Nachdem wir beim letzten Release eine Fillerepisode unserer beliebten Fanfiction veröffentlichen mussten, können wir heute voller Stolz ein neues Kapitel offenbaren. Frohlocket, denn die Abenteuer von HyperNaich und seinen Freunden gehen weiter!

Als sich HyperNaich Shiro, dem schwärzesten Schwarzen aller Zeiten, zuwenden und fragen wollte, was er denn wohl sei, öffnete sich ein intergalaktisches Cyber-Dimensionstor und ein langer, schmächtiger Junge purzelte heraus, rutschte dabei auf einer Bananenschale aus und landete nach mehreren Kapriolen über den Fußboden, „tehe~“ zirpend, die Zunge herausstreckend, das eine Auge geschlossen und mit einer Faust auf dem Kopf vor den Füßen eines grimmig dreinblickenden Mannes. „rofl xD“, kommentierte jener das Geschehen, seine Androidenaugen gaben ein verächtliches Flackern von sich und er zog von dannen.

„Wer bist du und warum kommst du mir so bekannt vor?!“, rief Reinhard dem Jungen zu. „Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Ich bin der Plastikhubschrauber in deinem Überraschungsei. Ich bin Charlie Hebdo. Ich bin Deutschland. Ich bin HyperNaich!“ Reinhard blickte ihn argwöhnisch an und wies die Wache vor seinem Zimmer mit einer Handbewegung an, den Fremdkörper zu entfernen. „Hanashiteeeee!!!“, rief HyperNaich, aber da öffnete sich plötzlich ein intergalaktisches Cyber-Dimensionstor und ein langer, schmächtiger Junge purzelte heraus, rutschte dabei auf einer Bananenschale aus und landete nach mehreren Kapriolen über den Fußboden, „tehe~“ zirpend, die Zunge herausstreckend, das eine Auge geschlossen und mit einer Faust auf dem Kopf vor den Füßen eines grimmig dreinblickenden Mannes. „rofl xD“, kommentierte jener das Geschehen, seine Androidenaugen gaben ein verächtliches Flackern von sich und er zog von dannen.

„Was zum Fick ist geschehend?!“, rief Reinhard dem Jungen zu. „Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Ich bin die holländische Bedienungsanlei-“

„Jünge, halt mal dein Maul, du hast mich jetzt schon dreimal begrüßt!“, sprach Reinhard mit ruhiger, aber zitternder Stimme, ohne den Autor darauf hinzuweisen, dass sich die beiden Adjektive gegenseitig ausschließen. Aber bevor HyperNaich Reinhard mit einer weebigen Antwort noch weiter verwirren konnte, sprang ein weißhaariger Mann im mittleren Alter durch das Fenster in den Raum und zerbrach dabei die Scheibe, dessen Scherben aufgrund der vektordezimierten Coriolis-Hyperbel relativ zur Erpel’schen Radiantenquantifikation einen anti-asymetrischen Octo-Nukleonenquadranten ansteuerte und somit genau das Herz des soeben das Zimmer betretenden Yang Wenli traf.

„Lel“, kommentierte der Weißhaarige das Geschehen und fing an zu erzählen:
„Scheint, als wären wir in einer Zeitschleife gefangen!“

Und obwohl der Ausdruck „fing an zu erzählen“ üblicherweise eine etwas längere und ausführlichere Erklärung einleitet, hatte der Weißhaarige nicht mehr zu sagen, trotz dessen, dass diese Figur eigentlich nicht als einmaliger Nebencharakter geplant war. Da sich der Weißhaarige also augenscheinlich nicht an das vom Autor vorgegebenen Drehbuch hält, schoss urplötzlich ein Meteorit durch die Decke und traf seine Hauptschlagader punktgenau. Fassungslos betrachteten Reinhard und HyperNaich die beiden Leichen, als sich aus heiterem Himmel ein intergalaktisches Cyber-Dimensionstor öffnete und ein langer, schmächtiger Junge herauspurzelte, dabei auf einer Bananenschale ausrutschte und nach mehreren Kapriolen über den Fußboden, „tehe~“ zirpend, die Zunge herausstreckend, das eine Auge geschlossen und mit einer Faust auf dem Kopf vor den Füßen eines grimmig dreinblickenden Mannes landete. „Nur der  sich unausweichlich nähernde Tod kann jetzt noch vor dieser unentrinnbaren Sünde, die meiner Seele ihre endlose nihilistische Dunkelheit und tiefschwarze Leere gewährt hat, Frieden finden. rofl xD“, kommentierte jener das Geschehen, seine Androidenaugen gaben ein verächtliches Flackern von sich und er zog von dannen.

Indes befand sich Gebbi noch immer unter der Erde und plauderte mit zwei spukigen Skeletten über Ziegen, Kreuzworträtsel und italienische Nudelgerichte. Warum Gebbi wieder lebendig ist? Nun, das ist eine andere Geschichte…

Nach vier weiteren Wiederholungen der Geschichte, zwölf Toden (von denen fünf Yang Wenli waren) und einer Runde Milchschnitte für alle hatte Reinhard die Nase voll: „Wie zur Hölle kommen wir da wieder raus? Wie soll ich denn so meinen Erzfeind Yang We… Oh.“

„Chill ma, ich kenn da wen, der wen kennt, der wen kennt, der angeblich ’n mordsmäßiger Zeithacker sein soll, Maaaaann…“, gab Archibald Muller-Heringsfeld zu Wort, der aufgrund der Zeitschleife zum Stoner geworden ist. Zeitschleifen sind komisch.

„Und wen genau kennt der, der wen kennt, der wen kennt, den du kennst?“, fragte Reinhard neugierig, aber vorsichtig.

„Na, Shiro, den schwärzesten Schwarzen aller Zeiten!“

„Ara ara~~~“, ertönte es aus einer Ecke des Raums.

„Halt die Klappe, Edeltraut!“, brüllten Reinhard und Archibald synchron.

Reinhard, HyperNaich, Edeltraut und Archibald Muller-Heringsfeld liefen WIEDER die Straße entlang in Richtung des bescheidenen, aber umfangreich bewachten Domizils Wenlis, als Reinhard eine Gestalt auf der anderen Straßenseite auffiel. „Was ist das?!“, fragte er. „Das is IMMER noch Shiro, der schwärzeste Schwarze aller Zeiten. Bro, hörssu mir eigentlich auch ma zu?“, antwortete Archibald Muller-Heringsfeld. „Aber wie ich schon sagte, könnte sich die Kommunikation mit ihm als etwas… schwierig erweisen, Maaaaann…“

Achtung: Da unser kleines Swittchen dumm ist wie ein Schnittchen, gibt es ein v2chen vom vierzehnten Fölgchen ^_~

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Gepostet von am 22.11.2015 | 4 Kommentare

Weil Gebbi so großen Hunger hatte, dass er den Server gefressen hat, muss der LoGH-Stream heute leider ausfallen. Außerdem können wir die bereits fertigen Folgen 13-15 von Dragonball Super nicht releasen, obwohl ich mich gestern noch so bemüht hab, ein schönes Fanfic-Kapitel fertigzustellen. Fick dich, Gebbi! Den Server hätten auch die hungernden Kinder in Afrika essen können!

Als Ausgleich gibt’s hier gleich mal einen exklusiven Teaser für die spannende Fortsetzung des Abenteuers von Gebbi und HyperNaich und Reinhard und wie sie alle heißen:

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Ihr dürft jetzt weiterspenden.

Hier die Auslosung für Dienstag:

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Gepostet von am 21.11.2015 | 8 Kommentare

 (Trigger-Warnung: EXTREM GRUSELIGER GRUSEL)

Hallo Leute, hier ist wieder euer Pewwwwwwwdienaich, und heute schauen wir uns das gruseligste Spiel des Jahrhunderts an: Fünf Nächte bei Frederik für Windows-PC, Mac und IBM PC/AT! Dreht schon mal die Zimmerbeleuchtung ab und holt euch eure Schmusedecke, denn in diesem Review zeige ich euch die spukigsten hyperrealistischen Spukszenen dieses Meisterwerks von einem definitiv-nicht-YouTube-baitigen Videospiels! Und wenn ihr schon mal dabei seid, holt euch doch auch gleich eine schmackhafte Packung Doritos™ und eine frische, kühle Dose leckerem Mountain Dew™ dazu, um das Spuk-Erlebnis voll auszukosten!

Trailer

Story

Die Lore dieses Spiels ist so unglaublich tiefgründig, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Aber wohl am besten bei den SUPERSPUKIGEN ROBOTERTIEREN in einem SUPERSPUKIGEN RESTAURANT, in dem ein MÖRDER bei einem KINDERGEBURTSTAG die Kinder HYPERREALISTISCH ABGEMURKST und ihre LEICHEN in die Robotertiere reingesteckt hat, die jetzt HERUMSPUKEN!!!!! Und du bist der neue Nachtwächter dieses Restaurants, der sich BESPUKEN LASSEN MUSS!!!!! Aber nicht STERBEN DARF!!!!! UND MANN TÜR HAND HAKEN AUTOTÜR!!!!!
Spukige Robotertiere / 10

Gameplay

Die Steuerung funktioniert über die Maus und man kann ganze 4 (ausgeschrieben: VIER) Knöpfe betätigen, um das Licht ein- und auszuschalten und die Türen zu öffnen oder zu schließen, um die MÖRDERMONSTER fernzuhalten! Aber Vorsicht: Eine geschlossene Tür verbraucht elektrischen Strom. (Ist wohl eine besondere SPUKTÜR!) Und aus irgendeinem Grund hat man nur eine finite Menge an Strom pro Nacht zur Verfügung. (SPUKSTROM!!) Aber man kann auch die Kameras bedienen, die im ganzen Restaurant verteilt sind, und so beobachten, wo die dummen Viecher gerade rumspuken. Solange sie nicht in der Kammer des Nachtwächters sind, ist jedoch alles in Ordnung. Oh, wo sind sie denn gerade? ETWA HINTER DIR?!?! GUCK DOCH MAL NACH XXXXXXXDDDDDDD
Miese Leitung zum örtlichen Stromanbieter / 10

Sound

D-Das Spiel hat auch Sound! Ja, ehrlich! U-Und er ist voll gruselig! Z-Zum Beispiel der Ton, der kommt, wenn man die Tür schließt! O-Oder im Hauptmenü, ja, da sind die Buttonsounds voll gruselig! Ehrlich, ich schwör! Das ganze Spiel ist voll mit Sounds und sicherlich auch mit Hintergrundmusik! (Definitiv danker DUBSTEP und so!)
Ventilatorgeräusche im Wachzimmer/ 10

Technik

Fünf Nächte bei Frederik ist voll mit hypermodernen 3D-Grafiken, noch 3Diger als die 3D-Grafiken von Donkey Kong Country! Bestimmt sind die Grafiken sogar schon 4D oder haben sogar noch viel mehr Ds! Nur die Münder könnten etwas seitlicher sein und die oberen Zähne sollten für einen realistischen Eindruck etwas detaillierter sein als die unteren. Und professionell sind sie Grafiken auch nicht wirklich, da fehlt ja die Künstlerunterschrift und das Alter. (Oh Mann, die Anspielung wird keine Sau verstehen :V)
Egal, die Grafiken sind trotzdem cool und EXTREM GRUSELIG ANIMIHRT!!! Ach ja, und die restliche Technik ist auch voll toll und so, aber wurscht, für die interessiert sich eh keiner. Die Grafik ist aber echt „bombig“ und „voll die Härte“!
Meinst du wirklich, damit komm ich gut bei unserer Zielgruppe an / 10

Fazit

Kauft euch das Spiel und macht doch gleich noch ’ne Packung Doritos™ und ’ne Dose Mountain Dew™ auf und esst bei Arby’s™ und beginnt eure Testperiode bei audible.com™ und abonniert Lootcrate™ und rettet die Wale™ und das waren glaub ich jetzt alle meine Sponsoren fickt euch gute Nacht.

 

Fünf Nächte bei Frederik gibt’s für ’nen Fünfer an ’ner lokalen Tankstelle.

Dieses Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Dai Nermudda zur Verfügung gestellt.

Game © 2015 Major League Gaming, Inc

Testgerät: NASA-PC, powered by Adobe Reader ft. Google Ultron

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Gepostet von am 08.11.2015 | 3 Kommentare

Ich wollte wissen, ob es geht. Es ging. Und jetzt weiß ich nicht, was ich damit noch anfangen soll. Vielleicht bringts ja Klicks.

Loading…

Vollbild wird empfohlen, weil man sonst nicht mitbekommt, was da eigentlich in dem Video vorgeht :V
Und Verzeihung, dass das Video so langsam lädt; es ist immerhin 50 MB groß und würde bei niedrigerer Bitrate zu sehr vermatschen.
Alternative: Direkter Download

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Gepostet von am 24.10.2015 | 4 Kommentare

Als HyperNaich diesen Namen hörte, musste er erst einmal tief Luft holen. „E-Etwa DIESE Anita?“, fragte er und starrte Commissioner Paul-Emil Nissendorf an. „Ja“, bestätigte ihm dieser. „Und sie wird die Welt, wie wir sie kennen und lieben, auf ewig ins Chaos stürzen, wenn wir nichts dagegen unternehmen.“
„Aber Commissioner“, begann DarkFireSword nach einigen Sekunden fassungsloser Stille, „welchen Grund könnte denn Anita haben, uns die Freiheit und Demokratie wegzunehmen, wenn sie selbst am Rande unseres Sonnensystems mit ihrer Gefolgschaft ein Reich aufgebaut hat, das unserem Planeten Neo-Mega-Mars Mk. 3 Deluxe schon all seine Ressourcen weggenommen hat?“
Der Commissioner machte zuerst einen verwirrten Gesichtsausdruck, aber als sich Falten auf seiner Stirn bildeten, verstand DarkFireSword, dass die Situation ernster war, als er es wahrhaben wollte. Da HyperNaich noch immer nichts verstand, seufzte der Commissioner einmal laut, holte tief Luft und begann mit seiner Erklärung:
„Vor etwa 800 Jahren war unsere Nation noch nicht so frei, wie du sie heute kennst. Damals regierte der grausame Tyrann Samuel Wolfram von Ittenberg dieses Land, der sein Volk ausbeutete, unterdrückte und zensierte, nur um seinen Stand als Regent bewahren zu können. Doch eines Tages leuchtete ein Feuer am Nachthimmel, ein Feuer, wie es laut der uralten Prophezeiung nur alle 2000 Jahre geben konnte. Dieses Feuer stellte sich als Komet heraus, ein Stück des blutroten Blutmondes des Blutes, das abgebrochen war und sich Richtung Planetenoberfläche bewegte. Nachdem es abgestürzt war, wurde es von einem einsamen Wanderer gefunden, welcher entdeckte, dass es magische Kräfte besaß. Mit diesen Kräften und ein paar hochtechnologischen nuklearbetriebenen Supermechas, die die Opposition der Regierung im Stillen gebaut hatte und das ganze Militär von Ittenberg problemlos vollständig zerfickte, wurde der Diktator bezwungen und das Mondstück als Artefakt der Freiheit bekannt. Und dieser Wanderer…“
„… war ein guter Kumpel des Zimmergenossen des Hauswirtschaftslehrers meines Ur-Ur-Ur-Ur-Großcousins vierten Grades“, beendete DarkFireSword die Geschichte und zog eine ernste Miene. „Und er hat das Artefakt hier auf diesem Planeten versteckt, damit niemand seine unvorstellbare Macht missbrauchen kann, aber Anita hat es darauf abgesehen. Es ist meine Pflicht, sie aufzuhalten und meine Ahnen zu ehren.“

Indes befand sich Gebbi in einem U-Boot etwa 10.000 Meter unter der Meeresoberfläche im arktischen Eismeer, um sein wahres Selbst zu finden. Aber das ist eine andere Geschichte…

„Aber wie sollen wir das anstellen?“, fragte HyperNaich besorgt. „Anitas persönliche Armee, die Siebte Filzhut-Division von Tippershausen, konnte noch nie jemand aufhalten!“

Doch der Commissioner grinste nur und zog ein seltsam aussehendes, rechteckiges Gerät aus der Tasche. Es war schwarz, hatte aber viele Tasten mit weißen Buchstaben darauf und ein kurzes Kabel ging aus seinem Inneren heraus.
„Mit diesem Apparat“, begann der Commissioner mit demselben unveränderten Grinsen, „konnte man in den 80ern durch die Zeit reisen. Eure Aufgabe ist es, dreißig Jahre in der Zeit zurückzugehen und herauszufinden, wie Anita jemals zu solch einer Macht gelangen konnte. Sobald ihr das wisst, müsst ihr sie aufhalten. Bringt sie um oder so, keine Ahnung, lel.“

„Hooo-ya! Nichts Persönliches, Junge, aber Umbringen ist voll mein Ding! Schwing dich rauf auf dieses Ding, damit wir loslegen können!“, platze es plötzlich aus DarkFireSword heraus und sprang auf den schwarzen Apparat. HyperNaich, der auch mit cool klingendem Präfix noch immer ein dummer Fick war, verstand noch immer Bahnhof, stieg aber auch ohne zu Zögern auf die Zeitmaschine. „Hooo-ya, hooo-ya! Mein DarknessBringer kann warten, denn ich hab ‚nen Harten!“ (whatthefuckamiwriting.jpg)

Ein greller Blitz, ein lautes Krachen, und schon waren die beiden mittels Cyberspace-Technologie im Zeitschlauch unterwegs. Die Geschichte lief in ungeordneten Bildern an ihnen vorbei; der Zerfall der UdSSR, der Tod Montezumas des Ersten, die Gründung des Staates Fug, das letzte Meme des Internets vor seiner totalen Vernichtung durch den Krieg gegen die Mütsch-Bergziegen-Mutanten…

Doch dann, urplötzlich, ein erneuter Blitz, ein ohrenbetäubendes Quietschen und ein starker Schmerz in HyperNaichs Schläfe. Einige Minuten kämpfte er gegen die Ohnmacht, aber als er gewann und sich umsah, bemerkte er, dass er den Zeitschlauch wohl verlassen haben musste, da er sich in einem seltsamen, prunkvoll eingerichteten Raum befand. Er drehte sich um und wollte nach DarkFireSword suchen, entdeckte stattdessen aber nur einen blonden, jungen Mann, der in der Tür stand, ihn anstarrte und leise sagte: „Fräulein, kommen Sie mal…“

Dragonball Super (Projektseite)

Episode 008: Son Gokus Ankunft! Gott Beerus‘ letzte Chance?!
HD (720p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1326

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Gepostet von am 20.09.2015 | 8 Kommentare

Dunkelheit. Nichts als erdrückende Dunkelheit, wohin man sah. Im Hintergrund lief leise der Refrain von „Crawling“ von Linkin Park. Ein kleiner Schimmer. Verschwunden. Das musste sie sein, dachte Gebbi. Ein Blick in seine tiefschwarze Seele, von der er wusste, dass sie…

„Wach auf!“

Das gehörte nicht zum Songtext.

„Wach auf!“

Ein einzelner Satz. Aus der unendlichen Ferne, und doch so nah. Unverständlich, und doch so klar. Nicht von links, nicht von oben, aber doch überall da.

Der Schimmer erschien.

„Hooo-ya!“

Der Schimmer schien hell.

Der Schimmer verschwand.

„Gebbi!“

Gleißendes Licht. Gebbi musste die Augen zudrücken.

Geräusche von Wellen und Seemöwen, ein salziger Geschmack im Mund, Schmerzen im rechten Handgelenk.

Gebbi wusste wieder, wo er war.

Gebbi, der ohne Wasser und Nahrung und nur mit einem Tablet, dessen Energiereserven sich dem Ende zuneigten, als Strafe für sein Vergehen an einem Schaf ins Meer verbannt wurde, lag in seiner schwarzen Hose, seinem dunkelschwarzen T-Shirt und seiner extraschwarzen Gelfrisur auf seinem Floß und kam wieder zu sich. Er musste wohl beim Ritzen eingeschlafen sein. Ritzen? Das erklärt die Schmerzen. In seinem Herzen gegenüber der Gesellschaft, dem Kapitalismus und dem doofen Sebastian aus seiner Klasse, der allen sein DeviantArt-Profil gezeigt hat. Und vermutlich die Schmerzen in seinem Handgelenk.

„Endlich!“

Fast wäre Gebbi vom Floß gefallen. Stimmt, jemand hatte seinen Namen gerufen. Vorsichtig öffnete er die Augen, nur um sie hastig wieder zuzudrücken. Einer finsteren Nachtkreatur wie ihm ist die Sonne der schlimmste Feind. Ein zweiter Versuch, und bunte Pünktchen tanzten ihm vor den Augen, aber er konnte sie immerhin halb-offenhalten.

Und vor ihm saß jemand, der ihm die Augen vollständig aufreißen und erneut fast vom Floß fallen ließ.

Es war niemand Geringeres als sein eigener Original Character, DarkFireSword the DemonHedgehog, der totgeglaubte Halbbruder von StormZealot the FireBreederFox.

„Ah… aaaahhh…“, stammelte Gebbi, der nicht fassen konnte, dass sein größtes Idol, der transdimensionale, purpurfarbene Igel mit den blutigen Stacheln und drei blutigen Hörnern auf dem Kopf, in Fleisch und Blut vor ihm stand. Hauptsächlich in Blut.

„Nichts Persönliches, Junge, aber dein Boot schippert doch Richtung Doom Island, oder? Hooo-ya!“ fragte DarkFireSword und machte dabei eine coole Pose, indem er den Ringfinger und den Daumen ausstreckte und mit der Hand hin- und herwedelte und JA DAS SIEHT COOL AUS SEBASTIAN DU HOMOFÜRST SAG NICHT IMMER, DASS ICH EIN AUTIST BIN.

Endlich brachte Gebbi ein paar Worte heraus: „D-Doom Island? Die Insel, auf der Doktor EvilDoom, Lord Moldevort und Karl Marx ihren geheimen Unterschlupf des Bösen haben?“

„Genau die, Kumpel! Hooo-ya! Auf meiner Suche nach den sieben Fire Demon Stones ist mir mein ultracooler Revolver, der DarknessBringer, zerstört worden, und nur mit synthetisch hergestelltem Unobtanium auf Doom Island und einem Vertrag mit dem dunklen (Homo-)Fürsten Erich (der überhaupt nichts mit meinem blöden Bruder Erich zu tun hat, der mir meine Emo-Designerschuhe geklaut hat! Fick dich, Erich!), kann ich den Revolver wiederherstellen!“

Gebbi antwortete nicht. Er blickte tief in DarkFireSwords Augen, bis dieser rot wurde und wegsehen musste. „B-Baka, wir haben uns doch gerade erst getroffen.“

Gebbi wusste nicht, worauf er sich da einließ. War es der Beginn einer wunderbaren Freundschaft? Vielleicht. Vielleicht war es aber auch der Beginn von viel, viel mehr

Bitte Daumen hoch und abonniert meine Seite, wenn euch die Geschichte gefallen hat, und nicht vergessen: Immer Hooo-ya bleiben! XXXXDDDDD

Autor: xXx_KillerBoiGebbi1001SlayerOfBitches_xXx

 

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Gepostet von am 29.08.2015 | 8 Kommentare

An einem schönen Sommertag wollte ein Mann ein Videospiel spielen. Er gehte zu einem Flohmarkt wo ihm ein kruseliger alter Mann ein Videospiel namens „666 NÄCHTE BEI FREDERIK“ verkaufte. Auf dem Cover war ein Bär mit hyperrealistischen Augen abgebildet. Darunter stand ein Text „VORSICHT, FERFLUCHT“, aber er dachte sich nichts dabei.
Auf dem Nachhauseweg wurde er plötzlich von blutigen Zombiebären angegriffen, aber er dachte sich nichts dabei.
Zu Hause wurde er von seiner Tochter begrüßt, die ihr Gesicht verkehrt herum hatte, aber er dachte sich nichts dabei.
Er schaltete seine exklusive SuperDrive ein, die er von seinem Onkel bekommen hatte, der für Sega und Nintendo arbeitete, und aus dem Videospielslot strömte hyperrealistisches Blut, aber er dachte sich nichts dabei.
Er legte das Spiel ein und ein ohrenbetäumender Schrei ertönte, der die Fensterscheiben zerstörte, aber er denkte sich nichts dabei.
Es gab bereits einen alten Spielstand vom 6. Juni 1666 mit Namen „TÖT3 M1CH“ und die Hintergrundmusik spielte rückwärts ab, aber er dachte sich nichts dabei.
Er wählte diesen Spielstand aus und sah, dass der vorherige Spieler bereits 666 mal im Spiel gestorben war. Dann dachte er sich: „Dummer Pleb, git gud“, schaltete die Konsole aus und beschwerte sich auf /v/ über Videospiele, EA, Hideo Kojima und Anita Sarkeesian.

Tokyo Ravens (Projektseite)

Episode 10: Wunderkind
HD (720p, 10-bit): Torrent | DDL | XDCC #1439

Info: Wir haben einen kleinen Frühjahrsputz durchgeführt… im Sommer. Im Zuge dessen haben wir einige Titel entfernt, die legal bei Crunchyroll verfügbar sind. Das betrifft folgende Titel:
  • Free!
  • Galilei Donna
  • Mekakucity Actors
  • Seto no Hanayome
  • Shinryaku! Ika Musume
  • Shinryaku?! Ika Musume
  • Strange+
  • Yami Shibai
Vorerst weiterhin bei uns verfügbar bleiben:
  • Inferno Cop (da unser Untertitelungsansatz grundsätzlich ein anderer ist)
  • JoJo’s Bizarre Adventure (da Crunchyroll zur 2014er/2015er-Serie lediglich die zensierte TV-Version anbietet – die 2012er-Serie bieten wir der Vollständigkeit halber ebenfalls mit an)

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Gepostet von am 25.07.2015 | 22 Kommentare