Kazé Manga hat in den letzten Tagen jeweils einen Trailer zu vier seiner kommenden Neuheiten veröffentlicht.
Der erste Band von Seraph of the End von Yamato Yamamoto und Takaya Kagami erscheint am 07.04.2016. Die gleichnamige Anime-Adaption wird ebenfalls demnächst in Deutschland erscheinen.
Band 01 vom Manga Dragons Rioting wird ebenfalls am 07.04.2016 erscheinen und stammt vom Mangaka Tsuyoshi Watanabe.
Am selben Tag wird der erste Band des Reverse-Harem-Mangas Küss ihn, nicht mich! in den Regalen stehen. Story und Zeichnungen stammen von der Mangaka Junko.
Im April wird außerdem Band 01 von Yuuji Iwaharas Seinen-Manga Dimension W veröffentlicht. Aktuell läuft im japanischen Fernsehen und bei Anime on Demand im Simulcast die von Studio 3Hz umgesetzte Animeadaption.
Alle Mangas werden vorab schon auf der Leipziger Buchmesse erhältlich sein.
Quelle: Kazé YouTube
Gepostet von Nino am 16.03.2016 | Keine Kommentare
Grüezi Freunde der schlechten Abendunterhaltung,
auch heute Abend erwartet euch wieder spannende Spannung und actionlastige Action beim Gaming-Livestream von und mit dem einzig wahren Blacky. Gespielt wird Heavy Rain und laut alex_roston geht es dabei um einen Mörder mit Papierfetisch. Also… denke ich mal die Opfer werden durch Papierschnitte getötet? Kennt ihr das? Gibt nix fieseres als ein Schnitt an der Hand durch Papier. Gut, Arm abhacken oder so ist wohl schlimmer…
Heut ab 20 Uhr:
Hier druffdrücken
PS: Switte-News sind die besten News. Für 50€ schreibe ich unter Umständen auch euch eine. Wahrscheinlich sacke ich das Geld aber einfach ein und bin dann weg. Risikoinvestition nennt man das!
Gepostet von Switte am 16.03.2016 | Keine Kommentare
Inhaltsangabe
Die geisterhafte Klubchefin Yuko will beim anstehenden Schulfest unbedingt ein Geisterhaus auf die Beine stellen. Da Yuko sich in ein sexy Geisteroutfit geworfen hat, kommt es ihr gerade recht, dass Momoe und Kirie auf die Suche nach Dekoartikeln gehen. Dann ist sie endlich wieder allein mit ihrem süßen Teiichi – und beide können ungestört baggern. Auf der Suche nach den Dekoartikeln verirren sich die zwei Mädels in ihren alten Bio-Raum, wo sie der Geschichte hinter der herzlosen Anatomie-Figur auf die Spur gehen.
Danach kommt noch eine Schülerin vorbei, um das Geisterhaus zu begutachten. Und dann heißt sie auch noch Yuko! Daraufhin mehren sich die Sichtungen der roten Frau, die ihren Opfern angeblich das Blut bis auf den letzten Tropfen aussaugt. Und das hat gar nichts mit Geister-Yuko zu tun. Schnell wird unter den panischen Schülern eine Lösung gefunden: man braucht ein Menschenopfer – nämlich die lebende Yuko …
Synchronsprecher
Yuko Kanoe: Esra Vural
Teiichi Niiya: Amadeus Strobl
Kirie Kanoe: Josephine Schmidt
Momoe Okonogi: Charlotte Uhlig
Studio: VSI Synchron GmbH, Berlin
Buch & Regie: René Dawn-Claude
Verpackung & Extras
Die zweite Volume bekommt man in einer normalen Amaray zugestellt, die natürlich in den dazugehörigen Schuber gehört! Leider auch diesmal ohne anständiges Wendecover. Dafür gibt’s aber wieder ein nettes Booklet mit Episodenguide, Charakteranalysen (lol, geklaut!), sexy Artworks, Interviews mit den Synchronsprechern und der Dies-und-das-Zeitung. Nicht zu vergessen ein Kurz-Manga am Ende des Booklets und Yukos Selbstgespräche.
Bild und Ton
Beim Bild gibt’s diesmal eigentlich gar nichts zu bemängeln, selbst nach Banding muss man lange und aufmerksam suchen. Die Konturen und Farben wirken durchweg sauber. Durch die Produktionsauflösung von 720p erscheint der Anime allerdings ein wenig unscharf – aber lieber unscharf als totgefiltert. Der Ton liegt – wie so häufig – in gutem lossless Stereo vor. Auch hier ist mir nichts Seltsames aufgefallen, lediglich die deutsche Tonspur klingt anders als die japanische. Hervorragende Arbeit von Kazé; und das, obwohl es viele dunkle Szenen gibt.
Synchronisation
Hier hat sich Kazé wirklich wieder Mühe bei der Synchro und dem Cast gegeben. Zum einen haben wir hier einen wirklich extrem gut passenden Amadeus Strobl, dessen jugendliche Stimme wie die Faust aufs Auge passt, und dazu auch noch die Emotionen gut rüberbringt. Zum anderen funktioniert Esra Vural als Yuko außerordentlich gut, da sie diese verspielte Erotik hervorragend darstellt. Aber auch die ernsteren Szenen kauft man ihr ab. Selbst Momoes nervige und teilweise schrullige Art wird von Charlotte Uhlig sehr gut getroffen. Über Josephine Schmidt brauchen wir gar nicht erst reden, sie ist momentan meine absolute Lieblingssprecherin im Anime-Bereich.
Auch sprachlich weiß der Dub zu überzeugen. Wobei dieser im Gegensatz zu anderen Veröffentlichungen deutlich näher an den Untertiteln ist. Hier hat René gute Arbeit geleistet.
Untertitel
Die Untertitel sind im Großen und Ganzen eigentlich ziemlich gut. Auch bei knappen Timings schafft man es – dank guter Kürzungen – den Gesprächen zu folgen. Aber selbstverständlich wurden gelbe Blinker gesetzt. Leider hat man öfter mal längere, verschachtelte Sätze gebaut, die das Verständnis der Untertitel teilweise doch stark erschweren – besonders wenn gleichzeitig noch was Tolles im Bild passiert.
Fazit
Auch bei dieser Veröffentlichung gibt es mal wieder nichts zu beanstanden. Besonders die Synchronisation hat mir in dieser Volume noch besser gefallen – keine Ahnung, warum. Aber auch der Anime an sich weiß weiter zu überzeugen und macht immer noch Lust auf mehr. Ich würde echt gerne wissen, was genau mit Yuko passiert ist. Die (immer noch) wirklich netten Geschichten, die diesmal sogar etwas ernster geworden sind, und der Hauch von Erotik haben mich tatsächlich sehr begeistert.
9/10 Skeletten
Die Folgen sind auch online auf AoD abrufbar.
Dieses Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Kazé zur Verfügung gestellt.
Testgeräte: Sony Bravia KDL 55W815BSAE2; Sony PS4; Sony HTCT60BT, PC
© MAYBE / SQUARE ENIX, Dusk Maiden of Amnesia Project
© 2015 VIZ Media Switzerland SA
Gepostet von eomyn am 16.03.2016 | Keine Kommentare
peppermint gab in ihrem neusten Newsletter bekannt, dass ihr Streaming-Dienst AKIBA PASS ab 29.03. verfügbar sein wird. Mit AKIBA PASS will peppermint neben den üblichen Simulcasts und einem Katalog beliebter Klassiker auch News, und Infovideos rund um die Themen Anime, Manga, Games und J-Culture anbieten. Im Laufe des Jahres soll auch noch ein Shop für Merchandising zum Angebot hinzu kommen.
AKIBA PASS soll ein Abo-Modell zum Preis von 8,- € monatlich erhalten. Das Abo umfässt dabei weite Teile des Angebots an Simulcasts und Klassikern. Zusätzlich wird es aber auch möglich sein einzelne Folgen ab 2,- € oder ganze Season-Pässe für 20,- € zu erwerben. Laut peppermint wird das Individual-Angebot frei von DRM-Beschränkungen sein, wodurch man die Titel unbegrenzt streamen und downloaden kann. Das Angebot umfasst Titel von peppermint, Anime House, Kazé und FilmConfect. Darüberhinaus soll es zum Start auch gleich ein Highlight für J-Pop-Fans in Form von LiSA TV geben.
Quelle: Pressemitteilung
Gepostet von eomyn am 16.03.2016 | 8 Kommentare
2016 wird das Jahr der virtuellen Realität! Nachdem Oculus Rift und HTC Vive bereits verkündet haben, dass ihre VR-Headsets fertig für den Handel sind, zog Sony heute nach und enthüllte den Releasetermin sowie den Preis von PlayStation VR. Wer auf der PS4 in die nächste Dimension eintauchen will, muss sich nur noch bis Oktober 2016 gedulden, denn dann kommt das Headset auf den Markt. Für vergleichsweise günstige 399 Euro. Das ist knapp die Hälfte von dem, was die Konkurrenz möchte.
Zum Start von PlayStation VR sollen bis Ende des Jahres rund 50 komplett für die virtuelle Realität ausgelegte Spiele verfügbar sein. Aber nicht nur die, sondern auch alle anderen Games lassen sich mit dem Headset spielen und völlig neu erleben. Dabei gibt Sony aber zu, im Vergleich zu den PC-Brillen, das schwächere Gerät zu haben. Hintergrund dafür ist natürlich mit, die vergleichsweise mäßigere Hardware der Konsole. Dennoch liegt der Vorteil klar auf der Hand: Während Käufer der Oculus Rift zum Beispiel eine Geforce 980 benötigen, um das Headset wirklich benutzen, brauchen sich PlayStation-Fans eben nur das Gadget zu kaufen und an ihre PS4 zu klemmen.
Ebenso stellt Sony ab Verkaufsbeginn „The Playroom VR“ zur Verfügung. Dahinter verbergen sich sechs Minigames von Japan Studio, die Spielern und Freunden das Erlebnis von VR näherbringen sollen.
Quelle: PlayStation.Blog
Gepostet von hijuga am 15.03.2016 | Keine Kommentare
Blu-ray
| # | Anime | Volume | VKZ neu | VKZ ges. |
| 1 | Is the Order a Rabbit?? | Vol. 3 LE | 8,421 | 8,421 |
| 2 | Harmony | Film LE | 4,858 | 4,858 |
| 3 | K: Return of Kings | Vol. 7 LE | 3,380 | 3,380 |
| 4 | K: Return of Kings | Vol. 6 LE | 2,935 | 2,935 |
| 5 | Seraph of the End: Battle in Nagoya | Vol. 3 LE | 1,293 | 1,293 |
| 6 | The Boy and the Beast | Film | 1,208 | 13,210 |
| 7 | Osomatsu-san | Vol. 2 LE | 1,095 | 33,723 |
| 8 | Harmony | Film | 885 | 885 |
| 9 | World Trigger | Vol. 13 | 762 | 762 |
| 10 | The Boy and the Beast | Special Edition | 545 | 13,509 |
| 11 | Girls und Panzer: This is the Real Anzio Battle! | Vol. 6 LE | 493 | 53,041 |
| 12 | Osomatsu-san | Vol. 1 LE | 459 | 45,515 |
| 13 | iDOLM@STER Cinderella Girls | Vol. 9 LE | 449 | 12,472 |
| 14 | Miss Monochrome: The Animation 2 | Vol. 2 | 426 | 426 |
| 15 | Owarimonogatari | Vol. 3 LE | 416 | 22,888 |
DVD
| 1 | The Boy and the Beast | Film | 2,629 | 23,587 |
| 2 | Osomatsu-san | Vol. 2 LE | 1,823 | 42,196 |
| 3 | Is the Order a Rabbit?? | Vol. 3 LE | 1,270 | 1,270 |
| 4 | Seraph of the End: Battle in Nagoya | Vol. 3 LE | 890 | 890 |
| 5 | Osomatsu-san | Vol.1 LE | 839 | 60,334 |
| 6 | K: Return of Kings | Vol. 7 | 579 | 579 |
| 7 | Harmony | Film | 550 | 550 |
| 8 | Pretty Rhythm: Rainbow Live | ☆FAN DISC | 470 | 3128 |
| 9 | K: Return of Kings | Vol. 6 | 440 | 440 |
| 10 | Youkai Watch Movie 1 | Special Edition | 423 | 138,664 |
Quelle: Oricon
Gepostet von eomyn am 15.03.2016 | Keine Kommentare
Inhaltsangabe
Der zurückhaltende Kazuya blüht dank der Fotografie richtig auf! Die Mädchen stehen auf ihn, und dann gesteht er seiner großen Jugendliebe auch noch, dass er sie liebt. Wie könnte es da noch besser laufen? Ganz klar: Er muss ein noch besserer Fotograf werden. Dank seiner Skills als Fotograf und dem neu gewonnenen Selbstvertrauen bekommt er sogar die schüchtersten Chicks vor die Linse, und die lesen ihm jeden Wunsch von den Lippen ab. So bringt er das wahre Ich jedes Mädchens zum Vorschein und sammelt dabei jede Menge sexy Fotos, die er sogar ausstellen darf! Ist das nicht der Hammer?!
Synchronsprecher
Kazuya Maeda: Patrick Mölleken
Haruka Niimi: Jana Kilka
Hiromichi Kudou: Peter Lehn
Kanon Maeda: Samira Jakobs
Momoko Ootani: Julia von Tettenborn
Dialogbuch und Regie: Jörn Friese
Synchronfirma: G&G Studios, Kaarst
Verpackung & Extras
Mediabook-Time! Yeah! Wenn der Anime schon nicht so pralle ist, sieht wenigstens das Mediabook gut im Regal aus. FSK-Flatschen auf der Folie und gut gedrucktes Booklet mit folgendem Inhalt: Episodenguide, Charakter-Infos, Artworks, Konzeptzeichnungen – alles in der größtmöglichen Sexiness.
Bild und Ton
Beim Bild gibt’s eigentlich immer noch nichts zu meckern. Wobei das wahrscheinlich auch daran liegt, dass es bei dem Anime so gut wie keine dunklen Szenen oder schwierige Farbverläufe gibt. Konturen sind immer recht scharf und die Farben scheinen auch nicht verändert worden zu sein. Klasse! Auch der Ton ist prima abgemischt und gibt mir keinen Grund zur Beanstandung. Natürlich – wie fast immer – Stereo.
Synchronisation
Wenn man sich die Namen der Synchronsprecher und ihre Vita ansieht, wird einem sehr schnell klar, dass man hier nicht die Crème de la Crème hört. Wobei die Stimmen zum Anime passen, der ja auch kein Hochkaräter ist. So passt eines zum anderen, und die Sprecher machen keinen schlechten Job. Mit so großartigen Synchros wie die von Dusk Maiden of Amnesia oder Space Dandy kann sie allerdings nicht mithalten. Leider hat man bei der Erstellung des Dialogbuchs oftmals die englischen Einlagen von Hiromichi weggekürzt, sodass dem Charakter irgendetwas fehlt. Ansonsten ein solider, mittelmäßiger Dub. Generell hat mir aber auch hier der Dub besser gefallen als der Sub.
Untertitel
Der Sub kommt wie immer im gelb blinkenden Design. Leider hat man auch hier ab und an mal einen längeren Satz, den man in ein paar knappe Timings unterteilt hat. So kommt man teilweise nur schwierig mit dem Lesen hinterher. Vielleicht sollte man doch hin und wieder einen längeren Zweizeiler in Kauf nehmen. Ansonsten kommt man eigentlich immer recht gut mit.
Fazit
Photo Kano ist wirklich ein seltsamer Anime. Nachdem man die ersten sieben Folgen zumindest noch ein bisschen Story hatte, bekommt man in den letzten Folgen dieser Volume nur noch Fanservice. Und den in seiner reinsten Form: Jede Folge dreht sich um ein anderes Mädchen, das sich in sexy Posen fotografieren lässt. Aber bevor das passiert, muss Kazuya noch richtig ran und für jedes Mädel eine Art Quest erledigen, um ihre sehnlichsten Wünsche zu erfüllen – oder so ähnlich. Danach gibt’s noch Kissi-Kissi. Fertig.
Technisch gesehen ist allerdings alles in Ordnung und der Anime hat auch in Volume 2 wieder ein sehr schickes Mediabook spendiert bekommen. Wer auf einen sexy Fotoanime ohne viel Sinn steht, kann hier gerne zugreifen. Ein paar der Fotos sehen ja auch wirklich gut aus, die der Kazuya da so schießt.
5/10 Objektiven
Dieses Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Kazé zur Verfügung gestellt.
Testgeräte: Sony Bravia KDL 55W815BSAE2; Sony PS4; Sony HTCT60BT, PC
©KADOKAWA CORP. ENTERBRAIN Develpoed by DINGO Inc./Photokano Production Committee
©2015 VIZ Media Switzerland SA
Gepostet von eomyn am 15.03.2016 | Keine Kommentare











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