Die beiden Synchronsprecher Rie Takahashi und Jun Fukushima kündigten ein neues Animeprojekt zu KonoSuba an.

Die beiden Sprecher, die jeweils Megumin und Kazuma im Anime ihre Stimme leihen, verkündeten gestern in Ihrem Radioformat auf HiBiKi an, dass ein neues animiertes Projekt der etwas anderen Fantasy-Comedy-Reihe bevorsteht. Das genaue Format des Animes wurde jedoch nicht bekanntgegeben. Die Fans müssen also immer noch um ihre erhoffte dritte Staffel bangen.

Anisearch beschreibt die Geschichte der Serie wie folgt:

Kazuma Satou wäre eigentlich an einem Autounfall gestorben. Doch er wachte wieder auf und findet sich bei einem hübschen Mädchen wieder, das sich selbst als Göttin vorstellt. Noch verwirrt fragt diese ihn, ob er mit ihr in eine andere Welt kommen möchte, jedoch darf er nur eine Sache mitnehmen. Das erweist sich als ziemlich schwierig, denn in seinem bisherigen Leben war er ein wahrer Hikikomori und ebenso ein Hardcore-Fan von Anime, Manga und Videospielen. Kazuma wählt schlussendlich die Göttin und damit startet er seine Reise.
Angekommen in der neuen Welt beginnt er zuerst mit der Suche nach Nahrung, Kleidung und einer sicheren Unterkunft, denn diese Welt wird von einem Dämonenkönig regiert. Kazuma möchte eigentlich nur in Frieden leben, doch die Göttin wirft ein Problem nach dem anderen auf, sodass die Dämonenarmee schon ein Auge auf ihn geworfen hat. Wird Kazuma glücklich in seiner neuen Umgebung und schafft er es, sein bisher friedliches Leben dort weiterzuführen?

KonoSuba bekam bereits im Januar 2016 seinen ersten Anime spendiert und im Januar diesen Jahres lief bereits die zweite Staffel im japanischen TV.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 26.07.2017 | Keine Kommentare

Hiro Mashima, der Zeichner und Autor der Mangavorlage von Fairy Tail, postete am 20. Juli einen Tweet auf seinem offiziellen Twitter-Account, dass die finale Staffel des Fairy-Tail-Animes 2018 starten wird.

Bislang wurden zwei TV-Staffeln, zwei Filme und zahlreiche OVAs des beliebten Shounen-Franchises von A-1 Pictures animiert. Kazé hat mittlerweile die Rechte an der Serie erworben und wird mit der Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray ab Oktober beginnen. Der Manga wird in Deutschland von Carlsen Manga vertrieben.

Mashima startete die Serie im Jahr 2006 in Kodanshas Weekly Shounen Magazine. Derzeit wurden bislang 61 Mangabände in Japan publiziert. Laut Mashima wird der Manga mit dem 63. Band enden. 

Quelle: ANN

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Gepostet von am 21.07.2017 | Keine Kommentare

Vor ein paar Tagen hatte ich eine kleine Kolumne zu »Deadly Premonition« geschrieben und das Spiel trotz miserabler Technik in den Himmel gelobt. Als @grumpyconny und ich letztens nach der zweiten Zock-Session zum Ausklang noch eine kurze Runde durchs erste Silent Hill drehten (Die Reihe war ja definitiv eine Inspirationsquelle von Deadly-Mastermind Swery), wurde ich plötzlich nostalgisch. Es ist unglaublich, wie viel „Silent Hill“ schon im Erstling steckte und wie geschickt diese Elemente auch in den späteren Teilen immer wieder verwendet wurden. Leider scheint der Serie die Puste ausgegangen zu sein. Nach dem eher mittelmäßig angenommenen »Downpour« und der verpatzten Chance mit »Silent Hills« die Reihe wiederzubeleben, ist es tatsächlich ruhig um den Stillen Hügel geworden.

Als waschechter Fan von Survial Horror gibt es für mich drei große Serien: Resident Evil, Project Zero und eben Silent Hill. Irgendwie gehört auch noch »Alone in the Dark« mit dazu, allerdings empfand ich die Spiele immer als totalen Schrott. Mein Favorit ist zwar Capcoms Zombie-Odyssee , aber die Ableger von Silent Hill, vor allem „Homecoming“ und Silent Hill 2, hatten für mich immer einen ganz besonderen Status. Generell ist gerade die optische Präsentation von Silent Hill einfach unschlagbar. Diese Mischung aus von Alkohol geschwängertem Selbstmitleid, bizarrer Story und alptraumhaften Kindheitserinnerung ergibt einen Cocktail, den ich immer wieder gerne genieße. Hier ist Gaming zweifelsohne Kunst.

Obwohl der Erstling 1999 noch den Ruf eines Wellenreiters innehatte, konnte Konami schnell beweisen, dass das Grundkonzept des Gameplays zwar entfernt an den damals unschlagbaren Genre-König Resident Evil angelehnt war, ansonsten aber durch sein Spiel mit der Psyche des Rezipienten eine damals ungewohnte Tiefe erreichte. Es war – pardon – „ziemlich kranker Scheiß“, aber eben genau die Art von „krankem Scheiß“, auf die man Bock hat. Silent Hill ist dreckig, verstörend und absolut surreal. Hier gibt es keine „Evil Corp“, die mittels Verschwörung die Welt erobern will – Silent Hill war und ist ein depressiver Abstieg in den verrottenden Keller der eigenen Seele. Ein spannender Höllentrip ohne wirkliches Happy End.

Unterstützt wurde die ohnehin schon beklemmende Grundstimmung dabei von einem Soundtrack, dessen Macher Akira Yamaoka für mich so untrennbar mit den Spielen verbunden ist, dass sein Ausstieg für mich DER Grund war, Downpour lange Zeit nicht zu spielen. Seine musikalische Untermalung, vor allem die Tracks zusammen mit Sängerin Mary Elizabeth McGlynn, laufen bei mir noch heute regelmäßig durch die Playlist (einige Stücke findet man sogar bei Spotify).

18 Jahre nach dem ersten Silent Hill hört man fast nichts mehr von der morbiden Kleinstadt. Das letzte große Aufbäumen, mit Hideo Kojimas „Silent Hills“ (das als Playable Teaser bzw. PT für Aufsehen sorgte), wurde ohne Angabe von Gründen eingestampft – zusammen mit der Entlassung von Kojima höchstpersönlich. Er, der mit seinen Metal-Gear-Solid-Spielen maßgeblich am Erfolg von Konami verantwortlich war, wurde ohne Angabe von Gründen aus dem Unternehmen verbannt und mit jahrelangen Repressalien belegt. Damit verlor Konami nicht nur sein bekanntestes Gesicht, sondern die Marke „Silent Hill“ auch ihre Chance auf einen Neuanfang. Den hätte die Serie unbedingt benötigt, denn das klassische Genre der Survial-Horror-Games steckt seit Jahren in der Krise. Verglichen mit Capcoms Resident Evil 7, das bereits ansatzweise konsequent mit der Zeit ging und wesentliche Kerne des Gameplay überarbeitete, den Fokus wieder weg vom Shooter in Richtung Atmosphäre rückte, hätte Silent Hills eine wahre Offenbarung werden können, die seinesgleichen gesucht hätte. Aber eben nur „hätte“..

Bei Silent Hill blicken wir zuletzt auf das eher mittelmäßige „Downpour“ zurück, das vor allem durch seine technischen Probleme, den Fokus auf Action sowie den Wegfall vom Gott-Komponisten Akira Yamaoka eher negative Erinnerungen bei den Fans hinterlassen hat. Da Konami bereits offiziell verlauten lies, keine weiteren Pläne für Triple-A-Games außerhalb seiner Fußball-Marke „Pro Evolution Soccer“ zu haben, sieht es eher dürftig bezüglich Chancen auf ein Revival aus. Gerüchteweise soll ja Sony bereits Interesse an der Marke Silent Hill haben, aber ob da etwas dran ist, steht in den Sternen.

Schade ist vor allem, dass die Macher der Serie mit „Shattered Memories“ eigentlich bereits visionäre Ideen umgesetzt hatten. Im eher auf Atmosphäre und Psychospielchen ausgelegten Sequel erleben wir die Handlung vom ersten Teil noch mal in stark veränderter Form. Dabei verzichtet das Gameplay völlig auf den Gebrauch von Waffen und setzte, neben dem Einsatz eines Smartphones für die Detektivarbeit, auf ein Feature, das wir zuletzt in Until Dawn wiedergefunden haben: Zwischen den einzelnen Kapiteln sitzen wir bei einem Psychologen, der uns teilweise bizarre Fragen stellt. Anhand unserer Antworten ermittelt das Spiel dann ein Profil und passt seinen Ablauf unseren Ängsten an.

Aus heutiger Sicht wäre das der perfekte Weg für Silent Hill gewesen, aber Shattered Memories erschien einfach zu früh und mit der Nintendo Wii (später auch noch auf der PS2) einfach auf der falschen Plattform. Ein paar Jahre später und es wäre ein Megahit geworden, der das komplette Genre neu definiert hätte, und wäre nicht nur als weiterer fehlgeschlagener Versuch der Reihe geendet, seinem eigenen Exodus entgegenzuwirken.

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Gepostet von am 19.07.2017 | 1 Kommentar

Heute wurde offiziell auf dem Nanatsu-no-Taizai-Festival bekanntgegeben, dass die zweite Staffel von Nanatsu no Taizai – The Seven Deadly Sins und ein Film produziert wird. Die Staffel trägt den Beinamen „Revival of the Commandments“ und wird ab Januar 2018 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Die Ausstrahlung des Films ist für Sommer 2018 angesetzt. Ein erster Trailer wurde ebenfalls veröffentlicht.

Diverse neue Sprecherrollen wurden schon bekanntgegeben:

  • Rina Satou (Shura Kirigakure – Blue Exorcist) als Matrona
  • Tomokazu Sugita (Gintoki Sakata – Gintama) als Escanor
  • Yuuki Kaji (Eren Jäger – Attack on Titan) als Zeldris
  • Hiroki Touchi (Chisato Ichijiku – Brynhildr in the Darkness) als Estarossa
  • Hiroshi Iwasaki (Dr. Hogback – One Piece) als Galand
  • M.A.O (Papika – Flip Flappers) als Melascula
  • Daisuke Ono (Erwin Smith – Attack on Titan) als Drole
  • Yuusuke Kobayashi (Subaru Natsuki – Re:Zero) als Gloxinia
  • Kenjiro Tsuda (Hannes – Attack on Titan S2) als Monspeet
  • Ayahi Takagaki (Kuro – Blue Exorcist) als Derieri
  • Koji Yusa (Ayumu Toujou – Gintama) als Grayroad
  • Katsuyuki Konishi (Takashi Matsubara – Re:Creators) als Fraudrin

Es wurden sehr viele Leute aus dem Produktionsteam umbesetzt:

  • Director: Takeshi Furuta (Eldlive)
  • Assistant Director: Tomoya Tanaka (Eldlive)
  • Series Composition: Takao Yoshioka (Shigatsu wa Kimi no Uso)
  • Character Design: Kento Toya (Nanbaka (2017), Keigo Sasaki (Boku dake ga Inai Machi)
  • Prop Design: Haruo Miyagawa (bleibt bestehen, Black Butler: Book of Circus)
  • Color Design: Takahiro Mogi (bleibt bestehen, Gin no Saji), Nanako Okazaki (Lupin the IIIrd: Chikemuri no Ishikawa Goemon)
  • Art Director: Hiromichi Itou (bleibt bestehen, Lance N’ Masques)
  • Art Setting: Iho Narita (Fullmetal Alchemist)
  • Director of Photography: Shunya Kimura (bleibt bestehen, Eureka Seven)
  • CG Director: Yuu Karube (bleibt bestehen, Re:Zero)
  • Editing: Masahiro Gotou (bleibt bestehen, Steins;Gate)
  • Music: Hiroyuki Sawano (bleibt bestehen, Attack on Titan), Takafumi Wada (bleibt bestehen, High School of the Dead)
  • Sound Director: Kazuhiro Wakabayashi (bleibt bestehen, Usagi Drop)

The Seven Deadly Sins basiert auf einem Manga von Nakaba Suzuki. Er läuft seit 2012 im wöchentlichen Shounen Magazine von Koudansha und wird hierzulande vom Verlag Carlsen Manga vertrieben.

Bislang wurden eine Staffel, zwei OVAs und ein 4-teiliges Special von Studio A-1 Pictures (Sword Art Online) produziert. Netflix hat die erste Staffel und das Special als „Netflix Original“ im Angebot. peppermint anime veröffentlichte hingegen die erste Staffel auf DVD und Blu-ray.

peppermints Anime-Beschreibung:

Vor langer Zeit wurde das Königreich Britannia von einer Untergruppe des Ordens der Heiligen Ritter in Aufruhr versetzt. Die sogenannten „Seven Deadly Sins“ wurden mit dem grausamen Tod des Generals der Heiligen Ritter in Verbindung gebracht und in der Folge erbarmungslos gejagt. Viele Bewohner des Königreichs glauben, dass die berüchtigten „Seven Deadly Sins“ damals restlos vernichtet worden sind. Doch manche munkeln, dass die Gruppe sich im Untergrund versteckt hält …
Zehn Jahre gehen ins Land und erneut droht Britannia großes Ungemach: Diesmal erhebt sich der gesamte Orden der Heiligen Ritter gegen den amtierenden Herrscher. Voller Verzweiflung macht sich dessen bezaubernde Tochter Elizabeth auf die Suche nach der einzigen verbliebenen Hoffnung: Den „Seven Deadly Sins“! Bald schon trifft sie eher zufällig auf den Jungen Meliodas, der ein Gasthaus betreibt und ganz nebenbei ein Mitglied der legendären Gruppe ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den übrigen Mitgliedern und treffen dabei immer wieder auf scheinbar unüberwindbare Hindernisse …

Quelle: yaron-blog

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Gepostet von am 16.07.2017 | Keine Kommentare

Gemischte Gefühle sind bei den Fans von »Ni no Kuni 2: Schicksal eines Königreichs« nun vorprogrammiert, denn wie Entwickler Level-5 bekannt gab, wird das Anime-Rollenspiel nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. Der neue Termin ist der 19. Januar 2018. In einer Videobotschaft entschuldigt sich der Chef (Akihiro Hino) höchstpersönlich und gibt zu verstehen dass:

„Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass mehr Entwicklungszeit nötig ist, um das volle Potential von »Ni no Kuni II« auszuschöpfen und den Fans so das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Ich möchte mich aufrichtig bei allen, die sich auf das Release des Spiels freuen, entschuldigen. […] Wir versichern euch jedoch, dass wir weiterhin unser Bestes geben werden, unseren Fans ein tief gehendes wie überzeugendes Singleplayer-Spielerlebnis zu bieten.

Desweiteren nimmt er in dem Video Stellung zu dem Missverständnis, dass es in Ni No Kuni 2 Multiplayer-Inhalte geben soll. Zu Ungunsten der Fans wird dies nicht der Fall sein. Er habe sich in einem E3-Interview missverständlich ausgedrückt und stellte klar, dass Ni No Kuni 2 ein Singleplayer-Titel wird.

Ni No Kuni erschien hierzulande 2013 exklusiv für die PlayStation 3 und bekam durchweg gute Bewertungen. Der Mix aus Ghibli-Anime und J-RPG war ein großer Erfolg. Ni No Kuni 2 wird für PlayStation 4, Xbox One und PC verfügbar sein.

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Gepostet von am 14.07.2017 | Keine Kommentare

Die offizielle Webseite von Shafts (Bakemonogatari) neuem Film-Projekt Fireworks (jap. Uchiage Hanabi, Shita kara Miru ka? Yoko kara Miru ka?) hat am Montag einen dritten Trailer veröffentlicht. Bei einem Presseevent am Dienstag wurde der Trailer ebenfalls gezeigt. Zusätzlich wurde erwähnt, dass geplant ist, den Film in 110 Ländern weltweit auszustrahlen. Das Prouktionsteam merkte auf dem Event an, dass sich die Animationsarbeiten noch etwas hinziehen werden. Am Starttermin (18. August) hat sich aber nicht geändert.

Der Film basiert auf einem gleichnamigen Live-Action-Film von 1993. Die Regie führt Nobuyuki Takeuchi (Keyanimation – Bakemonogatari)Akiyuki Shinbo (Bakemonogatari)unterstützt ihn als Chef-RegisseurHitoshi Oune schreibt das Drehbuch (Regie – Bakuman. Live Action) und  Akio Watanabe (Bakemonogatari) designt die Charaktere. Komponiert wird die Musik von Satoru Kousaki (Bakemonogatari).

Beschreibung:

Der Film spielt an einem Sommertag und zeigt die Geschichte einer Gruppe von Jungen, welche ein Feuerwerk von einem Leuchtturm beobachten. Sie wollen wissen, ob es rund oder doch flach aussieht, wenn man es von der Seite betrachtet. Zur gleichen Zeit erhält einer von ihnen, Norimichi, eine Nachricht von seiner Liebsten, die mit ihm durchbrennen will.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 12.07.2017 | Keine Kommentare

Masao Maruyama (Gründer von Madhouse, Mappa und M2) erwähnte letztes Wochenende auf der Japan Expo in Paris, dass er eine Animeadaption von Satoshi Kons (Regisseur von Paprika) Manga Opus in seinem Studio M2 (Onihei) produzieren möchte. Im nachhinein wurde leider deutlich in einem Statement erwähnt, dass dies lediglich ein Wunsch von Maruyama sei und es noch keinerlei Bestätigung für eine Produktion gibt. Dennoch sollte man die Hoffnung nicht aufgeben, dass irgendwann eine offizielle Ankündigung dafür kommt. Maruyama hat schon in diversen Interviews gesagt, dass er gerne an Projekten arbeiten würde, die er mag. Er hat schon früher mit der in 2010 verstorbenen Legende Satoshi Kon an Filmen wie Paprika oder Tokyo Godfathers gearbeitet. Da ist es nur verständlich, dass er auch mit weiteren Werken ihn nicht in Vergessenheit geraten lassen will.

Opus erschien schon 1995 bis 1996 in Japan, noch bevor Satoshi Kon seine Karriere als Regisseur bei Studio Madhouse 1997 mit Perfect Blue startete. Die 2 Bände des Mangas erscheinen hierzulande bei Carlsen Manga.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 10.07.2017 | Keine Kommentare

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