Was für Square Enix Final Fantasy, ist für Bandai Namco die Tales of-Serie. Seit 1995 hat der japanische Spielepublisher (damals noch unter Namco) insgesamt 17 Titel seiner JRPG-Reihe veröffentlicht. In Japan genießen die Spiele einen ähnlich hohen Stellenwert wie der Kollege von Square Enix, hierzulande wird der Hype mit jedem Ableger langsam größer. Tales of Berseria erschien nun knapp zwei Jahre nach dem letzten Teil und entführt uns in die religiös-fanatische Welt von Mitgand, in der die kirchlichen Exorzisten gegen Dämonen und Andersdenkende kämpfen.

Zwischen den Fronten übernehmen wir die Steuerung der jungen Velvet, die durch eine Intrige zunächst ihren Bruder und kurz darauf auch einen Teil ihrer Menschlichkeit verloren hat. Der schmerzliche Verlust zeichnet sie stark, dass wir daraufhin keine gutmütige Heldin, sondern einen verbitterten Racheengel verkörpern. Velvet ist ein Halbdämon und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit aller Gewalt gegen ihre Peiniger vorzugehen. Damit schafft sie einen wunderbaren Kontrast zum direkten Vorgänger Tales of Zestiria, da wir praktisch eine Antiheldin lenken und Velvet durch ihre Kaltschnäuzigkeit dem Spiel eine gewisse Würze gibt. Obwohl Story und Charaktere mit der gewohnten Selbstironie auftauchen, was dem Mix die übliche leichte Verdaulichkeit gibt.

Das Kampfsystem ist auch in diesem Teil wieder Halb-Rundenbasiert. Zwar finden die Auseinandersetzungen nicht im direkten Spielfluss, sondern instanziert, statt, laufen dafür aber in Echtzeit und sind verdammt fetzig. Velvet selbst ist eine Nahkampf-Maschine, die entweder auf Martial Arts oder ihre ausfahrbare Klinge zurückgreift. Dabei steuern wir ihre Angriffe per Tastenkombinationen, mit denen wir etliche Combos lostreten und auch Superattacken starten können. Die Charaktere unserer sich während der rund 50 Stunden Spielzeit ausbauenden Gruppe beherrschen jeweils eigene Fähigkeiten und Waffenspezifikationen. Wir haben zwar während der Kämpfe keinen direkten Einfluss auf die Steuerung unserer Kumpanen, können aber ihre Taktiken und Ausrüstung anpassen.

Ein Hauptbestandteil der Kämpfe ist das Seelen-Management. Unsere Angriffe verbrauchen Seelenpunkte, die sich während des Kampfes regenerieren. Je nach Stärke der Attacke sind die Kosten dafür unterschiedlich groß. Ebenso ist das, gerade in Bosskämpfen elementare, Blocken abhängig von den Seelen. Je nach Schwierigkeitsgrad macht dies die Auseinandersetzungen unterschiedlich kniffelig – wobei dieser auch während des Spielens jederzeit angepasst werden kann. Bestimmte Gegenstände sind allerdings nur dem hohen Schwierigkeitsgrad zugeordnet.

Die Welt bereisen wir per Schiff und ja, es hat schon etwas von One Piece wenn man als Pirat die üppige Spielwelt besegelt. Diese steckt voller Nebenaufgaben, die sich zur linearen Hauptstory gesellen. Ein altes / neues Element ist das Kochen, das ihr dazu benutzen könnt, eure Charaktere mit unterschiedlichen Boni zu versehen.

Im Gegensatz zur technisch aufpolierten Final Fantasy-Reihe orientieren sich die Tales-Spiele ganz klassisch am Anime-Setting. Im Gegensatz zum Vorgänger ist die Spielwelt diesmal wesentlich detailreicher gestaltet und überzeugt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebiete und einer sehr ansehnlichen Farbenpracht. Auf eurer Reise begegnet ihr super vielen Charakteren und könnt mit den meisten sogar interagieren. Dabei setzt das Spiel an wichtigen Stellen auf vertone Dialoge. Eine deutsche Sprachausgabe gibt es leider nur in Textform. Eine schöne Neuerung sind die Dialogbäume, welche die eher starren Unterhaltungen auflockern und gut ins Gesamtbild passen. Das kann voll animierte Dialoge zwar nicht ersetzen, erweißt sich aber als passender Ersatz.

Wie schon Tales of Zestiria erschien auch Tales of Berseria, neben PS4, für Steam. Die PC-Version, die nur digital erhältlich ist, bietet technisch allerdings keine nennenswerten Vorteile. Auch auf den Konsolen läuft Berseria in 1080p und 60fps.

Tales of Berseria ist ein Spiel für gestandene JRPG-Fans. Die Story überzeugt durch ihre leichte Düsterheit und viele Nebenaufgaben sorgen für reichlich Spielumfang. Auch das Kampfsystem macht Laune. Allerdings läuft das Gameplay sehr schleppend und mit viel Kleinteiligkeit vor sich hin. Viele Dialoge und ruhige Passagen könnten den Geduldsfaden von eher auf Action orientierten Spielern leicht überdehnen. Wer das Genre oder Animes liebt, sollte sich davon aber nicht abschrecken lassen.

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Gepostet von am 31.01.2017 | 5 Kommentare

Auf der offiziellen Webseite zum Merchandise-Anime Frame Arms Girls wurde ein neues Preview-Video veröffentlicht. Darin werden Sprechercast, Produktionsteam und der Start im April angekündigt. Ein Trailer mit englischen Untertiteln wurde ebenfalls online gestellt.

Das Produktionsteam setzt sich wie folgt zusammen:

▪ Studio: ZEXCS & Studio A-Cat
▪ Regie: Keiichiro Kawaguchi
▪ Drehbuch: Deko Akao
▪ CG-Regie: Yuichi Goto
▪ Charakterdesign: Humikane Shimada
Figurendesign: Takayuki Yanase
▪ Sound: Satoki Iida
Musik: Keigo Hoashi & Kakeru Ishihama 

In den Sprecherrollen wurden bereits bekanntgegeben:

Youko Hikasa als Ao Gennai
Narumi Kaho als Gourai
Yuu Ayase als Stylet
Rika Nagae als Baselard

Das erste Preview-Video:

Die Frame Arms-Modelle aus dem Hause Kotobukiya wurden vom Mecha-Designer Takayuki Yanase entworfen. Die Frame Arms Girls-Reihe wurde schließlich 2015 gestartet, u.a. mit Designs von Humikane Shimada. Das allererste Modell namens Gourai basiert auf dem gleichnamigen Mecha, welcher ebenfalls von Yanase designt wurde.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 25.01.2017 | Keine Kommentare

Der japanische TV-Sender TBS hat eine Webseite und einen Teaser zu einem Original-TV-Anime namens Action Heroine Cheer Fruits online gestellt.

Die Geschichte der Serie handelt von einer lokalen Heldenkämpferin einer bestimmten Stadt, die es zu nationalem Ruhm gebracht hat. Auf diese Erfolgswelle springen andere lokale Heldinnen auf führen nun landesweit diverse Action-Live-Events durch.
Der Anime spielt in Hinano  City, einer ruhigen, landwirtschaftlich geprägten Stadt, welche jedoch viel ihres früheren Glanzes verloren hat. Die Oberschülerin Misaki Shirogane versammelt ein paar weitere Mädchen und möchte gemeinsam mit ihnen als lokale Heldinnen Live-Events abhalten. Die Serie zeigt dabei ihre unerbitterlichen Mühen, die Stadt wieder mit Leben zu füllen.

Weitere Details zum Produktionsteam, Sprechercast und Erscheinungstermin sind noch nicht bekannt.

Quelle: ANN

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Gepostet von am 25.01.2017 | Keine Kommentare

Für Fans von SWORD ART ONLINE gibt es jetzt eine weitere Möglichkeit in die Welt des Anime einzutauchen, um zusammen mit Kirito und seinen Freunden Abenteuer zu erleben. In SWORD ART ONLINE: Memory Defrag erlebt ihr ein kostenloses Mobile-Game mit eigener Story, die extra für das Spiel entwickelt wurde.

„Dank eines intuitiven Gesten-Systems erschafft SWORD ART ONLINE: Memory Defrag für die Spieler ein spannendes Abenteuer mit schneller Action. Mit einer Reihe von Fingerbewegungen können die Spieler verschiedene Aktionen ausführen und mit diversen ein- und zweihändigen Waffen wie Schwertern, Bögen und Magie Angriffe und Fähigkeiten freisetzen. Spieler können ihr Waffenarsenal und ihre Fähigkeiten ganz nach ihrem Stil anfertigen und die Attacken ihrer Charaktere meistern, um es mit den immer stärker werdenden Bossen und Dungeons aufzunehmen, die sie in der virtuellen Welt von Sword Art Online erwarten.“

Ihr könnt euch das Animespiel in 2D-Optik kostenlos für Android und iOS herunterladen. Ihr findet es selbstverständlich im jeweiligen Shop.

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Gepostet von am 25.01.2017 | Keine Kommentare

Mit Resident Evil 7 will Capcom nicht nur einen neuen Ableger seiner wohlgenährten Zombiesau auf die Menschheit hetzen, sondern den Genreveteran auch mit frischem Wind zu alter Größe aufblasen. Während sich die Reihe in der Vergangenheit immer weiter vom Gedanken des Survival-Horrors weg, und hin zum Shooter-Gemetzel, entwickelt hat, fordern viele Fans schon lange die Rückkehr zu alten Tugenden. Kein Wunder also, dass die komplette Marketingsstrategie für den siebten Teil auf dem Motto „Back to the Roots; Zurück zum Ursprung“ aufbaut. Große Worte, die Capcom nicht zum ersten Mal in den Mund nimmt. Ob wir diesmal wirklich mit einem „echten Resident Evil“ rechnen können, habe ich für euch ausprobiert. Lest nun meine Kritik zu Resident Evil 7: Biohazard.

Es läuft nicht gerade gut für Ethan Winters: Vor drei Jahren verschwand seine Frau Mia spurlos während eines „Babysitter-Jobs“, nur damit ihn die Totgeglaubte jetzt per mysteriöser E-Mail darum bitten kann, sie doch noch zu retten. Dem Gedanken, seiner geliebten Frau vielleicht doch noch mal zu begegnen, oder zumindest mehr über ihr Verschwinden zu erfahren, folgend, macht er sich auf den Weg ins sumpfige Louisiana; genauer gesagt zur Farm der Familie Baker. Ethan erreicht die nach außen verlassen wirkende Farm mit Auto und stellt schon sehr bald fest, dass es hinter den modrigen Bretterverschlägen mehr Leben gibt, als ihm eigentlich lieb ist.

Die Bakers sind eine lustige kleine Sippe, mit ganz besonderen Vorlieben: Papa Jack zerstückelt Besucher gerne mit diversen Gartenwerkzeugen, Mama Margruite serviert zum Abendessen am liebsten vergammelte Eingeweide und Sohnemann Lucas hat seine große Freude daran, sadistische Spielchen mit den Gästen zu treiben. Die Bakers bieten alles, was abgefahrene Horrorklischees im Repertoire haben. Die Schlächter-Familie schließt Ethan sogleich in ihr Herz und lädt ihn sogar ungewollt zum Abendessen ein. Danach eskaliert die Situation aber und der Überlebenshorror beginnt.

Auf seiner Suche nach Mia, der Wahrheit über ihr Verschwinden und schließlich auch nach einer Möglichkeit zur Flucht vor den Bakers hilft ihm die mysteriöse Zoe, die Ethan per Telefon immer wieder mit Hinweisen unter die Arme greift und sein virtuelles Alter Ego durch die rund neun Stunden andauernde Kampagne lenkt. Hauptschauplatz des Spektakels ist das weitläufige Anwesen der Familie – samt Nebengebäuden, verwinkeltem Gruselkeller, überwuchertem Garten und einem Sumpf.

Capcom schickt uns hier auf eine Gratwanderung zwischen allerlei modernen Ansätzen, was vor allem die Inszenierung und die Steuerung angeht, und dem Feeling der früheren Resi-Spiele. Wir rätseln uns also in Ego-Perspektive durchs Areal, lösen allerhand Rätsel, sammeln Heilkräuter sowie andere nützliche Gegenstände, nehmen es mit den Bewohnern der Farm auf und kommen dabei allmählich den Geheimnissen der blutrünstigen Familie auf die Spur. Allerdings geht der Story zum Ende hin ein wenig die Puste aus und Capcom kommt doch nicht so ganz drum herum, uns durch eine kurze Schießbude zu schicken und die Spielzeit damit noch ein wenig zu strecken.

Der Schwierigkeitsgrad ist etwas durchwachsen geraten. Auf „Leicht“ ist das Spiel teilweise zu einfach und keine Herausforderung. Viele Autosaves, unendliche Speichermöglichkeiten mit dem Kassettenrekorder und schwächliche Gegner machen das Durchspielen zu einer Kaffeefahrt. Auf „Normal“ wird die Sache etwas spannender, weil einem das Spiel vor allem weniger Speichermöglichkeiten an die Hand gibt. Allerdings sind die Gegner dann auch wiederum so stark, dass man hier und da leicht verzweifeln könnte. Richtig interessant wird es dann mit „Irrenhaus“, den man entweder per Vorbestellerboni oder nach einmaligem Durchspielen erhält. Hier verzichtet das Spiel komplett auf Autosaves, Speichern geht – wie im Klassiker – nur noch durch Kassetten, die man im Spielverlauf findet. Dazu kommen wesentlich stärkere Gegner sowie eine verminderte Anzahl Munition und Heilmöglichkeiten. Das reizt vor allem Hardcore-Survival-Fans.

Resi 7 spielt sich solide und grundlegend wie aus einem Guss. Die Entwickler haben eine ideale Balance zwischen actionreichen Shooter-Strecken, nervenaufreibender Atmosphäre und ruhigen Passagen, in denen wir das Anwesen erkunden und uns den Rätseln widmen, geschaffen. Gerade weil uns das Spiel nicht – wie etwa Genrekollege Outlast – ohne Verschnaufpause durch die Handlung hetzt, haben wir viel Zeit einen Blick aufs Detail zu werfen. Und der lohnt sich wirklich, denn überall gibt es versteckte Hinweise oder Referenzen zu finden. Wir hier im Turbogang die Credits erreichen will, verpasst mitunter die wahren Highlights.

Der Mix aus Akte X und Texas Chainsaw Massacre ist wunderbar gruselig, wenn auch nicht zu stark auf Terror und mehr in Richtung Nervenkitzel orientiert. Der Horror kommt wie so oft nicht aus dem Tatsächlichem, sondern aus dem Vielleicht. Was lauert hinter der nächsten Tür? War da nicht gerade ein Rascheln im Gang hinter mir? Warum ist es hier plötzlich so dunkel!? Vor allem die Optik macht dabei viel her, womit nicht zwingend die Grafik gemeint ist, die auf der PS4 zwar in 1080p/60 daherkommt, dafür aber oft schwache Texturen bietet. Gemeint sind damit die düsteren Kulissen, das Spiel mit Licht und Dunkelheit sowie der überdurchschnittlich hohe und höchst wahrscheinlich nur knapp an der Indizierung vorbeigerauschte Gewaltgrad. Resident Evil 7 ist streckenweise eine wahre Blutschlacht, in der abgetrennte Körperteile noch das Harmloseste sind.

Akustisch punktet Resi 7 mit einem tollen deutschen Sprechercast, wobei nach Belieben natürlich auch auf Englisch umgestellt werden kann. Ansonsten macht der Sound wenig her. Das passt zwar gut zur Atmosphäre, aber bis auf ein eingängiges Titellied hat der Soundtrack recht wenig zu bieten.

Die große Frage ist jetzt natürlich, ob Capcom tatsächlich die Rückkehr zu den Wurzeln gelungen ist? Eine Antwort darauf ist gar nicht mal so leicht zu finden. Als Fan der ersten Stunde kann ich mich nicht mit allem identifizieren, was die Entwickler mir vorlegen. Vor allem Hauptfigur Ethan wirkt manchmal etwas zu cool für jemanden, der gerade einen wahrhaftigen Albtraum erlebt. Einem gut ausgebildeten Sondereinsatzkommando wie den S.T.A.R.S. nehme ich das eher ab, als einem Otto-Normalo. Das klingt jetzt aber schlimmer als es ist. Capcom hätte meiner Meinung nach sehr gut damit getan, die Reihe tatsächlich zu rebooten und nicht einfach nur eine Sieben als Suffix an den Namen zu klatschen. So ergibt der neue Teil im Gesamtkontext der Serie wenig Sinn und wirkt eher wie ein (sehr gutes) Sequel. Gut, gerade zum Ende hin erwartet uns eine sehr interessante Wendung, aber letztlich gibt das dem kompletten Bild eine gewisse Inkonsequenz. Wer die „alten Wurzeln“ aber alleine auf Horror und Rätsel festmacht, der wird sich hier bestätigt und befriedigt fühlen – da haben die Entwickler ihr Versprechen gehalten.

Mein Fazit: Die Entscheidung, sich vom dauerhaften Shootern zu entfernen und mehr Fokus auf die Atmosphäre zu legen war mehr als richtig. Resident Evil 7 schafft eine gute Balance zwischen Nervenkitzel, Gehirnanstrengung und Ballerei. Hatte die Serie zuvor ihren Zenit längst überschritten, erhebt sich Resi 7 wie der Phönix aus der Asche. Gerne mehr davon!

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Gepostet von am 24.01.2017 | 2 Kommentare

Rund acht Jahre nachdem das letzte Kapitel der Tekken Hauptserie über die Bühne lief, schickt Publisher Bandai Namco sein Kultspiel wieder in den Ring. Tekken 7 erscheint am 02. Juni 2017 für PlayStation 4 und Xbox One sowie erstmalig in der Geschichte der Reihe auch für den PC. Seit 2015 ist der siebte Teil bereits in den Arcades Japans verfügbar und findet nun endlich seinen Weg in heimische Gefilde.

Das nächste Kapitel der Story-basierten TEKKEN-Franchise wird schon bald aufgeschlagen: TEKKEN 7 lässt die Herzen von Videospielliebhabern und passionierten Freunden der virtuellen Prügelei ab dem 2. Juni 2017 einmal mehr auf PlayStation 4, Xbox One und PC höher schlagen. In TEKKEN 7 für Konsolen und PC findet das Genre des Beat’em-ups seinen entwicklungstechnischen Höhepunkt, mit dem selbst sein Arcade-Pendant nicht mehr mithalten kann. Zu verdanken ist dies einer zusätzlichen Balance und weiterem Fine-Tuning sowie der Einbettung eines dramatischen Story-Modus, weiterer Charaktere und verschiedener Online-Tournament-Modi, die mit Sicherheit den Kampfgeist von unzähligen Spielern weltweit entfachen werden.

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Gepostet von am 24.01.2017 | Keine Kommentare

Der deutsche Home-Video-Publisher KAZÉ kündigte bereits am 9. Januar an, dass er sich die Home-Video-Rechte an der Serie Bleach gesichert hat. Nun sind neue Informationen zur Synchronisation der dritten Staffel bekannt, welche in Deutschland nicht vollständig synchronisiert wurde.

So schreibt KAZÉ, dass sie sich um die Nachsynchronisation bemühen. Hierfür sollen auch die alten Sprecher herangezogen werden. Eine endgültige Sprecherliste wird es aber erst nach Abschluss der Synchronarbeiten geben.

KAZÉ beschreibt die Geschichte der Serie wie folgt:

Ichigo Kurusaki ist 15 und hat’s nicht leicht. Nicht nur eckt der Schüler wegen seiner leuchtenden orangen Haare überall an. Er kann auch die Seelen der Verstorbenen sehen, was ihn immer wieder Nerven kostet. Eines Tages begegnet er der Shinigami Rukia, welche Jagd auf die sogenannten Hollows macht, die Menschen ihrer Seelen berauben. Dabei wird sie schwer verletzt und muss Ichigo ihre Kräfte übertragen, damit dieser an ihrer Stelle weiter kämpfen kann.
Zu seinem Leidwesen quartiert sich die etwas weltfremde Rukia daraufhin bei ihm ein und besucht auch seine Schule. Doch dafür kann Ichigo seine neuen Shinigami-Kräfte schon bald austesten …

Bislang erschienen nur die ersten 20 Folgen bei Panini auf DVD und Animax strahlte bis Episode 52 im Pay-TV aus.

KAZÉ bestätigte bereits die Veröffentlichung der ersten Staffelbox mit den ersten 20 Folgen am 26. Mai 2017 auf DVD. Enthalten sein werden die deutsche Synchronfassung und das japanische Original mit Untertiteln. Staffel 2 soll am 28. Juli 2017 und Staffel 3 am 29. September 2017 erscheinen.

Quelle: KAZÉ Newsletter

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Gepostet von am 22.01.2017 | Keine Kommentare