Gastartikel von Codo III

Und mal wieder in einen Fansub reinschauen… Diesmal Boku wa Tomodachi ga Sukunai von Lazy-Subs. Viel Spaß.
Bewertet wird die v2 der 10-bit-Version der ersten Episode. Also wohl schon mal nachkorrigiert.

Lokalisierung: japanische Anrede, japanische Namensreihenfolge
Versionen: MP4 h264 mit Hardsubs in 10-bit (369 MB) und 8-bit (370 MB)
Kapitel: Nope

 

Encode:

Ich wunderte mich schon, dass die 10-bit-Version so furchterregend groß ist, leider bringt die hohe Datenrate auch gar nichts, denn das Bild ist eine Katastrophe: Selten habe ich solche Bandings gesehen, schon gar nicht in 10-bit. Es matscht, die Konturen sind häufig kaum auszumachen, und und und…

Bewertung: ungenügend

Timing:

Größtenteils wurden die Zeilen sauber gesetzt und es wäre nichts zu beanstanden, wenn nicht zwischenzeitlich der Timer schlichtweg Aussetzer gehabt hätte – dann blutet die Zeile über Szenenwechsel, hat Lücken, ist schlicht nicht auf den Dub getimed, blinkt kurz rein, usw…
Und das verwundert mich dann doch, denn scheinbar weiß man ja, wie man ordentlich timed, und da hätte es eigentlich spätestens im QC auffallen müssen – insbesondere wenn man noch eine v2 released.

Bewertung: befriedigend

Styling:

Der Mainfont ist… Hobo… -_-
Srsly? War Comic-Sans gerade aus?

Okay, kurz zur Aufklärung: Hobo ist ein Font, der DEKORATIV sein will, ein Hingucker. Das ist er sicherlich auch (ob nun schön oder nicht sei mal dahingestellt) – aber nach über 100 Jahren, die sich charakterisieren lassen mit “overused” und insbesondere “falsch benutzt” (da die Parallele zu Comic Sans), darf man sich die Frage stellen, ob man diese Art der Dekoration wirklich haben möchte. Der echte Knackpunkt aber ist, dass Hobo so entworfen wurde, dass es KEINE Unterlänge gibt, weshalb alle Buchstaben, die eigentlich eine haben sollten (g,y,q,p), völlig für ‘n Arsch sind – das mag für Logos oder so noch ganz lustig sein, zum Gestalten längerer Texte ist das aber GÄNZLICH ungeeignet.

Gestaltet wurde sie zwar ganz nett, hebt sich aber aufgrund der dünnen und kontrastarmen Umrandung nicht immer gut vom Bild ab.
Des Weiteren gibt es einen Alternativstyle (wenn zwei Sprecher gleichzeitig ihren Text vortragen), der sich zwar gut vom Mainstyle abhebt, aber mit seinem merkwürdigen Gelb doch eher ein Griff ins Klo ist. Zudem wird er auch gerne mal ohne Not an die obere Bildkante verfrachtet.
Und auch dazu mal ein allgemeiner Aufruf:

Lasst endlichen diesen Scheiß, sinnlos Zeilen nach oben zu verfrachten! Man schafft dadurch zwei Fokuspunkte, die kaum weiter voneinander entfernt liegen könnten – das kontinuierliche Hinundherwechseln macht das Lesen extrem unangenehm und hektisch. Das gilt insbesondere dann, wenn es nur ein/zwei Zeilen sind – die wenn’s hochkommt auch noch zu kurz getimed sind – dass man sich nicht mal darauf einstellen kann. Dann sind das keine Dialogzeilen mehr, sondern ein ablenkendes, enervierendes Geblinke am oberen Rand.

Unvorteilhafte Zeilenumbrüche des automatischen Zeilenumbruchs wurden nicht manuell korrigiert.

Bewertung: ungenügend

Typeset:

Die Schilder wissen zu gefallen. Da war man alles andere als faul: Sie sind hübsch gestaltet und fügen sich gut ins Bild ein. Kleinere Unsauberkeiten, wie dass man sich einmal einen Frame vertimed hat oder Überblenden nicht ganz sauber gestaltet wurden,  fallen nicht groß auf.
Ernsthaft zu kritisieren ist lediglich das Schild des Flyers, bei der die “Kamerafahrt” so gar nicht nachempfunden wurde, weshalb der Text extrem unpassend über das Bild wackelt.

Bewertung: gut

Karaoke:

Für Opening und Ending hat man einfacherweise die gleiche FX genommen, was auch gar nicht schlimm ist. Sie ist einfach, aber ordentlich gemacht, und fügt sich dezent ein. Und da ich eh kein Freund überbordender Karaoke bin, kommt mir das sehr entgegen.

Ein bisschen unschön ist jedoch, dass sich Karaoke und Übersetzung teils über die Credits legen. Und die Länge des Fade-in/outs im ED doch etwas zu lang ist und sich die einzelnen Zeilen unvorteilhaft überschneiden.

Bewertung: gut

Qualität der Untertitel:

Die Übersetzung ist durchaus gelungen – die Sprache ist dem Setting angemessen, die Sätze so formuliert, dass man sie auch in der gegebenen Zeit  problemlos lesen kann. Eine Handvoll Rechtschreibfehler sind noch drin, fallen aber nicht groß ins Gewicht. Einigen längeren Sätzen ist allerdings nicht ganz problemlos zu folgen – und auch der (eigentlich angemessene) umgangssprachliche Ton führt zu einigen merkwürdigen grammatikalischen Konstruktionen, die beim Lesen etwas befremdlich sind.

…gutaussehenden Lehrers, wollten…
Wobei ein “Lehrer” auch nicht unter “Jungs” fällt…
“Ein paar Jungs, und sogar ein junger Lehrer, …”

gibst
Der Satz ist ebenfalls etwas merkwürdig…
“Zum Beispiel könntest du ihnen…”
Und Mitschüler haben die Angewohnheit, dass sie eh mit einem in der Schule sind – “dass sie sich in der Schule mit dir zeigen lassen” oder so wär da sinniger.

whatever

Es war zwar schwer, aber wie sagt man so schön: Die Zeit heilt alle Wunden.

Wow… Den Satz hat wohl die Gruppe selbst nicht mehr verstanden – was dann das Komma zwischen “Freunde” und “erfinden” erklären würde. Die Blicke sind wohl auch kaum “bedauernswert”, sondern eher “mitleidig”, und überhaupt… Argh…

Ah, ja… Die gute alte “du”-Sprache. … … Äh, was?!

Leute, die

“Die Ironie (dabei) ist, dass man, wenn man sich die Zahlen ansieht, meinen könnte, dass es gut läuft.”
Oder, wenn man seinem eigenen Satz nicht mehr folgen kann: Einfach mal umformulieren… >_>

Bewertung: befriedigend – gut

Endnote: 3 (befriedigend)

Fazit: Hätte eigentlich ein ganz brauchbarer Sub werden können. Aber durch die erwähnten Macken wird es regelrecht anstrengend, diesen Sub zu schauen. Und das sollte es eigentlich nicht. Ich war dann auch entsprechend froh, als es endlich vorbei war. Schade.

Autor:
Datum: 01.02.2012
Kategorien: Blog, Fansub-Reviews

  1. 1 | Wetter

    Ich tippe mal von “raw -> lossless -> wraws | qc | rc | final” haben die wenigsten Gruppen schon mal was gehört oder die nutzen alle Aegisub 2.1.8 und wundern sich jedes Mal wieso das scheiß Ding trotz 1:1 Frame in der wraw am Ende doch um 1 Frame verrutsch ist :>.

    • 2 | Shiro

      “oder die nutzen alle Aegisub 2.1.8 und wundern sich jedes Mal wieso das scheiß Ding trotz 1:1 Frame in der wraw am Ende doch um 1 Frame verrutsch ist :>.”

      Und man sollte nicht die neuste Version des Programmes benutzen, weil …?

      • 3 | Gebbi

        Die aktuelle Stable von Aegisub ist Version 2.1.9. Die 2.1.8 ist schon zwei Jahre alt ;o

        • 4 | Shiro

          Also auf der offiziellen Aegisub Homepage (denke mal das ist aegisub.org) steht folgendes:
          “The latest version is 2.1.8″
          Und ich find auch sonst keine Version 2.1.9.

        • 6 | Shiro

          “Die offizielle Aegisub-Homepage wird aus irgendeinem Grund seit einiger Zeit nicht mehr aktualisiert. Die aktuelle Version gibt’s hier: http://www.animereactor.dk/aegisub/2.1.9/

          Cool, nach ein paar Minuten kann ich nur folgende Veränderungen feststellen:

          -Video und Audio wird schneller geladen
          -Scene Timing, das bei 2.1.9 gut war ist nun hinüber und lässt sich auch nicht durch shiften richten
          -Bekomme andauernd FFMPEG errors und dann geht’s plötzlich doch wieder.

          Ich glaub, ich bleib lieber bei 2.1.8, aber trotzdem danke für den Link D:

          • Na ja, Scene Timing, dass in 2.1.8 gut aussah, aber sonst überall falsch gelesen wird, ist dann halt falsch… Und das ist auch schade um die ganze Arbeit.
            Wobei dieses Problem wohl auch nicht jeder hatte und irgendwie auch was mit der ffm2.dll zu tun hatte oder so.
            Sollte man zumindest aufpassen, wie es dann nach dem Encode aussieht.

            Glaub allerdings nicht, dass das hier bei dem release das Problem war, sonst hätte es da mehr Probleme gegeben.

  2. 8 | Rocky

    “…wenn nicht zwischenzeitlich der Timer schlichtweg Aussetzer gehabt hätte – dann blutet die Zeile über Szenenwechsel, hat Lücken, ist schlicht nicht auf den Dub getimed, blinkt kurz rein, usw…”

    Nach deiner Formulierung zu urteilen, hättest du das Timing wesentlich härter bewerten sollen. Ein “befriedigend” für so einen Mist, ist definitiv zu gut.

    “Kleinere Unsauberkeiten, wie dass man sich einmal einen Frame vertimed hat oder Überblenden nicht ganz sauber gestaltet wurden, fallen nicht groß auf.”

    Das ist wirklich sehr oft bei Lazy-Subs anzutreffen. Die Schilder werden sehr gut nachgebaut, aber es wird oft herumgeschlampt, sodass man nur selten im Genuß eines perfekten Ergebnis kommt.

    “Ein bisschen unschön ist jedoch, dass sich Karaoke und Übersetzung teils über die Credits legen.”

    Hier wurde einfach nicht nachgeprüft. So was fällt oft nach dem Encoden auf, da die Skripte unabhängig voneinander bearbeitet werden. Erst beim zusammenfügen der Skripte ergibt sich dann meistens deratiges, was man aber nach dem QC in der Regel ausmerzt.

    “Und die Länge des Fade-in/outs im ED doch etwas zu lang ist und sich die einzelnen Zeilen unvorteilhaft überschneiden.”

    Das bezeichnet man nicht als “unschön”, sondern als “fail”. Ich vermute mal, man konnte dann auch nicht so recht die Zeilen beim Mitlesen verfolgen. Als Karaoke-FXer sollte man unbedingt darauf achten, dass alles sehr gut lesbar ist und sich nichts überschneidet. Außer es ist gewollt, was ich aber nicht vermute. Wenn doch, dann bitte. Sieht aber immer noch kacke aus.

    Nach den Screenshots zur Qualität der Untertitel hast du auch hier viel zu locker bewertet. Genau solche Fehler hätte man ganz einfach mit einer anschließenden Kontrolle des Endprodukts verhindern können. Mir erscheint es, dass dieser Vorgang einfach gemieden wurde, weil man entweder keine Lust oder unter Druck gestanden hat. Meiner Meinung nach gibt es keinen ersichtlichen Grund einen Fansub in seinem finalen Zustanden nicht noch einmal zu kontrollieren. Es sei denn, man ist sich dafür zu schade…

    • 9 | chibi`

      Siehe meine Frage – mit Hardsubs spart man sich die Finalprüfung halt doch lieber. Man müsste ja bei mehreren Fehlern tatsächlich neu encoden…

    • 10 | Codo III.

      Och, ich glaub nicht, dass ich bei dem Review hier zu sanftmütig war. Die Fehler, Unsauberheiten oder Probleme, die ich ansprach, sind zwar da, aber halten sich nun mal in Grenzen und stören jetzt auch nicht übermäßig.
      Und Screenshots sind halt immer auch nur ein Frame und sagen halt wenig aus, wie gut oder schlimm das beim Schauen ist: Gerade Timing kann man nicht illustrieren. Wenn z.B. oben in einem Szenenübergang etwas unsauber geclippt wurde, fällt das beim Schauen kaum auf, lässt sich aber ganz gut abbilden, während das Rumwabern der Briefübersetzung kaum darstellbar ist. Oder dieser wunderschöne Satz mit den bedauernden Blicken – auf zwei Screenshots versteht man schon, was gemeint ist, aber beim Schauen eines kleinen, lustigen Animes, einen verschachtelten und verdrehten Satz über zwei (Sub-)Zeilen mit Ausdruck- und Grammatikfehlern vorgesetzt zu bekommen, wird das schon extrem schwer.
      Und auch Hobo wird auf den Bildern nicht so schlimm wirken – aber über längere Zeit etwas in Hobo zu lesen, ist halt richtig anstrengend.

      Lustigerweise ist es auch eine v2 – man hat sich wohl die Mühe gemacht, da irgendetwas zu korrigieren… Warum man da so viele Fehler nicht beachtet hat, bleibt mir ein Rätsel. Ehrlich gesagt, hatte ich bei dem Encode und Styling einen Troll erwartet, denn um das derart zu verbocken, braucht man eigentlich Intention und nicht Unfähigkeit.
      ~~~

      • 11 | Rufio

        +++ Och, ich glaub nicht, dass ich bei dem Review hier zu sanftmütig war. +++

        Naja, jedenfalls nicht konsequent. Ein “Befriedigend” passt irgendwie so gar nicht zu einem Fazit “Ich war dann auch entsprechend froh, als es endlich vorbei war.”

        • 12 | Codo III.

          Okay, Punkt für dich – das wirkt wirklich etwas merkwürdig. ^^

          Soll halt irgendwie eine Gesamtbewertung sein – was ein bisschen blöd ist, wenn das Hauptproblem eine so grundlegende Sache wie das Styling (das man wegen der Hardsubs auch nicht mal ändern kann) und der Encode ist.

          • Bei einem Fansub geht es in erster Linie umd den SUB. Also um die Qualität der Übersetzung und des sprachlichen Ausdrucks. Solange das Bild nicht gerade völliger Pixelmatsch ist und der Subfont so unleserlich gestyed wurde, dass man davon Augenkrebs bekommt, ist das eher nebensächlich.

            Du setzt Deine Prioritäten aber genau umgekehrt, wie aus Deiner Rezension hervorgeht – und bist daher imho überhaupt nicht qualifiziert, eine Bewertung abzugeben. Ich kann natürlich nur anhand der Screenshots urteilen, aber wo Encode und Style eine “Katastrophe” oder ungenügend (also Note 6) sein sollen, erschliesst sich mir nicht. Das bewegt sich im Rahmen von Note 3-4.

            Den Sub, den Du für “befriedigend bis gut” befindest – und um den geht es wie gesagt eigentlich – sehe ich eher an der Untergrenze von “ausreichend”. Das aber wie gesagt nur anhand der Screenshots, den Rest kenne ich ja nicht. Aber schon die Screenshotbeispiele lassen eine Note 2-3 nicht zu.

          • 14 | Codo III.

            Nein, Lighto, Priorität hat eindeutig der Sub, ganz klar.
            Letztlich ist deshalb auch die Bewertung auch nicht so schlecht.
            Es ist aber durchaus ein gravierendes Problem, wenn sowohl die Schriftwahl als auch die -gestaltung den Lesefluss behindert. Das ist so ziemlich das genaue Gegenteil von dem, was man von dem Styling erwartet, es entspricht also nicht den Anforderungen und ist damit mangelhaft-ungenügend.
            Sicherlich geht das noch schlechter als hier… Die Schriftart des Logos einer BlackMetal-Band in Geld-Giftgrün mit Transparenz oder so. Aber das könnte man auch nicht mehr als ernsthaften Versuch werten…

            Beim eigentlichen Sub geht es natürlich um den Ausdruck – ob das alles halbwegs Sinn ergibt, zum Anime passt und Spaß macht. Und natürlich auch, ob man den Text auch in der gegebenen Zeit lesen kann. Da ist es auch eher Nebensache, ob da nun noch ein paar Rechtschreibfehler drin sind (solange sie sich in Grenzen halten, so dass sie nicht stören) oder gar Gebbis Punkte.
            Und diese Erwartungen hat der Sub eigentlich erfüllt. Er ist sicherlich nicht kongenial, aber durchaus annehmbar. Ein paar Aussetzer sind dabei, die ja oben auch angeführt sind – die sind sicherlich nicht schön, aber als Ausnahme größtenteils zu ertragen. Wäre der ganze Sub natürlich so undurchsichtig, wäre die Note sicherlich entsprechend ausgefallen.

          • Dann kann ich Deine Bewertung aber nicht nachvollziehen.

            Das Bildmaterial ist sicher nicht das Beste, aber wirklich störend dürfte das nur sein, wenn man bei einem großen Monitor direkt mit der Nase dranklebt. Außer Encodefreaks, die die Pixel nachzählen müssen, macht das aber niemand. Aus dem üblichen entspannten Sehabstand ist das durchaus noch passabel. Eine Note 6 jedenfalls ganz klar nicht.

            Hobo ist als dekorative Subschrift wegen der fehlenden Unterlängen sicher nicht optimal, aber der Sub ist groß und klar genug, um noch recht gut lesbar zu sein, auch wenn die Kontur etwas dünn ist. Eine Note 6 ist das ebenfalls nicht.

            Anhand der Screenshotbeispiele der Übersetzung müsste der Rest der Untertitel schon eine Note von 1-2 aufweisen, um hier auf eine Gesamtnote von 2-3 zu kommen. Und eine Note 1-2 für Übersetzung und Ausdruck habe ich bislang nur bei recht wenigen Subs gesehen, daher erscheint mir das eher unwahrscheinlich. Wer überwiegend auf einem Level von 1-2 subbt, dem rutscht so ein Geholper wie hier nicht raus.

          • 16 | Gebbi

            Eine Note 6 jedenfalls ganz klar nicht.

            Aber mindestens eine 5. Ich hab mir den Encode auch angesehen, der ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Ehrlich gesagt ist er ziemlich schrecklich, die Screenshots zeigen das nur nicht so gut.

            Hier mal ein Screenshotvergleich, den ich schon mal bei uns im Channel gepostet hatte:
            Lazy:
            Unser Encode:

            Man beachte, dass der Encode von Lazy 96 MB größer ist als unserer und bedeutend schlechter aussieht – ja, das ist meiner Meinung nach schon eine 5-6 wert, hier wurde sich einfach absolut gar keine Mühe gegeben.

          • 17 | Waltikon

            Ok, diese, wie soll ich sagen, “Schlieren”, ist das dieses Banding, von dem du immer redest?

          • 18 | Gebbi

            Genau, das ist Banding, stufige Farbverläufe anstatt weicher Übergänge.

          • Ja sicher, das Banding und die Artefakte sind nicht so lecker, aber da gab es schon weit schlimmeres zu sehen – selbst bei bekannten “Qualitätsgruppen”.

            Ich würde das im Bereich einer 4 bis 5 ansiedeln. Ihr werft hier imho schnell mit der schlechtesten Note um euch und müsst euch dann was einfallen lassen, wenn was noch viel schlechteres auftaucht. ^^

            Die Gruppe gibt’s ja gerade mal ein knappes Jahr. Keine Ahnung, wie viel “Erfahrung” ihr Encoder hat. Aber wenn ich daran denke, wie beschissen meine ersten Encodes aussahen…

          • 20 | DigiFox

            Wieso habt ihr eigentlich immer ein kleineres Bild bei Vergleichscreens?
            Immer zu viel weggecroppt?

          • 21 | Gebbi

            Joa, kann durchaus sein, dass wir ab und an etwas großzügiger croppen als andere Gruppen, aber wegen den 2-4 Pixeln geht ja nun die Welt nicht unter ^^

          • Aha. Wer weiß, was für subtile Dinge sich am Rande des Sichtfeldes abspielen, die ihr da einfach so wegschnippelt. Das gibt gleich mal ‘ne schlechtere Note. ^^

            4 Pixel mehr ringsum sind 8 Pixel zuzüglich zu den 8 Pixeln, die LS vielleicht schon weggeschnippelt haben, sind 16 Pixel, also satte 6 Millimeter Fehlbild in Höhe und Breite. Ungeheuerlich.

          • 23 | Codo III.

            Die Tradition des Films sagt, dass in diesen Bereichen keine entscheidenden Informationen sind, Lighto.

            Aber nun ja, was soll ich zu deiner Kritik noch weiter sagen?
            Meine Review scheint zumindest einen ausreichenden Eindruck gegeben zu haben, um selbst bewerten zu können, was einem kritisch erscheint und was nicht – und auch, ob man damit leben kann oder nicht.

            Und ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum du dich noch so aufregst – der Schwerpunkt der Bewertung liegt sicherlich nicht auf dem Encode. Der ist mir eh verhältnismäßig egal – aber wenn er denn bewertet werden soll, dann ist er eben reichlich schlecht. Und wie man es schafft in 10-bit, auch noch bei einer solchen Dateigröße, überhaupt Banding zu produzieren, ist schlicht ein Rätsel.

            Eine Zierschrift ohne Unterlänge als Mainfont zu wählen bedarf eigentlich eh keiner Diskussion.

            Wegen mir ist das dann halt noch eine 5… Ändert aber auch nicht wirklich was.
            Nur was ist eigentlich dein Problem gerade?

          • Hm? Ich hab kein Problem. Ich kann nur deine Kritik nicht wirklich nachvollziehen und halte sie für unausgewogen. Wieso? Hast Du ein Problem mit meiner Kritik an Deiner Kritik? ^^

          • 25 | Gebbi

            Jetzt hast du gerade Kritik an seiner Kritik an deiner Kritik an seiner Kritik geäußert. Hui, alles dreht sich in meinem Kopf. Ich geh schlafen.

  3. 26 | chibi`

    Mal so ‘ne Frage – einfach mal hier, weil es mir schon mehrmals aufgefallen ist: Wieso gottverdammt gibt es bei GerSubs so viele Hardsubs? Ich raff das nicht?

    • 27 | DigiFox

      Weil alle Angst haben, dass ihre Skripte von anderen geklaut werden und für sich ausgegeben werden.

      u.a. war das eine Aussage von Taxy damals. Alle allerdings dazu zu bringen, Softsubs zu verwenden, ist wohl unmöglich.
      Trotzdem sind Softsubs ein Grund, wieso ich hier was poste und sonst nirgends anders.

      • 28 | Codo III.

        Taxy hat auch Upscales damit gerechtfertigt, dass dann die Hardsubs nicht mehr so scheiße aussehen^^
        Abgesehen davon ist die Begründung, dass andere nicht die Skripte demuxen sollen, ein Witz, wenn man selbst seine Subs mit den demuxten Skripten anderer Gruppen erstellt.

        Nun ja, um minderwertige Player zu unterstützen, kann man natürlich schlechtere Qualität produzieren – allerdings, wenn man wie in diesem Fall eh in 10bit encodet, gibt es wirklich keinen Grund mehr für Hardsubs.

        • Hardsubs sind 100% abspielsicher für jeden User – egal welche Performance, welchen Player oder welches Device er hat. Außerdem problemlos konvertierbar für alle Devices. Sie ermöglichen zudem FX in den Subs, ohne dass schwache Rechner zu stottern anfangen.

          Softsubs sind extrem restriktiv und machen einfach immer wieder bei vielen Leuten Probleme, auch wenn das aus Bequemlichkeit von den Subbern gerne ignoriert wird.

          • 30 | Codo III.

            Wenn so viel FX in die Subs geknallt ist, dass darunter ein Rechner in die Knie gehen könnte, gehört der Sub den Subbern um die Ohren geknallt – auch bei Hardsubs.

            Und bei den ganzen Devices ist auch eher das Problem, dass es eher Glück ist, welche Encodesettings sie gerade fressen und welche nicht. Da machen Softsubs den Kohl auch nicht mehr fett.

            Und natürlich haben Softsubs für den Fansubprozess einige Vorteile. Aber der eigentliche Vorteil ist, dass sie nicht durch den Encode in Mitleidenschaft gezogen werden und auch nicht den Beschränkungen zB der Auflösung des Videos unterliegen. Die Darstellung bei Softsubs ist dadurch IMMER besser. Manchmal vielleicht nur ein bisschen, manchmal aber auch wesentlich.

          • Das sind alles Bequemlichkeitsausreden.

            Fakt ist: Bei mir hat noch nie ein Leecher gejammert, dass der Sub nicht angezeigt wurde, oder dass die falsche Schrift angezeigt wurde, oder dass das auf Player XYZ nicht läuft, oder dass es für Device xyz nicht konvertierbar wäre, weil der Sub dabei flöten geht, oder, oder, oder.

            Die meisten Subber vergessen, wofür die Subs eigentlich verteilt werden: Damit neue Animefans gewonnen werden können. Und dazu muss der Sub bei JEDEM laufen, egal wie noobig oder wie schlecht er ausgerüstet ist. Notfalls muss er auch schnell mal auf ‘ne XviD-Avi für den DVD-Player vom TV konvertiert werden können, wenn’s gar nicht anders geht.

            Bei dem ganzen Wahn, die Fansubs schärfer, größer, toller und besser als jedes offizielle Bluray-Relase zu machen erreicht man nur noch die Otaku, die ohnehin schon seit Jahren voll in der Materie stecken. Der Anfänger hat mit 10Bit und Softsub vielleicht Probleme. Und was macht er dann? Er zieht sich das Ding lieber von ‘ner Warezseite, wo das schon jemand schön für ihn umkonvertiert hat. Bravo. Ziel verfehlt.

            Und es müssen gar nicht viele FX in den Subs sein. Da reicht ein Glow um die Kontur, wenn z.B. eine Geisterscheinung sprechen soll, oder ein skaliertes Fade-Out für ein verhallendes Echo, und schon macht Lieschen Müllers kleine Kiste mit Softsubs schlapp.

          • 32 | chibi`

            Ich verlange ja nicht, dass man jeden scheiß softsubt. Ich könnte manchmal auch die EngSubber schlagen, wenn sie ‘ne böse Kara mit zig Tausend Effekten als SoftSub reinknallen…

            Aber ich meine es ist doch nicht zuviel verlangt, zumindest für den “Hauptsub” eine SoftSub-Spur anzubieten. Das wäre ja für die “HardSubber” nicht einmal zusätzliche Arbeit. Oder habe ich da die Arbeitsabläufe falsch im Gedächtnis?

            Und was heißt “Bequemlichkeit” von Subbern. Nur weil es Spinner gibt, die aus “Bequemlichkeit” das Zeug auf’m DVD-Player abspielen wollen?

            Die können sich das Zeug ja selber Hard ins Video brennen ;)

          • Nur weil es Spinner gibt, die aus “Bequemlichkeit” das Zeug auf’m DVD-Player abspielen wollen? Die können sich das Zeug ja selber Hard ins Video brennen.

            Das wiederum ist ein reines Arroganzargument, das vorzugsweise eigentlich von Leuten kommt, die noch nicht ganz ausgewachsen sind.

            Die übersehen nämlich schnell, dass da draußen eine ganze Menge potentielle Animefans rumlaufen, die nicht den neuesten Highend-PC zu Hause stehen haben und auch mit Computern generell nicht viel anfangen können.

            Wer einerseits behauptet, Fansubs zu machen, um Anime in Deutschland zu Popularität zu verhelfen – und andererseits nur noch Zeug released, das nur noch Bitfreaks mit dem dicksten PC problemlos gucken können, der belügt sich selbst.

            Ich habe einige ältere Semester für Anime begeistern können, indem ich ihnen das Zeug für den DVD-Player umkonvertiert habe. Die waren nämlich skeptisch und hätten sich das ansonsten gar nicht angesehen, wenn sie dafür viel Aufwand hätten betreiben müssen.

            Wer solche Leute als “Spinner” betitelt, der darf sich nicht wundern, wenn er als Animefan vom Normalbürger als infantiler Kinderfilmgucker abgestempelt wird und sich das auch so bald nicht ändern wird…

          • 34 | Codo III.

            Och Lighto,
            man braucht Highend-Rechner um Hi10 mit Softsubs abzuspielen? Okay, wenn sich schon das Update von Win98 auf XP für den Rechner lohnt, ist der wohl Highend…
            Bevor das mit den Fansubs zum Problem für den Rechner wird, dürften ganz andere Probleme auftreten, die einen überlegen lassen sollten, sich mal einen neuen anzuschaffen. Abgesehen davon, dass hi10 mit Softsubs in den Anforderungen praktisch keinen Unterschied zu h264, 8-bit Hardsubs aufweist…

            Und von den DVD-Player-tauglichen .avis hast du dich doch auch schon verabschiedet…

          • 35 | chibi`

            Das wiederum ist ein reines Arroganzargument, das vorzugsweise eigentlich von Leuten kommt, die noch nicht ganz ausgewachsen sind.
            Die übersehen nämlich schnell, dass da draußen eine ganze Menge potentielle Animefans rumlaufen, die nicht den neuesten Highend-PC zu Hause stehen haben und auch mit Computern generell nicht viel anfangen können.

            Ich sehe da keine Arroganz – die sehe ich eher bei Leechern, die eben heulen, wenn es ein Softsub ist und das ganze dann mit “Die Subber sind nur zu faul” kommentieren…

            Ansonsten hat Codo III. @ PC-Spezifikationen schon einiges gesagt. Weder der Laptop meiner Freundin hat Probleme mit Softsubs (sogar 1080p!), noch mein “Notrechner”. (AMD Athlon X64 4000+ (2,4 GHz Single Core), 1GB RAM).

            Wenn Leute sich dann natürlich 1080p ziehen, weil das so toll klingt: Ja dann tut es mir Leid.

            Ich sehe in Softsubs wesentlich mehr Vorteile – für alle Seiten.

          • So Kinder, passt auf: Onkel Lighto erzählt euch jetzt mal, wie er damals Animefan geworden ist. Das war schon nach dem Krieg, wisst ihr.

            Ich kannte “Anime”. Aus dem TV. Das waren so alberne kleine Kinderfilmchen für 4- bis 10-jährige. Pokemon, Digimon, One Piece und dieser ganze Schrott. Die Grundschulknirpse von einer Freundin haben das gern geguckt.

            Dann kam ein Bekannter – der war etwa in meinem Alter – und hat mir erzählt, wie toll Anime doch sind. Ich dachte, der hat sie nicht mehr alle. Geistig irgendwo im Kindergarten steckengeblieben, oder so. Er hat mich lange überreden müssen, mir das doch mal anzusehen. Hat mir ne DVD in die Hand gedrückt, mit ganz normalen Avis drauf. Sollte ich mir doch mal abends gemütlich vor der Glotze reinziehen.

            Zwei Wochen lag das Zeug bei mir rum und er hat immer wieder genervt, ob ich’s denn schon gesehen hätte – also hab ich es mir dann schließlich mal angesehen. Was ich mir dann reingezogen habe, war Elfen Lied. In dem Moment war bei mir der Funke gezündet.

            Wenn der damals angekommen wäre und gesagt hätte: “Ich hab hier was Tolles, aber das geht nur auf dem PC. Und Du musst da eine Latte der neuesten Codecs für das und das und das installiert haben. Und Du darfst nur den oder den Player verwenden. Und wenn keine Untertitel angezeigt werden, dann…”

            Ja, dann hätte ich ihm gesagt “Das nervt, lass mal gut sein” und wüsste heute noch nix über Anime.

          • 37 | Gebbi

            Eigentlich kannst du das aber gar nicht hiermit vergleichen. Auf die Fansubber stoßen Anfänger in der Regel nie, die meisten Leute werden ihre ersten Schritte im Animebereich mit Dubs machen, hauptsächlich mit irgendwelchen DVD-Rips (so wie es ja auch bei dir der Fall war). Wer mit dem Begriff “Fansubs” etwas anfangen kann, steckt oftmals auch schon etwas tiefer in der Materie drin und hat bereits einige Anime gesehen. Und da ist es denk ich für die Wenigsten ein Problem, die Playersoftware zu updaten, um sich mal ein paar 10bit-Encodes mit Softsubs anschauen zu können. Du musst bedenken, dass die meisten Animefans so um die 16-24 Jahre alt sind und mit so was wie Software-Updates keine Probleme haben dürften. Bei uns gibt es jedenfalls kaum Beschwerden, dass irgendwas nicht läuft, und wenn doch, dann sind das in der Regel kleinere Problemchen, die sich ohne große Mühe lösen lassen.

          • 38 | chibi`

            Zumal es genug “selbsterklärende” Anleitungen gibt, die man in nicht einmal 10 Minuten durch hat…

          • hauptsächlich mit irgendwelchen DVD-Rips (so wie es ja auch bei dir der Fall war)

            Nope, war’n Sub. Ich hab eigentlich ein Jahr lang nur Subs geschaut, bevor ich mir die ersten deutschen Dubs angetan habe, weil ich generell lieber der O-Ton-Gucker bin.

            Es geht hier nicht um Leute, die zufällig auf irgendwas “stoßen”, sondern um Leute, die man selbst als Animefan mit Fansubs anfixen will. Ich dachte, das wäre deutlich geworden. Wenn Du sagst, dass man erst als “Fortgeschrittener” zu Fansubs kommt, dann ist doch offensichtlich, dass da irgendwas verkehrt läuft, oder? Wozu sind Fansubs dann da? Eigentlich sollte es genau umgekehrt sein, oder?

            Du musst bedenken, dass die meisten Animefans so um die 16-24 Jahre alt sind und mit so was wie Software-Updates keine Probleme haben dürften.

            Genau das ist ja das Problem mit Anime in Deutschland. Deshalb ist es ja höchste Zeit, dass man Anime mal einem reiferen Publikum schmackhaft macht, um von dem Kindergarten-Image wegzukommen.

            Und unter den Älteren gibt es eben viele, die schon stolz sind, wenn sie mit ihrer Kiste erfolgreich ‘ne Mail verschicken konnten. Dieses höher, schneller, weiter unter den Subs geht in die völlig falsche Richtung und widerspricht komplett dem Bekanntmachungsgedanken. So zeigt man stattdessen nur, dass man lieber unter sich bleiben möchte und nur für die “Profis” unter den Animeguckern subbt.

            und wenn das denn an dem ist, dann ist der ganze selbersternannte Promotion-Effekt der Subber nur ein Witz, um ein Argument zu haben, sich ‘ne weiße Weste zu bügeln.

          • 40 | Gebbi

            und wenn das denn an dem ist, dann ist der ganze selbersternannte Promotion-Effekt der Subber nur ein Witz, um ein Argument zu haben, sich ‘ne weiße Weste zu bügeln.

            Ich sprech jetzt nur für uns, aber wir subben auch nicht primär dafür, dass ein Anime bei Hinz und Kunz bekannt wird, sondern wollen qualitätsbewussten Leuten qualitativ hochwertige deutsche Fansubs bieten (die u.a. auch auf modernen Encode-Techniken basieren), um nach einer Lizenzierung für die hiesigen Veröffentlichungen zu werben und die Leute, die sich unsere Subs angesehen haben, dazu anzuregen, den jeweiligen Anime zu kaufen. Wir subben also in der Tat nicht für die breite Masse (die greift ohnehin zu den Speedsubs), sondern für einen kleinen Teil unter den Animeguckern, für die “Profis”, wie du sie nennst. Das wird sich zwar demnächst ein wenig ändern, da mit der Einführung unserer Streams auch PS3-taugliche Versionen aller unserer Releases kommen werden, die sind allerdings eher als zusätzlicher Service zu verstehen, da sie aufgrund der Stream-Kompatiblität nicht die gewohnte hohe Bildqualität aufweisen. Empfehlen werden wir unseren Besuchern auch weiterhin die 10bit-Encodes mit Softsubs.

          • Okay, das ist bei mir ja auch nicht anders – schon durch die Auswahl meiner Projekte bedingt. Ich denke nur, dass – wenn man schon verteilt – man so verteilen sollte, dass ein bestmöglicher Kompromiss zwischen Qualität und Kompatibilität gefunden werden sollte.

            Natürlich soll niemand auf SD-Releases mit XviD-Matsch zurückgehen, aber zumindest sollten die Releases imho so gestaltet sein, dass sie zum einen auch von Noobs problemlos geschaut oder zumindest entsprechend problemlos konvertiert werden können.

        • Taxy hat auch Upscales damit gerechtfertigt, dass dann die Hardsubs nicht mehr so scheiße aussehen^^

          Stimmt ja auch. Bei Typesets von kleinen Schildern z.B. Oder macht die irgendwer (außer Speedsubbern) als Softsub?

    • 43 | yuu

      Ja das würde das spätere einfügen in einen HD release um einiges vereinfachen. Das würde mir viel Arbeit ersparen :3

    • Weil Softsubs Scheiße sind. ^^

      • 45 | Cyril

        Nur weil Alice endlich mal was Hartes von dir sehen wollte…

  4. Wobei dieses Problem wohl auch nicht jeder hatte und irgendwie auch was mit der ffm2.dll zu tun hatte oder so.

    Die 2.1.9 macht bei vielen Leuten Probleme. Einfach die ffm2.dll aus der 2.1.9 in die Version 2.1.8 kopieren und man hat ein stabiles Aegi ohne Frameversatz.

    • 47 | Cyril

      Äh, ja, Lighto.
      Wegen dir brauch ich ja auch zwei Aegisubinstallationen… Eine für dich, und eine für alle anderen. Damit ich keinen Frameversatz habe…

      • Da bist Du wiederum der Einzige, der damit Probleme hat. Bring das doch einfach mal in Ordnung. ^^

        Wetter timt mit 2.1.9 und das passt auf meinem 2.1.8 auch tadellos. Und mein 2.1.8 Typeset-Time passt auch auf seiner 2.1.9-Version, so weit ich weiß.

        • 49 | Cyril

          ja ja, ihr megui-piraten, ihr…

  5. 50 | rio

    Dann bedank ich mich mal bei Codo III für die wunderbare Review. Wir nehmen uns die angesprochenen Sachen natürlich zu Herzen und geloben Besserung. Wir haben schui sogar schon beigebracht, dass der Windows Movie Maker nicht das beste Programm zum Encoden ist.
    Etwas traurig finde ich, dass gewisse Personen anhand einer Review, ohne sich den Sub anzuschauen, unnötige und unangebrachte Schlussfolgerungen ziehen, aber was soll’s.
    Übrigens, der Fade In/Fade Out bei der KFX ist gewollt. Ich musste mir schon öfters anhören, dass es ein Fehler sei, aber ich find den Effekt toll ;) Zur v2 sei gesagt, dass eine v2 nicht alle Fehler beseitigt, sondern eventuell auch nur 1-2 Fehler, die wir von unseren Leechern mitgeteilt bekommen.
    Ich bin gespannt auf die nächsten Reviews.

  6. 51 | Wetter

    Es ist letztendlich egal welche Aegi Version man nimmt, weil das wohl oft mit den verfickten Settings von CCCP oder was auch immer man sein Windows angetan hat zusammenhängt plus verwendete Hardware.

    Letztendlich zählt, was der Finalencode bringt.
    Wenn alles fürn Arsch ist, öffnet der Encoder selber die ASS, shiftet das Problem um 1frame oder 4ms und gut ist. So viel arbeit ist das jetzt nicht unbedingt fürn Encoder. Oder es fällt den jenigen auf, der die RC kontrolliert, selber die Scripte dazu ausbessert, es den Encoder gibt und alle werden happy.

    • Bei Dir müssen wir uns ja auch nur Sorgen machen, dass Du nicht wieder nur die Hälfte der ass im Script hast oder die Schriften zu laden vergisst. ^^

      • 53 | Wetter

        Naja das mit den Fonts ist aber auch scheiße. Wenn man kein Sammelbecken an Fonts pro Projekt hat, steht man nach jeden Windows Neuinstall doof da, weil man suchen muss und suchen muss… und es gibt echt noch Gruppen die finden das voll in Ordnung. Und der Encoder (also ich) denk sich: Alter, hab keine Zeit alle 26 Episoden Ordner zu durchsuchen, nur weil ihr sone scheiß Font für Type XY irgendwo reingepfeffert hat, die in Folge 18 wieder verwendet wird >.<".

        Ach… was waren es noch für Glorreiche G:AX Zeiten, wo man alles an einen Ort hatte… *schniff* ^^

        • Dann hör doch einfach mal auf, alle zwei Wochen Dein Windoof neu zu installieren. ^^

        • 55 | Sola

          Fontmanager, instant win :>

          • Ich weiß gar nicht, was er will. Alle Fonts, die jeweils benötigt werden, liegen schön sortiert in Episodenordnern und über Fontlister + Co. bräuchte er die sogar nur temporär zu laden, bevor er den Encode anwirft. Da muss er auch nix suchen.

  7. 57 | LolWtf

    Beim ED-Karaoke wurde aber übel geschlampt, da wurden zwei Zeilen direkt übereinander geklatscht, wie man sogar hier auf dem Screenshot sehen kann:

    http://nanaone.net/2012/02/gast-review-lazy-subs-boku-wa-tomodachi-ga-sukunai-epi01v2/8-2/

    Episch versagt! QC fucking where? Für eine v2 ist so eine Stümperei besonders blamabel. Absolut lächerlich obendrein, dafür auch noch ein “Gut” zu geben.

    Bei Softsubs könnte man das ja wenigstens noch fixen, aber da das hier Hardsub-Dreck ist, geht das ja leider nicht.

    Der Hauptfont ist einfach nur *grottenhässlich* und lässt einen sogar noch Comic Sans MS zurücksehnen. Da bekommt man ja schon nach fünf Minuten Augenkrebs.

    Zieht man dann noch die zahlreichen Fehler in den Untertiteln und die erbärmliche Videoqualität hinzu, die höchstwahrscheinlich vom völlig verpfuschten Re-Encode für die Hardsubs herrührt, dann ist eine Gesamtnote von “Befriedigend” noch bei weitem zu gut bewertet.

  8. Oh, jemand von Pantsu. ^^

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