Huch, das kommt unerwartet: Wie Bandai Namco heute via Pressemeldung bekannt gab, wird der Publisher ab dem 15. September 2017 einen kostenlosen Patch anbieten, der Deutsche Texte in die englische Version von »Digimon Story: Cyber Sleuth« hinzufügt. Das Rollenspiel ist 2016 für PlayStation 4 und PS Vita erschienen.

Digimon Story: Cyber Sleuth erwies sich als Geheimtipp und großer Erfolg für Bandai Namco, den frischen Popularitätsschub des „ewigen 2. hinter Pokémon“ durch die erfolgreiche Anime-Serie »Digimon Adventure tri« für ein großartiges Spiel auszunutzen. Mit der Lokalisierung will man nun noch mehr Fans abholen und eine Brücke zum ebenfalls großartigen »Digimon World: Next Order« schlagen, das bereits zu Release auf Deutsch verfügbar war.

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Gepostet von am 12.09.2017 | Keine Kommentare

Mit »Dragon Ball Xenoverse 2« setzte Bandai Namco im vergangenen Jahr dein Erfolg des Erstlings fort und präsentierte ein hammermäßiges Crossover zwischen dem typischen Konzept des Anime-Brawlers und vielen Elementen der beliebten Dragon-Ball-Story. Wirft man einen Blick auf die Wertungen, die sich im mittleren 70er-Bereich aufhalten, stellt man fest, dass der zweite Teil bei den Kritikern ein wenig besser ankam.

Am 22. September 2017 kommen nun auch Besitzer der Nintendo Switch in das Vergnügen, sich mit Son Goku, Vegeta und Co. in den Kampf zu stürzen. Für Nintendos Hybriden wurden dafür spezielle Features implementiert, wie z.B. ein lokaler Joy-Con-Modus für zwei Spieler mit den kleinen Controllern, Motion Control während der Kämpfe und ein lokaler ad-Hoc-Multiplayer für bis zu sechs Spieler.

In Dragon Ball Xenoverse 2 geht es erneut darum, dass ihr als übergeordneter Zeitagent immer wieder aktiv in die Timeline von Dragon Ball eingreifen müsst, da böse Mächte versuchen die Geschichte von Son Goku zu beeinflussen. Wie auch schon im ersten Teil, nehmt ihr so immer wieder an bekannten Momenten teil und tretet gegen die bekannten Oberbösewichte an. In Xenoverse 2 kommen unter anderem Elemente aus Dragon Ball Super und den Dragon Ball Z OVAs vor. Daneben gibt es viele Erinnerung aus der Manga-Handlung.

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Gepostet von am 06.09.2017 | Keine Kommentare

Dass Sword Art Online nicht das erste VR-MMO war, das in der Anime-Welt thematisiert wurde, wissen die Fans der »./hack« Reihe aus erster Hand. Seit 2002 gestaltet und von Bandai Namco (damals noch ohne Namco) mit Videospielen, Anime-Serien, Romanen und Mangas als Mega-Franchise aufgebaut, ist ./hack in Japan eine wichtige Marke. Bis 2012 wurde die die Welt, in der ./hack spielt, kreativ immer weiter ausgebaut und um neue Handlungsstränge sowie Charaktere erweitert.

Bereits im Juni 2017 kündigte man mit ».hack//G.U. Last Recode« ein Remake des ».hack//G.U.«-Triumvirats »Rebirth«, »Reminisce« und »Redemption«. Die Reihe spielt rund sieben Jahre nach der Originalhandlung ist ein guter Einstieg für Fans und Newcomer. Die HD-Neuauflage der PS2-Klassiker kommt in nativen 1080p und 60 FPS daher. An Spielsteuerung und Kampf-Balance wurde ebenso gearbeitet. Weiteres Frischfutter sind ein brandneues viertes Kapitel sowie neue Charaktere, Dungeons und Items.

„.hack ist ein Multimedia-Franchise, das vom berühmten japanischen Entwickler CyberConnect2 entworfen und entwickelt wurde. Bestehend aus Videospielen, Animes, Romanen und Manga, konzentriert sich die Welt von .hack auf die mysteriösen Ereignisse im Universum des sehr beliebten, massiven Multiplayer-Rollenspiels namens „The World“. .hack//G.U. beginnt direkt im Anschluss der Ereignisse der ursprünglichen .hack Serie, wobei die Spieler die Rolle von Haseo übernehmen. Dieser spürt einen mächtigen Player Killer namens Tri-Edge auf, der den im Spiel erstellten Avatar seiner Freundin Shino getötet hatte und sie im realen Leben in ein Koma versetzte.“

.hack//G.U. Last Recode wird am 03. November 2017 digital und physisch für PlayStation 4 sowie für digital für PC (Steam) erscheinen – mit japanischer Originalvertonung und deutschen Untertiteln.

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Gepostet von am 05.09.2017 | Keine Kommentare

Die gamescom 2017 startet areitsreich und gleich früh kurz nach neun bei Bandai Namco.

Los geht es hier für uns mit DragonBall Fighter Z. Der neue Prügler mit unseren Freunden aus dem DragonBall-Universum, bewegt sich klassisch von links nach rechts, es wird also nicht mehr durch den Raum geflogen wie noch bei DragonBall Xenoverse, sondern die Kontrahenten stehen sich gegenüber, der Spieler betrachtet alles von der Seite. Dabei wird natürlich nicht nur geschlagen, auch Fernangriffe wie das Kamehameha kommen hier zum Einsatz. Als wir das Spiel angespielt haben, ging das ziemlich gut, aber gegen die CPU gewinnt man natürlich am schnellsten, indem man in rasender Geschwindigkeit Tasten auf dem Kontroller wild durcheinader drückt – hoffen wir, dass es ausgeglichener aussieht, wenn man gegen andere Spieler spielt. Das kann man nämlich nicht nur mit Freunden, sondern auch online. Über eine Online-Lobby könnt ihr mit Spielern über Emojis in Form von Stamps kommunizieren und sie natürlich auch zum Kampf herausfordern. Wer nicht allein spielen möchte, kann im Partymatch in Teams mit zwei weiteren Leuten gegen drei andere antreten. Dabei kämpft ihr nicht zeitgleich, sondern löst euch gegenseitig ab. Für Einzelgänger gibt es natürlich auch einen Storymode, über den wir heute nicht allzu viel erfahren haben, in dessen Mittelpunkt aber die Cyborgs stehen werden. Dementsprechend werden auch C16 und C18 dem Kämpferkader beitreten, C17 ist selbst nicht dabei, darf aber C18 unterstützen. Ebenfalls neu hinzu kommen die Super-Saiyajin Gott Super-Saiyajin Form von Vegeta und Son Goku, die als eigenständige Charaktere ins Spiel kommen, allerdings erst freigespielt werden müssen, wenn man kein Early-Access-Teilnehmer ist. Übrigens kommt das Spiel Anfang 2018 für PS4, XboxOne und PC.

Als Nächstes ging es weiter mit Ni No Kuni II: Schicksal eines Königreichs, welches natürlich genauso wunderschön aussieht wie der erste Teil. Diesmal müssen wir mit dem Protagonisten Evan ausziehen, um verschiedene Königreiche auf der ganzen Welt zu erkunden. Diese sind natürlich sehr verschieden, so kommt ihr zum Beispiel in das Land Hydropolis, über dem ein riesiges Auge wacht. Es wacht allerdings nicht nur, es überwacht jeden Bewohner. Die Herrscherin dieser Stadt nennt jedoch nicht nur das Auge ihr eigen, sondern auch einen verdammt großen Wasserdrachen, gegen den die Heldengruppe dann antreten muss. In jedem Königreich werden euch diese Schoßtierchen erwarten. Als wir das Spiel angetestet haben, haben wir gegen ein solches gekämpft und bisher können wir sagen, die Echtzeitkämpfe werden vor allem eines: lang. Ihr werdet aber die Welt nicht nur erkunden, sondern auch einen Teil zu ihr beitragen, indem ihr euer eigenes Königreich aufbauen werdet. Dafür müsst ihr Einwohner ansiedeln, indem ihr ihnen helft, und euer wachsendes Imperium gegen Nachbarn verteidigen. Hier kommt der zweite neue Modus ins Spiel: In taktischen Kämpfen verteidigt ihr eure Grenzen mit der Hilfe eurer Soldaten, die in Grün, Rot und Blau unterteilt sind. Natürlich sind die Einheiten untereinander immer im Vor- oder Nachteil. Hier kommt das gleiche Waffendreieck zum Tragen wie in den Fire-Emblem-Teilen: Rot ist stärker als Grün, Grün stärker als Blau, Blau stärker als Rot, die gelben Bogenschützen scheinen dabei etwas außen vor zu bleiben. So lauft ihr als kleiner König über das Schlachtfeld, zu je einer Seite eine Gruppe Kämpfer in Rot, Grün, Gelb oder Blau. Als wir diesen Spielmodus getestet haben, fanden wir ihn sehr spaßig, allerdings könnt ihr die Einheiten nur um euch selbst herum drehen, das macht es manchmal – je nach Terrain – etwas knifflig, eure Bogenschützen nicht in gegnerische Schwertkämpfer zu schicken. Nach kurzer Einspielzeit hat man aber viel Spaß an diesem Spielmodus.

Fast ohne Verschnaufpause ging es weiter mit Sword Art Online: Fatal Bullet. Diesmal tauchen wir in die Spielweise von GGO (Gun Gale Online), welches wir aus der zweiten SAO-Staffel kennen – jedenfalls sieht es so aus, auch wenn das Setting mit einer postapokalyptischen Optik etwas dunkel wirkt, natürlich spielen hier dann vor allem Shooterelemente eine Rolle. Kirito kommt mit langen Haaren und einem Laserschwert daher, wie wir es aus GGO kennen, und auch Sinon ist dabei, mit ihrem Scharfschützengewehr. Viel haben wir noch nicht über das Spiel erfahren, aber testen konnten wir. Es gab die Wahl zwischen einer Mission mit Kirito in der Hauptrolle und einer mit Sinon. Wir entschieden uns für Sinon. Allein kämpfen musste sie allerding nicht, auch Leafa, Kirito und Asuna waren mit dabei, in entsprechenden GGO-Outfits. Natürlich versuchen mit Sinon höher gelegene Orte anzusteuern, damit wir als Scharfschütze in Ruhe zielen können. Dafür nutzen wir gleich eines der neuen Features des Spiels, die Fiber Gun, ein „Seil“, mit dem wir uns schneller fortbewegen können, um näher an Gegner heran- oder weiter wegzukommen – oder eben auf das Dach eines Gebäudes. Nach kurzer Einspielzeit spielt sich das Ganze auch angenehm intuitiv (wenn man seine Waffen gefunden hat), allerdings verliert man leicht seine Mitstreiter aus den Augen – ein Umstand, der sicherlich den CPU-gesteuerten Charakteren zuzuschreiben ist und sicher einfacher wird, wenn man online mit anderen Spielern zusammen spielt. Sword Art Online: Fatal Bullet wird Anfang 2018 für PS4, XboxOne und PC erscheinen, eine japanische Sprachausgabe und deutsche Untertitel haben.

Und schon geht es weiter mit Naruto to Boruto Shinobi Striker. Hier kämpfen Ninjas aus aller Welt in der Ninja-Liga darum, der stärkste Ninja zu werden. Ihr könnt als einer der bekannten Charaktere aus der Serie spielen oder zum ersten Mal in einem Naruto-Spiel einen eigenen Avatar erstellen. Die Charaktere werden in vier Klassen unterteilt: Heilung, Fernkampf, Nahkampf und Defensiv. Euer eigener Avatar kann vor jedem Kampf und nach jeder Niederlage zwischen den Klassen wechseln, ihr könnt hier jede Klasse einzeln mit Jutsus bestücken und einrichten. Ihr kämpft in Gruppen von vier Spielern gegen vier andere Spieler oder auch in PvE-Kämpfen gegen computergesteuerte Gegner. Der PvE-Modus dient vor allem dem Training. Natürlich wird in den Vier-gegen-vier-Kämpfen nicht einfach nur aufeinander eingeschlagen. In verschiedenen Modi müsst ihr euch zum Beispiel die Flagge des Gegnerteams holen oder ein Gebiet gegen eure Widersacher verteidigen. Testen konnten wir den Flaggenkampf, wobei sich hier die Fortbewegung als gewöhnungsbedürftig herausstellte, vor allem durch das „zappen“ über kurze Abstände hinweg, welches uns einmal in einen Abgrund und einmal in eine Wand hineinbeförderte, in der wir auch stecken blieben. Natürlich gibt es auch eine ganze Menge Prügelei beim Kampf um die Flagge, welche leichter von der Hand geht, aufgrund der Geschwindigkeit aber gelernt sein will.

Während der Präsentation zu Naruto to Boruto Shinobi Striker warfen wir auch einen Blick auf Naruto x Boruto: Ninja Voltage. Dabei handelt es sich um einen Tower-Defense-Titel für mobile Geräte, in welchem ihr euch eigene Forts bauen könnt und die anderer Spieler angreift. Eure Basis könnt ihr dabei auch mit Fallen ausstatten. Das Ganze wird sowohl für iOS, als auch für Android verfügbar sein. 

Wollt ihr wissen, wie es bei uns aus der gamescom weiterging?

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Gepostet von am 22.08.2017 | Keine Kommentare

Es ist schon fast ein Highlight, dass es mal wieder ein „echtes“ Gundam-Spiel zu uns nach Deutschland und dann noch auf eine große Konsole schafft. Mit »Gundam Versus« schickt Bandai Namco eine Art Best-of der Serie ins Rennen, in der PS4-Spieler bekannte Mobile Suits aus allen Generationen steuern und in den Kampf schicken können.

Um vor dem Release am 29. September 2017 noch mal einen kleinen Einblick in das Spiel zu geben, steht vom 02. bis zum 04. September die kostenlose Open Beta zur Verfügung, in der Fans schon mal eine Runde mit den Mechas drehen können.

Folgende Inhalte stehen in der Zeit gratis zur Verfügung:

  • Player Match (Online-Modus)
  • Casual Match (Online-Modus) – 1vs1, 2vs2, 3vs3
  • Ultimate Battle (Online- / Offline-Modus) – 15 Missionen, 30 Missionen
  • Trial Battle (Offline-Modus) – 1 Route
  • Free Battle (Offline-Modus)
  • Tutorial
  • 5 Musikstücke von “Missing Rink” und “Crossbone”

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Gepostet von am 07.08.2017 | Keine Kommentare

Gemischte Gefühle sind bei den Fans von »Ni no Kuni 2: Schicksal eines Königreichs« nun vorprogrammiert, denn wie Entwickler Level-5 bekannt gab, wird das Anime-Rollenspiel nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. Der neue Termin ist der 19. Januar 2018. In einer Videobotschaft entschuldigt sich der Chef (Akihiro Hino) höchstpersönlich und gibt zu verstehen dass:

„Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass mehr Entwicklungszeit nötig ist, um das volle Potential von »Ni no Kuni II« auszuschöpfen und den Fans so das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Ich möchte mich aufrichtig bei allen, die sich auf das Release des Spiels freuen, entschuldigen. […] Wir versichern euch jedoch, dass wir weiterhin unser Bestes geben werden, unseren Fans ein tief gehendes wie überzeugendes Singleplayer-Spielerlebnis zu bieten.

Desweiteren nimmt er in dem Video Stellung zu dem Missverständnis, dass es in Ni No Kuni 2 Multiplayer-Inhalte geben soll. Zu Ungunsten der Fans wird dies nicht der Fall sein. Er habe sich in einem E3-Interview missverständlich ausgedrückt und stellte klar, dass Ni No Kuni 2 ein Singleplayer-Titel wird.

Ni No Kuni erschien hierzulande 2013 exklusiv für die PlayStation 3 und bekam durchweg gute Bewertungen. Der Mix aus Ghibli-Anime und J-RPG war ein großer Erfolg. Ni No Kuni 2 wird für PlayStation 4, Xbox One und PC verfügbar sein.

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Gepostet von am 14.07.2017 | Keine Kommentare

Gute Nachrichten für Fans von The Seven Deadly Sins. Wie Bandai Namco heute ankündigte kommt die erste Konsolenumsetzung der Anime-Serie Anfang 2018 exklusiv auf der PS4 nach Europa.

Es wird sowol eine Downloadversion, als auch eine Verkaufsversion geben. 

„Die Seven Deadly Sins sind eine legendäre Rebellen-Bande. Sie werden beschuldigt, das Königreich von Liones gestürzt zu haben und werden nun von der Eliteeinheit namens Heilige Ritter gejagt. Als dann plötzlich ein junges Mädchen mit dem sehnlichen Wunsch auftaucht, die Seven Deadly Sins zu finden, steht die Welt Kopf und ein außergewöhnliches Abenteuer beginnt!“ – Pressemeldung

Es sieht also so aus, als würdet ihr die Geschichte der Serie noch einmal selbst durchleben können.

„The Seven Deadly Sins: Knights of Britannia trägt sehr viel zu unserem hochkarätigen Line-Up aus Anime-Spielen bei. Wir sind zuversichtlich, dass alle AnimeLiebhaber sich mit Freuden in das aufregende Abenteuer von The Seven Deadly Sins begeben werden“ – Antoine Jamet, Brand Manager bei BANDAI NAMCO Entertainment Europe

Quelle: Pressemitteilung

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Gepostet von am 03.07.2017 | Keine Kommentare

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