Die gamescom 2017 startet areitsreich und gleich früh kurz nach neun bei Bandai Namco.

Los geht es hier für uns mit DragonBall Fighter Z. Der neue Prügler mit unseren Freunden aus dem DragonBall-Universum, bewegt sich klassisch von links nach rechts, es wird also nicht mehr durch den Raum geflogen wie noch bei DragonBall Xenoverse, sondern die Kontrahenten stehen sich gegenüber, der Spieler betrachtet alles von der Seite. Dabei wird natürlich nicht nur geschlagen, auch Fernangriffe wie das Kamehameha kommen hier zum Einsatz. Als wir das Spiel angespielt haben, ging das ziemlich gut, aber gegen die CPU gewinnt man natürlich am schnellsten, indem man in rasender Geschwindigkeit Tasten auf dem Kontroller wild durcheinader drückt – hoffen wir, dass es ausgeglichener aussieht, wenn man gegen andere Spieler spielt. Das kann man nämlich nicht nur mit Freunden, sondern auch online. Über eine Online-Lobby könnt ihr mit Spielern über Emojis in Form von Stamps kommunizieren und sie natürlich auch zum Kampf herausfordern. Wer nicht allein spielen möchte, kann im Partymatch in Teams mit zwei weiteren Leuten gegen drei andere antreten. Dabei kämpft ihr nicht zeitgleich, sondern löst euch gegenseitig ab. Für Einzelgänger gibt es natürlich auch einen Storymode, über den wir heute nicht allzu viel erfahren haben, in dessen Mittelpunkt aber die Cyborgs stehen werden. Dementsprechend werden auch C16 und C18 dem Kämpferkader beitreten, C17 ist selbst nicht dabei, darf aber C18 unterstützen. Ebenfalls neu hinzu kommen die Super-Saiyajin Gott Super-Saiyajin Form von Vegeta und Son Goku, die als eigenständige Charaktere ins Spiel kommen, allerdings erst freigespielt werden müssen, wenn man kein Early-Access-Teilnehmer ist. Übrigens kommt das Spiel Anfang 2018 für PS4, XboxOne und PC.

Als Nächstes ging es weiter mit Ni No Kuni II: Schicksal eines Königreichs, welches natürlich genauso wunderschön aussieht wie der erste Teil. Diesmal müssen wir mit dem Protagonisten Evan ausziehen, um verschiedene Königreiche auf der ganzen Welt zu erkunden. Diese sind natürlich sehr verschieden, so kommt ihr zum Beispiel in das Land Hydropolis, über dem ein riesiges Auge wacht. Es wacht allerdings nicht nur, es überwacht jeden Bewohner. Die Herrscherin dieser Stadt nennt jedoch nicht nur das Auge ihr eigen, sondern auch einen verdammt großen Wasserdrachen, gegen den die Heldengruppe dann antreten muss. In jedem Königreich werden euch diese Schoßtierchen erwarten. Als wir das Spiel angetestet haben, haben wir gegen ein solches gekämpft und bisher können wir sagen, die Echtzeitkämpfe werden vor allem eines: lang. Ihr werdet aber die Welt nicht nur erkunden, sondern auch einen Teil zu ihr beitragen, indem ihr euer eigenes Königreich aufbauen werdet. Dafür müsst ihr Einwohner ansiedeln, indem ihr ihnen helft, und euer wachsendes Imperium gegen Nachbarn verteidigen. Hier kommt der zweite neue Modus ins Spiel: In taktischen Kämpfen verteidigt ihr eure Grenzen mit der Hilfe eurer Soldaten, die in Grün, Rot und Blau unterteilt sind. Natürlich sind die Einheiten untereinander immer im Vor- oder Nachteil. Hier kommt das gleiche Waffendreieck zum Tragen wie in den Fire-Emblem-Teilen: Rot ist stärker als Grün, Grün stärker als Blau, Blau stärker als Rot, die gelben Bogenschützen scheinen dabei etwas außen vor zu bleiben. So lauft ihr als kleiner König über das Schlachtfeld, zu je einer Seite eine Gruppe Kämpfer in Rot, Grün, Gelb oder Blau. Als wir diesen Spielmodus getestet haben, fanden wir ihn sehr spaßig, allerdings könnt ihr die Einheiten nur um euch selbst herum drehen, das macht es manchmal – je nach Terrain – etwas knifflig, eure Bogenschützen nicht in gegnerische Schwertkämpfer zu schicken. Nach kurzer Einspielzeit hat man aber viel Spaß an diesem Spielmodus.

Fast ohne Verschnaufpause ging es weiter mit Sword Art Online: Fatal Bullet. Diesmal tauchen wir in die Spielweise von GGO (Gun Gale Online), welches wir aus der zweiten SAO-Staffel kennen – jedenfalls sieht es so aus, auch wenn das Setting mit einer postapokalyptischen Optik etwas dunkel wirkt, natürlich spielen hier dann vor allem Shooterelemente eine Rolle. Kirito kommt mit langen Haaren und einem Laserschwert daher, wie wir es aus GGO kennen, und auch Sinon ist dabei, mit ihrem Scharfschützengewehr. Viel haben wir noch nicht über das Spiel erfahren, aber testen konnten wir. Es gab die Wahl zwischen einer Mission mit Kirito in der Hauptrolle und einer mit Sinon. Wir entschieden uns für Sinon. Allein kämpfen musste sie allerding nicht, auch Leafa, Kirito und Asuna waren mit dabei, in entsprechenden GGO-Outfits. Natürlich versuchen mit Sinon höher gelegene Orte anzusteuern, damit wir als Scharfschütze in Ruhe zielen können. Dafür nutzen wir gleich eines der neuen Features des Spiels, die Fiber Gun, ein „Seil“, mit dem wir uns schneller fortbewegen können, um näher an Gegner heran- oder weiter wegzukommen – oder eben auf das Dach eines Gebäudes. Nach kurzer Einspielzeit spielt sich das Ganze auch angenehm intuitiv (wenn man seine Waffen gefunden hat), allerdings verliert man leicht seine Mitstreiter aus den Augen – ein Umstand, der sicherlich den CPU-gesteuerten Charakteren zuzuschreiben ist und sicher einfacher wird, wenn man online mit anderen Spielern zusammen spielt. Sword Art Online: Fatal Bullet wird Anfang 2018 für PS4, XboxOne und PC erscheinen, eine japanische Sprachausgabe und deutsche Untertitel haben.

Und schon geht es weiter mit Naruto to Boruto Shinobi Striker. Hier kämpfen Ninjas aus aller Welt in der Ninja-Liga darum, der stärkste Ninja zu werden. Ihr könnt als einer der bekannten Charaktere aus der Serie spielen oder zum ersten Mal in einem Naruto-Spiel einen eigenen Avatar erstellen. Die Charaktere werden in vier Klassen unterteilt: Heilung, Fernkampf, Nahkampf und Defensiv. Euer eigener Avatar kann vor jedem Kampf und nach jeder Niederlage zwischen den Klassen wechseln, ihr könnt hier jede Klasse einzeln mit Jutsus bestücken und einrichten. Ihr kämpft in Gruppen von vier Spielern gegen vier andere Spieler oder auch in PvE-Kämpfen gegen computergesteuerte Gegner. Der PvE-Modus dient vor allem dem Training. Natürlich wird in den Vier-gegen-vier-Kämpfen nicht einfach nur aufeinander eingeschlagen. In verschiedenen Modi müsst ihr euch zum Beispiel die Flagge des Gegnerteams holen oder ein Gebiet gegen eure Widersacher verteidigen. Testen konnten wir den Flaggenkampf, wobei sich hier die Fortbewegung als gewöhnungsbedürftig herausstellte, vor allem durch das „zappen“ über kurze Abstände hinweg, welches uns einmal in einen Abgrund und einmal in eine Wand hineinbeförderte, in der wir auch stecken blieben. Natürlich gibt es auch eine ganze Menge Prügelei beim Kampf um die Flagge, welche leichter von der Hand geht, aufgrund der Geschwindigkeit aber gelernt sein will.

Während der Präsentation zu Naruto to Boruto Shinobi Striker warfen wir auch einen Blick auf Naruto x Boruto: Ninja Voltage. Dabei handelt es sich um einen Tower-Defense-Titel für mobile Geräte, in welchem ihr euch eigene Forts bauen könnt und die anderer Spieler angreift. Eure Basis könnt ihr dabei auch mit Fallen ausstatten. Das Ganze wird sowohl für iOS, als auch für Android verfügbar sein. 

Wollt ihr wissen, wie es bei uns aus der gamescom weiterging?

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Gepostet von am 22.08.2017 | Keine Kommentare

Auch Dragonball Xenoverse 2 ist natürlich auf der gamescom zu sehen und deswegen haben wir es uns für euch angeschaut. Auf der Japan-Expo im Juli diesen Jahres gab es ja schon einige Infos (wir berichteten), jetzt kamen noch ein paar dazu. So soll das „Dashen“, also das besonders schnelle Fliegen in eine Richtung verbessert werden, damit dieses Spielelement für den Spieler einfacher durchzuführen sein wird und ihr schnell Angriffe starten oder ihnen ausweichen könnt. In der Hubwelt wird fliegen möglich sein und ihr werdet mit anderen Spielern kommunizieren können sowie online gegen sie antreten. Außerdem ist eine neue Variante von Vegeta geplant.

Kommen wir aber zum Wesentlichen, dem neuen Spielmodus:

Es wird Expertenmissionen geben, die besonders schwer sind um erfahrene Spieler zu fordern. Das werden Gruppenmissionen für bis zu sechs Spieler sein in denen Gegner besonders gemeine Attacken einsetzen. Zum Beispiel der Angriff „Gehirnwäsche“,  der euch in eine andere Dimension teleportiert und zwingt gegen eine KI-Version eurer selbst anzutreten, während eine ebenfalls computergesteuerte Variante eures Charakters im eigentlichen Kampf verbündete Mitspieler angreift. Werdet ihr von einer Scatter-Attacke getroffen, welche die 2. Gemeinheit der Expertenkämpfe darstellt, werdet ihr in eine andere Zeitlinie teleportiert und müsst dort andere Gegner bekämpfen, während euer Team noch mit dem großen Brocken beschäftigt ist. Ihr müsst ein Portal finden um zurück zu kommen. Der Rest der Gruppe kann auch im eigentlichen Kampf einen Kristall zerstören, um euch zurückzuholen. Wer übrigens lieber allein spielt, kann die Expertenmissionen auch offline bestreiten, eure Mitspieler werden dann von der KI gesteuert.

Mit 2 Testrunden gegen einen com-Gegner konnte ich in Dragonball Xenoverse 2 auch schonmal reinschnuppern. Die Kämpfe spielen sich flüssig und lassen sich recht intuitiv steuern. Dass man während des gesammten Kampfes in der Luft ist, ist natürlich für Neueinsteiger etwas Gewöhnungsbedürftig ebenso wie das Dashen, das gestaltet sich sicherlich vorallem für die Spieler leichter, die bereits den Vorgänger gespielt haben, als relativer Neuling flog ich zwar sehr formschön und farbig aber leider etwas ziellos durch die Arena. Sonst zeigt die Steuerung sich sehr einfach, es müssen keine langen Tastenkombinationen für Kombos auswendig gelernt werden, da die meisten durch einen Druck auf die Schultertaste und eine weitere Taste ausgelöst werden (jedenfalls auf der PS4, auf der ich getestet habe).

Die Kampfschauplätze sind stilgerecht gestaltet und detailierter, als im Vorgänger. Allerdings fällt beim Spielen auf, dass die Krater, die wir gegebenenfalls mit unserem Gegner in den Boden schlagen, schon verschwunden sind, bevor er oder sie überhaupt wieder aufgestanden ist. Wenigstens bis zum Ende einer Runde könnte der Kampfplatz schon verwüstet bleiben.

Im Großen und Ganzen ist Dragonball Xenoverse 2 ein schönes Beat‘ em up, das vorallem Fans der Animeserie begeistern wird.

Ab dem 28.Oktober diesen Jahres könnt ihr euch selbst überzeugen, wenn ihr einen PC, eine PS4 oder eine Xbox One besitzt.

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Gepostet von am 20.08.2016 | Keine Kommentare

Zum Glück waren scheinbar heute nicht viele Leute so früh auf den Beinen wie ich. So konnte ich eine ganz lange Runde oder besser ein paar kleine Runden, Zelda: Breath of the Wild anspielen und ich war wirklich gut beschäftigt. Dabei habe ich mich mit der Story noch gar nicht befasst, sondern nur einen kleinen Bruchteil der geplanten Karte erkundet und probiert, was Link so kann.

Zu Beginn der Demo stehe ich auf einer grünen Wiese, an einem umgefallenen Baumstamm lehnen ein paar Stäbe und Fackeln, mit denen ich direkt die Kochstelle anzünde um die Steaks und Pilze, die ich in meinem Rucksack finde zu einem guten Essen zu verarbeiten. Das geht übrigens nicht nur mit Steaks und Pilzen, ihr könnt alle möglichen Zutaten in den Kochstellen kombinieren, die ihr auf der ganzen Welt findet, je nachdem was ihr so in den Topf werft, bekommt ihr von eurem Essen auch nette Buffs, zum Beispiel macht euch Essen, das mit scharfen Schoten gekocht wird, kälteresistenter. Ich packe also erst mal Waffen und Essen ein, um dann in die Welt zu ziehen und zu schauen, was ich entdecken kann. Dafür eignet sich sehr gut ein Blick von oben, also nichts wie rauf auf den nächsten Baum. Link hat nämlich klettern gelernt und macht dabei auch vor großen Steinen und steilen Felswänden nicht halt. Ich erblicke Schweine in der Ferne und beschließe meine Fleischvorräte aufzufüllen. Ich kann nämlich auch hingehen wo ich will, hier gibt es bisher keine Gradlinigkeit. Unterwegs erregt ein blau leuchtender großer Feld meine Aufmerksamkeit. Wie sich herausstellt, gibt es einen kleinen Tempel unter dem blauen Stein, in dem ich Stahlplatten mittels Magnetkräften verschieben muss. Außer einem mechanischen Käfer gibt es allerdings nicht viel zu sehen.

Danach beschließe ich in die Berge zu gehen, unterwegs Treffe ich eine Gruppe Gegner, die ich mithilfe der verschiedenen Gegenstände in meiner Tasche vermöble. Das dauert einen kurzen Moment, denn wo viele Knöpfe sind, gibt es am Anfang manchmal Verwirrung in der Steuerung, so dass ich mich zuerst beinahe selbst in die Luft sprenge, als ich versehentlich eine Bombe zünde. Als die Gegner besiegt sich, schnappe ich mir ihre Waffen und Essenvorräte. Ein Fass, welches auf dem Lagerplatz steht, möchte ich gern gegen eine Wand werfen, um es zu öffnen. Durch ein wenig Ungeschick rollt es allerdings statt gegen die Wand, mit physikalisch eindrucksvoller Genauigkeit den Berg hinunter und nimmt seinen Inhalt mit sich. Schade. Ich finde auch noch ein paar scharfe Schoten, die ich für meinen Bergausflug direkt mit ein paar Pilzen in die Pfanne werfe. Nach kurzem Aufstieg und Kleiderwechsel, wegen der niedrigen Temperaturen, entdecke ich in einem Bergfluss ein Floß, welches ich mit viel Mühe erreiche und welches mich mit noch ein wenig weiterer Mühe zu einer geheimen Höhle bringt, in der ich einen starken Bogen und ein besseres Schwert finde. Geheimnisse gibt es also auch, die man mit viel Geduld finden und aufdecken kann. 

Eigentlich klingt das alles noch gar nicht so richtig nach einem „klassischen“ Zelda. Keiner sagt uns kurz nach dem Start, was wir zu tun haben (gut, hier handelt es sich auch um eine Demo, evtl. sieht es im fertigen Spiel ja anders aus), wir bewegen uns in einer riesigen offenen Welt und statt nach Feen zu suchen oder Rasen zu mähen, um unsere Herzen aufzufüllen, jagen wir Wildschweine, sammeln Pilze und kochen das Ganze an einer Feuerstelle. Unsere Waffen gehen nach einer gewissen Zeit der Nutzung kaputt und wenn wir zu viel Krach machen bemerken uns Gegner früher, also ist ggf. sogar Schleichen angesagt (habe ich nicht probiert). Das klingt nach einer Menge Arbeit. Tatsächlich ist es aber so, dass alles so einfach funktioniert und auch einer gewissen Logik folgt, dass es sich nicht erzwungen oder fremd anfühlt, sondern mir fast von allein klar ist, was ich zu tun habe oder zumindest nachvollziehen kann, was ich so tue.

Auf jeden Fall hat das Anspielen wirklich Spaß gemacht, ein wenig nagt an mir jedoch die Befürchtung, dass das Spiel etwas „zu groß“ geraten sein könnte. Aber davon werde ich mich erst überzeugen können, wenn ich es dann ab dem 31. März 2017 in den Händen halte, entweder für WiiU oder Nintendo NX.

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Gepostet von am 19.08.2016 | Keine Kommentare

Bandai Namco kündigte kurz vor der gamescom einen neuen Titel mit dem klangvollen Namen „Little Nightmares“ an. Das klingt nicht besonders freundlich und ist es auch nicht, wie ich in einer kurzen Demo selbst feststellen konnte.

Fangen wir einfach mit den Eindrücken aus der kurzen Spielsession an. Direkt nach dem Startbildschirm erwache ich als Six, ein Kind im gelben Regenmantel in einer Art Schlafzimmer. Es wirkt ziemlich düster und kleine Gestalten in grauen Regenmänteln huschen davon. Auch wenn sich Little Nighmares wie ein Rätsel- Jump ’n Run spielt, bei dem wir uns mithilfe verschiedener Gegenstände unseren Weg bahnen müssen, kann ich im Raum nicht nur von links nach rechts laufen, sondern auch nach hinten an die Wand, auf den Schrank klettern und unter das Bett kriechen. Schließlich erkämpfe ich mir aber doch den Weg zur Tür und stehe im Dunkeln. Zum Glück habe ich wenigstens einen Gegenstand in meinen Taschen: ein Feuerzeug. Damit kann ich immerhin ein wenig sehen. Kurze Zeit später lande ich in einer Küche. Der Koch, der hier heimisch ist, ist nicht nur verdammt groß, sondern scheint auch ein wirklich ungemütlicher Zeitgenosse zu sein, der mit unschöner Geräuschuntermalung Fleisch zerhackt. Ich husche unter den Tisch und weiß, dass ich von diesem Kerl sicher nicht gesehen werden möchte. Warum genau, weiß ich nicht, aber das sagt mir mein Gefühl. Natürlich kann ich dann die Neugier doch nicht ganz besiegen, wage mich zu weit hinaus und das Ungetüm erwischt mich – der Bildschirm wird dunkel. Sicherlich ist es auch besser so. Das Spiel ist zwar nicht direkt gruselig, wie andere Spiele des Horrorgenres, aber die Atmosphäre ist zumindest gespenstisch genug, um mir einen kurzen Schauer über den Rücken zu jagen, als es hinter mir im Raum raschelte.

Entwickler Tarsier, bekannt durch sein Mitwirken an der Reihe „Little Big Planet“ und dem Spiel „Tearaway unfolded“, möchte uns in „Little Nightmares“ mit unseren Kindheitsängsten konfrontieren. Bisher gehörten gruselige Riesenköche nicht zu den Ängsten meiner Kindheit, aber sicherlich ist hier auch eher gemeint, wie sich Six ganz allein nur mit einem Feuerzeug „bewaffnet“ durch den „Schlund“, einen Kessel voll bösartiges Seelen, in die Freiheit kämpfen muss.

Viel mehr möchte ich euch dann auch noch nicht verraten, vielleicht wollt ihr euch das Spiel ja selbst anschauen. Dazu braucht ihr einen PC, eine PS4 oder eine Xbox One, müsst euch aber vorraussichtlich noch bis Anfang 2017 gedulden. Oder ihr schaut auf der offiziellen Webseite vorbei.

Quelle: Anspielstationen auf der gamescom

Quelle: little-nightmares.com

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Gepostet von am 17.08.2016 | Keine Kommentare

Hallo aus Köln mit einer kurzen Übersicht zur Line- Up Präsentation von Square Enix.

Aufgrund technischer und zeitlicher Schwierigkeiten gab es nur zu einigen Spielen ein paar neuere Infos, die wir euch hier zusammenfassen.

Final Fantasy XV

  • wird verschoben auf den 29.November diesen Jahres, da die Entwicklung noch Zeit benötigt
  • wird voraussichtlich trotzdem einen Day one Patch bekommen

Rise of the Tomb Raider

  • erscheint am 11.Oktober diesen Jahres auch für die PS4
  • wird mit „Croft Manor“ ein Level erhalten, welches exklusiv mit VR-Systemen spielbar sein wird und in welchem ihr Lara’s zu Hause aus ihren Augen erkunden könnt
  • wird zu Croft Manor auch einen Zombie- Modus bekommen.

Deus Ex Mankind Devided

  • erscheint am 23. August diesen Jahres für PS4, XboxOne und PS4

Kingdom Hearts 2.8

  • wird der Prolog zu Kingdom Hearts 3 sein

 

Quelle: gamescom- Präsentation

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Gepostet von am 17.08.2016 | Keine Kommentare

Der Veranstalter der gamescom hat nun auch auf die Forderungen nach mehr Sicherheit in Hinblick auf die Ereignisse der letzten Wochen reagiert. Es wird Sicherheits- und Taschenkontrollen noch vor dem Einlass zum Messegelände geben. Daher werden Besucher gebeten, alles zu Hause zu lassen, was sie auf der Messe nicht zwingend benötigen, um die Kontrollen so schnell wie möglich abwickeln zu können. Vorallem die Cosplayer müssen allerdings auch mit Einschränkungen rechnen.

Cosplayer: Die gamescom lebt auch von der Kreativität eurer Kostüme und daher sind Cosplayer auch weiterhin herzlich willkommen. Aufgrund der Ereignisse der letzten Tage bitten wir um euer Verständnis, dass alle Nachbildungen von Waffen oder waffenähnliche Elemente in eurem Kostüm auf der gamescom 2016 nicht zugelassen sind. Wir möchten euch bitten, auch in der Stadt auf das Tragen von Nachbildungen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen mit Rücksicht auf die Bewohner und Besucher der Stadt Köln zu verzichten.

Hintergrund dieser Verschärfung der Kostümbestimmungen ist es, insbesondere Kinder und Familien sowie andere Besucher der gamescom, aber auch Bewohner und Gäste der Stadt Köln, durch täuschend echte Kostüme, die teilweise auch Nachbildungen von Waffen und/oder waffenähnlichen Gegenstande beinhalten, nicht zu verängstigen.

Sämtliche Nachbildungen von Waffen oder waffenähnliche Bestandteile eures Kostüms − unabhängig von Material und Größe − werden euch vor Eintritt in das Gelände abgenommen. Daher bitten wir euch, diese nicht mit zur gamescom zu bringen.“ – Auszug aus dem Informationsblatt für Privatbesucher. Hier das vollstänidge Informationsblatt

 

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Gepostet von am 02.08.2016 | 2 Kommentare

Es tut uns einfach alles sehr leid.

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Gepostet von am 08.08.2015 | 19 Kommentare

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