Bandai Namco gab auf Facebook bekannt, dass das Side-Scroll-Action-RPG Sword Art Online: Memory Defrag bald in Europa erscheinen wird. Ein genaues Datum ist aktuell noch nicht bekannt, bisher war das Mobile-Game nur in Japan verfügbar.

Nutzer von iOS und Android können in dem free- 2- play Titel die Story des Anime sowie eine eigens für das Spiel entwickelte Geschichte erleben. Es werden viele bekannte Charaktere aus der Serie spielbar sein, die alle ihre eigene Waffentechnik mitbringen. So könnt ihr mit Sinon zum Beispiel die Gegner mit Bleikugeln malträtieren oder sie mit Asuna und ihrem Rapier gehörig pieksen.

Wer übrigens nicht allein spielen mag, kann sich im Online Multiplayer mit Freunden oder anderen Spielern zusammen tun um gegen richtig große und gemeine Gegner anzutreten.

Das Spiel wird in englischer Sprache erscheinen und sich über In-Game-Käufe finanzieren.

Die ganz Vorfreudiegen unter euch können sich übrigens vorab registrieren und sich damit sogar Boni wie Asuna in einem knappen Nachthemd oder fünf Speicherdiamten sichern und für aktuelle Infos, könnt ihr auf der offiziellen Seite des Spiels nachschauen.

Quelle: Facebook

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Gepostet von am 05.10.2016 | Keine Kommentare

Spieler, die Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 4 schon bis in die letzten Storywinkel gezockt haben, werden sich auf den 3. Februar 2017 freuen. Dann erscheint die Erweiterung Road To Boruto für PS4, Xbox One und PC in Europa und anderen Regionen.

Ihr könnt in die Rolle von Naruto’s Sohn Boruto schlüpfen und in einer neuen Storyline die komplette Geschichte von Boruto: Naruto der Film erleben. Neben den actiongeladenen Kämpfen, bekommt ihr auch neue spielbare Charaktere für den Free Battle Mode , darunter Boruto Uzumaki und Sarada Uchih, die sowohl Online, als auch Offline verfügbar sein werden.

Quelle: Pressemeldung, Youtube

 

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Gepostet von am 15.09.2016 | Keine Kommentare

Nintendo veröffentlichte heute einen neuen Trailer zu Pokémon Sonne und Pokémon Mond.

Neben einigen neuen Pokémon, wird auch die Æther Foundation, so wie einige ihrer Mitglieder, kennen, die sich für den Schutz von Pokémon einsetzt. Dem entgegen steht das böse Team Scull, Gladio, einen der Haupthandlanger, sehen wir ebenfalls im Trailer.

Ihr werdet im Spiel einen Zygarde- Würfel erhalten, mit dem ihr Zellen und Kerne von Zygarde sammelt, wozu das am Ende führen wird, wird allerdings im Trailer noch nicht erwähnt. Auch die im Titel des Videos erwähnten Ultrabestien finden nur eine kurze Erwähnung. Wir sehen, dass UB-01 ein scheinbar schwebendes Quallenwesen ist.

Die Spiele sind zeitversetzt. Wenn es in Pokémon Mond dunkler wird, geht in Pokémon Sonne die selbige grad auf. Die 12 stündige Zeitversetzung sorgt dafür, dass manche Ereignisse unterschiedlich verlaufen.

Zu guter Letzt wird es mit dem Pokémon Sucher eine Funktion geben, die an Pokémon Snap erinnert. Ihr werdet Pokémon fotografieren können und die Bilder ausstellen, um Bewertungen zu erhalten. Ob das Ganze rein imaginär im Spiel oder online stattfindet, lässt sich dem Trailer nicht entnehmen.

 Quelle: Youtube

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Gepostet von am 06.09.2016 | Keine Kommentare

Das heutige Nintendo Direct hielt wieder einiges für uns bereit. Hier haben wir einen kleinen Überblick über die Neuigkeiten, aus der halbstündigen Präsentation, wobei wir uns auf ein paar besondere Highlights beschränken:

Super Mario Maker kommt auf den 3DS. Es kommt mit 100 verfügbaren vorgebauten Levels, die besondere Challenges beinhalten werden, wie etwa alle Münzen zu sammeln oder alle Gegner zu besiegen. Für das erreichen dieser Ziele, werdet ihr Medaillen erhalten. Auch Level, die auf der WiiU erstellt werden, werden Online verfügbar sein. Ihr werdet allerdings nicht über die Level-ID suchen können aber die 100 Mario Herausforderung und vorgeschlagene Level werden spielbar sein. Dabei werdet ihr aber nicht auf alle Level zugreifen können, die mit der WiiU erstellt wurden. Natürlich werdet ihr auch eigene Level erstellen können, hierbei stehen euch alle Features zur Verfügung, die ihr auch auf der WiiU nutzen konntet. Nur auf den ?-Pilz und die Kostüme müsst ihr leider verzichten. Die Level, die ihr auf dem 3DS erstellt werdet ihr über Streetpass tauschen können. Auch unfertige Courses können getauscht und gemeinsam bearbeitet werden. Super Mario Maker für 3DS erscheint am 2. Dezember 2016.

Mario Party Star Rush wird einen neuen Spielmodus erhalten, die Toad-Tour. Hier spielen alles Teilnehmer als Toad und alle bewegen sich gleichzeitig. Dadurch verläuft das Spiel etwas schneller. Ihr bewegt euch in diesem Modus auf einen Bossgegner zu. der erste ankommende Toad startet in ein Minispiel, dem die anderen beitreten, sobald sie nachgezogen haben. Auf jeder Karte findet ihr Freunde aus dem Pilzkönigreich, die sich eurer Gruppe anschließen können. Sie sorgen dafür, dass ihr öfter würfeln könnt und unterstützen euch in Minispielen. Auch das Münzenrennen wird ein neuer Modus sein. Wie der Name sagt, wird es das Ziel sein, so viele Münzen wie möglich zu sammeln. Insgesamt werdet ihr in Mario Party Star Rush aus sieben verschiedenen Modi wählen können. Das Spiel erscheint am 7. Oktober 2016.

Für Hyrule Warriors: Legends wird es einen neuen DLC geben. Das „Phantom Hourglass & Spirit Tracks“ – Paket. Es bringt Toon- Zelda als einen neuen Charakter und den Sandstab als neue Waffe für Toon- Link. Außerdem gibt es eine neue Karte für den Abenteuer Modus und 15 neue Kostüme für die Feen- Gefährten. Das Paket ist kurz nach der Präsentation (also JETZT) erhältlich.

Animal Crossing New Leaf erhält in diesem Herbst ein neues Update, welches das Spiel durch die Kompatibilität mit amiibo und andere Funktionen erweitert, weitere Details zu diesem Update sollen in Kürze folgen. Verpasst dafür nicht das „Animal Crossing Direct“, welches für diesen Herbst geplant ist.

Liebhaber flauschiger Inhalte können sich auf den 03. Februar 2017 freuen. Dann erscheint Poochi’s & Yoshi’s Woolly World. Es enthält alle Level des WiiU-Spiels Yoshi’s Woolly World und einige neue Features. Auch neue Stages, in denen Schnuffel die Hauptrolle spielt, wird es geben. Auch Schnuffels Welpen werden eine Rolle im neuen Garn-Abenteuer der Knuddelsaurier spielen. Das Spiel erscheint gemeinsam mit einem Schnuffel-amiibo.

Zum Abschluss noch eine kleine Überraschung. Ein neues Pikmin-Spiel wird als Sidescoll-Adventure auf dem 3DS erscheinen. Die kleinen Helferlein werden hier natürlich über den Touchscreen gesteuert und werden, wie gewohnt, Gegenstände durch die Gegend tragen oder Gegner angreifen. Als Captain Olimar, werdet ihr ab 2017 wieder ein buntes Abenteuer mit den kleinen vielfarbigen Wesen erleben.

Das Video enthält außerdem (ab Minute 21) eine Auflistung der Neuerscheinungen von Nintendo und Drittanbietern (ab Minute 25) für die nächsten Wochen und viele neue amiibos. Hier die Kurze Zusammenfassung angekündigter amiibos: BuuHuu, Wario, Rosalina und Donkey Kong erscheinen am 07. Oktober 2016. Daisy, Waluigi und Diddy Kong erscheinen am 04. November 2016. Vier neue Zelda Amiibos erscheinen am 02. Dezember 2016. Eine neue Amiibo-Kartenserie für Animal Crossing New Leaf wird am 11 November 2016 erscheinen.

 

Quelle: NintedoDirect

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Gepostet von am 01.09.2016 | Keine Kommentare

Auch Dragonball Xenoverse 2 ist natürlich auf der gamescom zu sehen und deswegen haben wir es uns für euch angeschaut. Auf der Japan-Expo im Juli diesen Jahres gab es ja schon einige Infos (wir berichteten), jetzt kamen noch ein paar dazu. So soll das „Dashen“, also das besonders schnelle Fliegen in eine Richtung verbessert werden, damit dieses Spielelement für den Spieler einfacher durchzuführen sein wird und ihr schnell Angriffe starten oder ihnen ausweichen könnt. In der Hubwelt wird fliegen möglich sein und ihr werdet mit anderen Spielern kommunizieren können sowie online gegen sie antreten. Außerdem ist eine neue Variante von Vegeta geplant.

Kommen wir aber zum Wesentlichen, dem neuen Spielmodus:

Es wird Expertenmissionen geben, die besonders schwer sind um erfahrene Spieler zu fordern. Das werden Gruppenmissionen für bis zu sechs Spieler sein in denen Gegner besonders gemeine Attacken einsetzen. Zum Beispiel der Angriff „Gehirnwäsche“,  der euch in eine andere Dimension teleportiert und zwingt gegen eine KI-Version eurer selbst anzutreten, während eine ebenfalls computergesteuerte Variante eures Charakters im eigentlichen Kampf verbündete Mitspieler angreift. Werdet ihr von einer Scatter-Attacke getroffen, welche die 2. Gemeinheit der Expertenkämpfe darstellt, werdet ihr in eine andere Zeitlinie teleportiert und müsst dort andere Gegner bekämpfen, während euer Team noch mit dem großen Brocken beschäftigt ist. Ihr müsst ein Portal finden um zurück zu kommen. Der Rest der Gruppe kann auch im eigentlichen Kampf einen Kristall zerstören, um euch zurückzuholen. Wer übrigens lieber allein spielt, kann die Expertenmissionen auch offline bestreiten, eure Mitspieler werden dann von der KI gesteuert.

Mit 2 Testrunden gegen einen com-Gegner konnte ich in Dragonball Xenoverse 2 auch schonmal reinschnuppern. Die Kämpfe spielen sich flüssig und lassen sich recht intuitiv steuern. Dass man während des gesammten Kampfes in der Luft ist, ist natürlich für Neueinsteiger etwas Gewöhnungsbedürftig ebenso wie das Dashen, das gestaltet sich sicherlich vorallem für die Spieler leichter, die bereits den Vorgänger gespielt haben, als relativer Neuling flog ich zwar sehr formschön und farbig aber leider etwas ziellos durch die Arena. Sonst zeigt die Steuerung sich sehr einfach, es müssen keine langen Tastenkombinationen für Kombos auswendig gelernt werden, da die meisten durch einen Druck auf die Schultertaste und eine weitere Taste ausgelöst werden (jedenfalls auf der PS4, auf der ich getestet habe).

Die Kampfschauplätze sind stilgerecht gestaltet und detailierter, als im Vorgänger. Allerdings fällt beim Spielen auf, dass die Krater, die wir gegebenenfalls mit unserem Gegner in den Boden schlagen, schon verschwunden sind, bevor er oder sie überhaupt wieder aufgestanden ist. Wenigstens bis zum Ende einer Runde könnte der Kampfplatz schon verwüstet bleiben.

Im Großen und Ganzen ist Dragonball Xenoverse 2 ein schönes Beat‘ em up, das vorallem Fans der Animeserie begeistern wird.

Ab dem 28.Oktober diesen Jahres könnt ihr euch selbst überzeugen, wenn ihr einen PC, eine PS4 oder eine Xbox One besitzt.

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Gepostet von am 20.08.2016 | Keine Kommentare

Zum Glück waren scheinbar heute nicht viele Leute so früh auf den Beinen wie ich. So konnte ich eine ganz lange Runde oder besser ein paar kleine Runden, Zelda: Breath of the Wild anspielen und ich war wirklich gut beschäftigt. Dabei habe ich mich mit der Story noch gar nicht befasst, sondern nur einen kleinen Bruchteil der geplanten Karte erkundet und probiert, was Link so kann.

Zu Beginn der Demo stehe ich auf einer grünen Wiese, an einem umgefallenen Baumstamm lehnen ein paar Stäbe und Fackeln, mit denen ich direkt die Kochstelle anzünde um die Steaks und Pilze, die ich in meinem Rucksack finde zu einem guten Essen zu verarbeiten. Das geht übrigens nicht nur mit Steaks und Pilzen, ihr könnt alle möglichen Zutaten in den Kochstellen kombinieren, die ihr auf der ganzen Welt findet, je nachdem was ihr so in den Topf werft, bekommt ihr von eurem Essen auch nette Buffs, zum Beispiel macht euch Essen, das mit scharfen Schoten gekocht wird, kälteresistenter. Ich packe also erst mal Waffen und Essen ein, um dann in die Welt zu ziehen und zu schauen, was ich entdecken kann. Dafür eignet sich sehr gut ein Blick von oben, also nichts wie rauf auf den nächsten Baum. Link hat nämlich klettern gelernt und macht dabei auch vor großen Steinen und steilen Felswänden nicht halt. Ich erblicke Schweine in der Ferne und beschließe meine Fleischvorräte aufzufüllen. Ich kann nämlich auch hingehen wo ich will, hier gibt es bisher keine Gradlinigkeit. Unterwegs erregt ein blau leuchtender großer Feld meine Aufmerksamkeit. Wie sich herausstellt, gibt es einen kleinen Tempel unter dem blauen Stein, in dem ich Stahlplatten mittels Magnetkräften verschieben muss. Außer einem mechanischen Käfer gibt es allerdings nicht viel zu sehen.

Danach beschließe ich in die Berge zu gehen, unterwegs Treffe ich eine Gruppe Gegner, die ich mithilfe der verschiedenen Gegenstände in meiner Tasche vermöble. Das dauert einen kurzen Moment, denn wo viele Knöpfe sind, gibt es am Anfang manchmal Verwirrung in der Steuerung, so dass ich mich zuerst beinahe selbst in die Luft sprenge, als ich versehentlich eine Bombe zünde. Als die Gegner besiegt sich, schnappe ich mir ihre Waffen und Essenvorräte. Ein Fass, welches auf dem Lagerplatz steht, möchte ich gern gegen eine Wand werfen, um es zu öffnen. Durch ein wenig Ungeschick rollt es allerdings statt gegen die Wand, mit physikalisch eindrucksvoller Genauigkeit den Berg hinunter und nimmt seinen Inhalt mit sich. Schade. Ich finde auch noch ein paar scharfe Schoten, die ich für meinen Bergausflug direkt mit ein paar Pilzen in die Pfanne werfe. Nach kurzem Aufstieg und Kleiderwechsel, wegen der niedrigen Temperaturen, entdecke ich in einem Bergfluss ein Floß, welches ich mit viel Mühe erreiche und welches mich mit noch ein wenig weiterer Mühe zu einer geheimen Höhle bringt, in der ich einen starken Bogen und ein besseres Schwert finde. Geheimnisse gibt es also auch, die man mit viel Geduld finden und aufdecken kann. 

Eigentlich klingt das alles noch gar nicht so richtig nach einem „klassischen“ Zelda. Keiner sagt uns kurz nach dem Start, was wir zu tun haben (gut, hier handelt es sich auch um eine Demo, evtl. sieht es im fertigen Spiel ja anders aus), wir bewegen uns in einer riesigen offenen Welt und statt nach Feen zu suchen oder Rasen zu mähen, um unsere Herzen aufzufüllen, jagen wir Wildschweine, sammeln Pilze und kochen das Ganze an einer Feuerstelle. Unsere Waffen gehen nach einer gewissen Zeit der Nutzung kaputt und wenn wir zu viel Krach machen bemerken uns Gegner früher, also ist ggf. sogar Schleichen angesagt (habe ich nicht probiert). Das klingt nach einer Menge Arbeit. Tatsächlich ist es aber so, dass alles so einfach funktioniert und auch einer gewissen Logik folgt, dass es sich nicht erzwungen oder fremd anfühlt, sondern mir fast von allein klar ist, was ich zu tun habe oder zumindest nachvollziehen kann, was ich so tue.

Auf jeden Fall hat das Anspielen wirklich Spaß gemacht, ein wenig nagt an mir jedoch die Befürchtung, dass das Spiel etwas „zu groß“ geraten sein könnte. Aber davon werde ich mich erst überzeugen können, wenn ich es dann ab dem 31. März 2017 in den Händen halte, entweder für WiiU oder Nintendo NX.

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Gepostet von am 19.08.2016 | Keine Kommentare

Bandai Namco kündigte kurz vor der gamescom einen neuen Titel mit dem klangvollen Namen „Little Nightmares“ an. Das klingt nicht besonders freundlich und ist es auch nicht, wie ich in einer kurzen Demo selbst feststellen konnte.

Fangen wir einfach mit den Eindrücken aus der kurzen Spielsession an. Direkt nach dem Startbildschirm erwache ich als Six, ein Kind im gelben Regenmantel in einer Art Schlafzimmer. Es wirkt ziemlich düster und kleine Gestalten in grauen Regenmänteln huschen davon. Auch wenn sich Little Nighmares wie ein Rätsel- Jump ’n Run spielt, bei dem wir uns mithilfe verschiedener Gegenstände unseren Weg bahnen müssen, kann ich im Raum nicht nur von links nach rechts laufen, sondern auch nach hinten an die Wand, auf den Schrank klettern und unter das Bett kriechen. Schließlich erkämpfe ich mir aber doch den Weg zur Tür und stehe im Dunkeln. Zum Glück habe ich wenigstens einen Gegenstand in meinen Taschen: ein Feuerzeug. Damit kann ich immerhin ein wenig sehen. Kurze Zeit später lande ich in einer Küche. Der Koch, der hier heimisch ist, ist nicht nur verdammt groß, sondern scheint auch ein wirklich ungemütlicher Zeitgenosse zu sein, der mit unschöner Geräuschuntermalung Fleisch zerhackt. Ich husche unter den Tisch und weiß, dass ich von diesem Kerl sicher nicht gesehen werden möchte. Warum genau, weiß ich nicht, aber das sagt mir mein Gefühl. Natürlich kann ich dann die Neugier doch nicht ganz besiegen, wage mich zu weit hinaus und das Ungetüm erwischt mich – der Bildschirm wird dunkel. Sicherlich ist es auch besser so. Das Spiel ist zwar nicht direkt gruselig, wie andere Spiele des Horrorgenres, aber die Atmosphäre ist zumindest gespenstisch genug, um mir einen kurzen Schauer über den Rücken zu jagen, als es hinter mir im Raum raschelte.

Entwickler Tarsier, bekannt durch sein Mitwirken an der Reihe „Little Big Planet“ und dem Spiel „Tearaway unfolded“, möchte uns in „Little Nightmares“ mit unseren Kindheitsängsten konfrontieren. Bisher gehörten gruselige Riesenköche nicht zu den Ängsten meiner Kindheit, aber sicherlich ist hier auch eher gemeint, wie sich Six ganz allein nur mit einem Feuerzeug „bewaffnet“ durch den „Schlund“, einen Kessel voll bösartiges Seelen, in die Freiheit kämpfen muss.

Viel mehr möchte ich euch dann auch noch nicht verraten, vielleicht wollt ihr euch das Spiel ja selbst anschauen. Dazu braucht ihr einen PC, eine PS4 oder eine Xbox One, müsst euch aber vorraussichtlich noch bis Anfang 2017 gedulden. Oder ihr schaut auf der offiziellen Webseite vorbei.

Quelle: Anspielstationen auf der gamescom

Quelle: little-nightmares.com

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Gepostet von am 17.08.2016 | Keine Kommentare