, dass ihr mit steigendem Ordenlevel höhere Belohnungen für die Interaktion mit Arenen sowie seltene Bonus-Gegenstände beim Drehen der Foto-Disc erhalten könnt.

Spannend sind auch die neuen Raidkämpfe. Die Kämpfe werden kooperative In-Game-Ereignisse sein, an denen ihr mit einem Raidpass teilnehmen könnt, den ihr euch einmal täglich an einer Arena abholt. Bevor ein Raidkampf beginnt, werden alle Pokémon in der Arena zu ihren Trainern zurück geschickt. Daraufhin taucht ein großes Ei über der Arena auf. Sobald der Countdown über dem Ei abgelaufen ist, taucht der Raid-Boss auf. Nun habt ihr fünf Minuten, um mit 20 anderen Spielern den Boss zu besiegen. Wenn ihr das schafft, könnt ihr das besonders starke Pokémon fangen sowie tolle neuer Items abstauben:  Goldene HimmibeerenSeltene Bonbons und zwei Arten von Technik-Trainingsgeräten – schnelle und aufgeladene. Ein seltenes Bonbon wird zu dem Bonbon des Pokémon, dem man ihn gibt, goldene Himmibeeren erhöhen eure Fangchance bei einem wilden Pokémon stark, beziehungsweise stellen die gesamte Motivation eines Pokémon in der Arena wieder her. Mit Technik-Trainingsgeräten könnt ihr einem Pokémon permanent eine zufällige neue Schnelle Attacke oder Aufgeladene Attacke beibringen.

Quelle: offizielle Webseite

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Gepostet von am 20.06.2017 | Keine Kommentare